Ahoi werte Reisebericht-Leser!
Obwohl es schon einige Zeit her ist will ich Euch über meine Reise an Bord der AIDAaura Ende März 2007 berichten. Bald werde ich die Crew an Bord als Party-DJ verstärken und in meinem Reiseblog darüber berichten, aber dazu später mehr.
Ein Glücksfall erster Kajüte sorgte am Samstag vor Weihnachten 2006 dafür, daß ich nach meinem siebten Anruf, kurz vor Ende der Reisesendung WOLKENLOS endlich durch kam, meinen Namen auf Band sprechen durfte und tatsächlich einige Minuten später als überglücklicher Gewinner einer AIDA-Kreuzfahrt für zwei Personen gezogen wurde – inkl. 500,– Euro Taschengeld von VOX / RTL und Unterbringung in einer Aussenkabine! Was für ein Hammer…ES FUNKTIONIERT!
(Ich glaub wir haben damals den ganzen Wohnblock mit unserem Jubelschrei aufgeschreckt!)
Nach bangem Warten über die Feiertage kam dann Anfang Januar 2007 endlich der erlösende Anruf vom Redakteur der Sendung und wir hatten die Sicherheit, daß es Ende März nach Jamaika ging um an Bord des Clubschiffes AIDAaura eine ganze Woche lang durch die Karibik zu schippern. Kurz darauf war auch das Taschengeld auf dem Konto und der Gutschein flatterte in’s Haus. Nach einer freundlichen Beratung von AIDA-Cruises am Telefon reservierten wir eine Aussenkabine in der Schiffsmitte, wo der Aufenthalt auch bei extremem Wellengang wenig Seekrankheit verursachen soll…
Die Karibik Route aura 2 ging damals noch von Montego Bay auf Jamaika über Cozumel auf der Halbinsel Cancun in Mexico, Belize City, Honduras und Grand Cayman zurück nach Jamaika.
(Honduras ist inzwischen leider nicht mehr im Programm, daher tu ich mir auch schwer einen passenden Routenplan als Bild zu finden.)
Zum Abschied aus Deutschland regnete und schneite es tatsächlich noch einmal, aber das war uns dann auch schon herzlich egal, denn einen knappen Tag später sollten wir dann schon “The sun of Jamaica” auf unserer Haut spüren. Nach Ihrer letzten Zigarette vor dem Check-in konnte ich auch meine Begleitung endlich zum Boarding überreden…
Anstrengend ist es immer, wenn man mehr als fünf Stunden im Flugzeug sitzt. Auf dieser Reise wurden es geschlagene zehneinhalb Stunden. Mit viel Lesen, iPod hören, Bordfilmchen gucken und dem vergeblichen Versuch ein wenig Schlaf zu finden verging die Zeit dann einigermaßen erträglich.
Endlich am Ziel in Montego Bay angekommen waren wir dann erst einmal ziemlich erschlagen…
Nach der kurzen Busfahrt zum Hafen und einem kühlen Begrüßungsdrink standen wir dann rechtzeitig zum Sonnenuntergang vor unserer Heimat für die kommende Woche – die AIDAaura, in all ihrer Pracht. 13 Stockwerke hoch stand dieser Riesenpott vor uns und wir stellten uns ernsthaft die Frage, wie dieses Ungetüm aus Metall schwimmen kann…
Die Koffer wurden vom fleißigen Personal an Bord gebracht und vor unsere Kabine gestellt, während wir uns die Zeit nahmen das Schiff ein wenig zu erkunden.Nachdem wir aber von der langen Reise, dem Klimawechsel und der Zeitverschiebung ziemlich am Ende unserer Kräfte waren, gab es nach dem Essen nur noch einen kleinen Cocktail und dann ging es trotz laufender Poolparty ab in die Federn…
Der erste Tag an Bord war ein Seetag, denn die Reise Richtung Mexico dauerte etwas und so war nach der vorgeschriebenen obligatorischen Seenotrettungsübung / dem Drill gegen 11:00 Uhr morgens genug Zeit sich in die Sonne zu legen, ein paar Spielchen mit der netten Animation an Bord mit zu machen und frisch gegrillte Leckereien unter strahlender Sonne auf dem Pooldeck zu genießen. Beim Erraten bekannter Filmmelodien am Nachmittag staubte ich dann zusammen mit einem anderen Passagier den ersten Platz ab und ergatterte mir eine AIDA-Kappe. Naja, so als hauptberuflicher DJ in München und Oberbayern hat man halt doch einiges an musikalischer Erfahrung vorzuweisen… *grins*
Da es Richtung Westen ging fuhren wir mit 27° Grad warmem Wasser unter dem Kiel dem Sonnenuntergang entgegen und konnten es kaum erwarten endlich fremde Gefilde zu erkunden, denn von Montego Bay hatten wir leider kaum etwas gesehen…
Am Abend stellten wir Kleingläubigen dann mit Erschrecken fest, daß EC-Karte nicht gleich Kreditkarte ist. Obwohl wir uns an Bord eines deutschen Kreuzfahrtschiffes glaubten, wurden an Bord keine anderen Zahlungsmittel als Bargeld und Kreditkarte akzeptiert. So mußten wir schleunigst einige teure Ausflüge welche wir bereits vorab reserviert hatten streichen, da wir keine Ahnung hatten wo wir in der Karibik mit unseren EC-Karten Bargeld für die knappe Reisekasse abheben konnten um am Ende der Reise die auf der Bordkarte angefallenen Kosten zu bezahlen. Die nette Dame an der Rezeption meinte, daß Grand Cayman ein bekanntes Steuerparadies und auch eine Bankeninsel sei und dort am ehesten die Chance zur Bargeldabhebung mit der EC-Karte bestünde, dazu aber später mehr…
Soviel schon mal vorab: Verlaßt Euch außerhalb Europas bloß nicht auf die EC-Karte!
Dank anhaltendem Jetlag konnten wir es am Folgetag kaum erwarten in Cozumel anzulegen, denn frische Luft, Licht und Bewegung sorgen dafür, daß es einem schnell wieder besser geht. Unseren Ausflug zu den Delphinen hatten wir am Vortag aus Kostengründen gecancelt und so machten wir uns zu Fuß auf den Weg Richtung City.
Unser Anlegeplatz war noch ganz schön von einem der heftigen Herbststürme mitgenommen und der Hauptanlegeplatz für die wirklich großen Schiffe lag ein Stück weiter Richtung Stadt. Dort lag die riesige Carnival Glory vor Anker – genau DAS Teil und die Einkaufsstrasse dort wollten wir uns genauer anschauen…
Der Weg zog sich ganz schon und bei der Hitze war es schon eine ziemiche Anstrengung bis wir endlich am Ziel waren. Dort gab es nicht nur diesen Riesenkreuzer mit Platz für 3500 Passagiere sondern auch gleich die passende Shoppingmall dazu, nur für die hauptsächlich amerikanische Kundschaft eingerichtet, mit jeder Menge billigem Gold, Alkohol, T-Shirts und sogar einem klitzekleinen Hard Rock Cafe.
Vor der Carnival Glory wurden die Gäste von “Maya-Kriegern” in deren historischen Federkostümen begrüßt. Soviel Luxus hatten wir von der AIDA nicht…
Ein Stückchen weiter die Straße hinunter fing dann die richtige Stadt an, in der sogar noch Eselskarren fuhren. Der Anblick der schmutzigen Straßen ließ uns schnell wieder umkehren. Wir besorgten uns “Mexican Viagra” in Form eines leckeren Tequilla-Honig-Likörs und eine kleine Flasche Meskal samt Raupe, die immer noch verschlossen daheim im Schrank steht, weil sich bisher keiner traute das Zeug zu trinken… ;o)
Für den langen Weg zurück nahmen wir ein Taxi, welches uns mit knapp drei US-Dollar Fahrpreis recht günstig erschien, jedoch konnte der Fahrer natürlich nicht auf unseren Fünfer rausgeben und sackte somit wesentlich mehr Trinkgeld ein als er bekommen hätte…
Haltet also immer schön passendes Kleingeld parat auf Reisen, man zieht Euch auf Reisen (leider) wo man kann über den Tisch!
An Bord der AIDA hatten wir natürlich Vollpension und so waren lediglich Extras wie der Wellnessbereich, Getränke an der Bar oder Fotografien vom Bordfotografen zu bezahlen. Sämtliche Buffets und die Getränke zum Essen waren natürlich kostenlos und mehr als reichlich. Die Qualität des Essens an Bord entsprach dem gehobenen deutschen Standard. Schön und lecker war das Nutella zum Frühstück, wie man hier unschwer erkennen kann. Das Bild entstand kurz vor Belize, dem grünen Juwel im Herzen Mittelamerikas. Mit einem Tenderboot ging es schön wackelig an Land…
Im ehemaligen britisch Honduras spricht man Englisch und die einzig gut geteerte Straße ist der Highway von Nord nach Süd. Entsprechend holprig ging es weiter, raus aus Belize City Richtung Dschungel, denn wir hatten eine geführte Wanderung im Regenwald gebucht. Seinem Namen alle Ehre machend wurden wir im Bacab Eco Park Belize auch gleich mit einem Wolkenbruch vor Ort begrüßt und so verschob sich das geplante Programm leider etwas. Die Führung durch die grüne Hölle war schön, aber schweißtreibend.
Viele Tiere gab es leider nicht zu sehen, dafür jede Menge Pflanzen und ein lecker Essen nach der Dschungelwanderung…
Zurück am Hafen gab es eine weitere Chance zum Shopping und so kaufte ich ein Fläschchen von dem Zeug, welches ich Mittags zum Dinner im Dschungelcamp hatte:
“Mary Sharp’s Belizean Heat“ - ein wahres Teufelszeug, diese lecker-scharfe Habanero-Soße! >;-)
Nach dem Abendessen und einem kurzen Besuch in der Anytime Bar zum Feierabendbierchen mit angenehmer Hintergrundbeschallung, holte uns sehr schnell wieder die Müdigkeit ein. Der Tag war lange gewesen, wir waren aktiv und das Klima einfach nicht gewohnt. So ging es gemächlich auf die Kabine, wo wir nach ein wenig Bordfernsehen schnell einschliefen. Generell kann man sehr gut an Bord dieses Schiffes schlafen. Man hört in der eigenen Unterkunft so gut wie nichts von den anderen Mitreisenden und auch den Wellengang spürt man dank ausgefahrener Stabilisatoren auf diesen moderen Kreuzfahrtschiffen nicht. Selbst unerfahrene Reisende sollten hier kein Problem haben sich wohl zu fühlen…
Neuer Tag – neues Land – so läuft das mit den Erlebnisreisen an Bord eines Schiffes der AIDA-Flotte und dieses Konzept geht wunderbar auf. Man schläft in einem fahrenden Hotel und erwacht gut erholt an einem neuen, interessanten Ziel…
Nächste Station war Honduras, wo meine Begleitung einen Wellnesstag einlegte und ich unbedingt sehen wollte wo und wie Kaffee gemacht wird. Mit einem lokalen Schulbus ging es auf dieser etwas anderen Kaffeefahrt, vorbei an zahlreichen Ortschaften mit teils sehr heruntergekommenen Häuschen, vom Meer ins Landesinnere nach San Pedro Sula. Eine andere Option wäre übrigens ein sicher auch sehr interessanter Besuch auf einer Bananen-Plantage gewesen…
Wie alle Länder Mittelamerikas ist auch Honduras ein sehr armes Land, was man an jeder Ecke sehen kann. Private Firmen und öffentliche Plätze werden von schwer bewaffneten Wachposten geschützt. Diese politisch unsichere Lage dort war wohl ein Grund diese schöne Destination von der Route der AIDA-Schiffe zu verbannen - schade drum!
Zuerst durften wir ein wenig shoppen, wobei man sich das nicht so vorstellen darf wie in einem Einkaufszentrum in Deutschland oder auf einem Marktplatz in der Türkei. Hier gab es eine riesige, überdachte Halle mit Flohmarkt-Flair, wo man wirklich alles bekam, was man als Tourist oder zum Überleben braucht. Klamotten, Essen, Getränke, Möbel, Zigarren, Seife, Parfüm, und, und, und…
Dazu lief im Hintergrund Live-Musik von einer kleinen Familie, welche auf einem Xylophon folkloristische Melodien spielte. Klingt jetzt ein wenig idyllisch und machte auf mich auch diesen Eindruck – aber nichts schien gestellt…
Danach ging es direkt weiter zur Kaffee-Fabrik und das war dann wirklich ein Erlebnis. Nach einem Empfang mit frischem Kaffee (samt amerikanischem Kaffeeweisser) und kühlem Wasser ging es direkt in die kleine Fabrik –
samt Schutzhelm und Atemmaske, denn was da drin so an Fremdstoffen durch die Luft fliegt ist für europäische Nasen und Münder nix. Die Arbeiter hingegen schufteten dort ohne jeglichen Schutz.
Im Prinzip wurde dort der angelieferte Rohkaffee von seinen Fremdstoffen wie der Schale und den Ästen gereinigt und in drei Qualitäts-Kategorien aufgeteilt. Die schlechteste, bei welcher man selten erkennen konnte, daß es wirklich eine Bohne war, wurde für die landeseigene Produktion verwendet. Die mittlere Qualiät bestand aus handelsüblichen Bohnen, wie man sie auch hier im Supermarkt kaufen kann. Die beste Qualität, wo wirklich jede Bohne aussieht wie die andere, wurde als BIO-Kaffee verkauft.
Die Kaffeeröstung selbst wurde dann erst beim Abnehmer der Bohnen gemacht, denn erst dabei entfaltet sich das Aroma und wenn die Bohnen erst noch Wochen auf einem Containerschiff unterwegs sind bringt das nix.
Abgepackt wurde das Endergebnis in handelsübliche Säcke mit 69,5 Kilo, wie man auf dem Bild nebenan schön sehen kann. Diese Säcke wurden dann im Akkord von den Arbeitern in der Lagerhalle nebenan gestapelt.
Zum Abschluß zeigte uns der wirklich nette Vorarbeiter noch wie die Bohnen von Hand über der Flamme geröstet wurden und das extrem gut duftende Endergebnis durften wir dann abgepackt in 250 Gramm Säckchen kaufen und mit nach Hause nehmen. Dem Geschmack dieses tollen Kaffees trauere ich heut noch nach, denn was unser Kaffeevollautomat aus diesen frischen Bohnen zuhause zauberte war wirklich vom Feinsten - und geschmachlich wesentlich besser als der angeblich so tolle BLUE MOUNTAIN Kaffee von Jamaika!
Schon gegen Mittag war ich wieder an Bord zurück und konnte den Nachmittag noch etwas in der Sonne relaxen und vor dem Abendessen noch einen lecker Sundowner in Form eines frischen Mojito am Heck der AIDAaura genießen. Richtung Grand Cayman lag nun ein weiterer Seetag vor uns, welchen wir mit Sonnenbaden und Ausruhen auf der Kabine verbrachten. Auch wenn bisher jeden Abend eine tolle Show lief schafften wir es erst an diesem Tag das Theater zu besuchen und waren schwer beeindruckt von allem was das Entertainment-Team so auf die Beine stellte. SeeLive-Tivoli hat sich da echt viel Mühe gegeben, sowohl bei der Auswahl der Shows, als auch bei der Wahl und der Ausbildung der Künstler.
Der letzte wirkliche Landgang bildete dann auch das absolute Highlight der Reise – das Steuerparadies Cayman Island! Das Beste zum Schluß...
Im azurblauen Wasser der karibischen See ging es begleitet von Reggae-Klängen hinaus nach Stingray City, einer Sandbank im Nordwesten der Insel, wo Stachelrochen in den 60er-Jahren durch Fischabfälle angefüttert wurden. Mit diesen zahmen, samtweichen Tieren kann man dann schwimmen und schnorcheln, ja man darf sie sogar knutschen – es soll sieben Jahre Glück bringen! Zwar sind viele Touristenboote vor Ort, aber das stört nicht wirklich dieses einmalige Erlebnis.
Am Nachmittag fanden wir dann nach einem gemütlichen Spaziergang über den Marktplatz der Hauptstadt endlich die lange gesuchte Bank, die auch unsere EC-Karten mit Maestro-Logo annahm. Das königlich kanadische Bankhaus akzeptierte uns auf Anhieb und so konnten wir uns zum Abschluß der Reise noch den Besuch im Hard Rock Cafe Cayman Islands leisten.
Die Abbuchungsgebühren von dieser kanadischen Bank in der Karibik waren übrigens im Nachhinein günstiger, als wenn wir in Deutschland vom Automaten einer fremden Bank abgebucht hätten… *kopfschüttel*
Nach der Rückkehr an Bord genossen wir den letzten traumhaften Sonnenuntergang dieser einmaligen Reise und machten uns nach dem Abendessen daran unsere Koffer wieder zu packen. Am nächsten Tag sollte das Schiff wieder in Montego Bay einlaufen und die Kreuzfahrt ein glückliches Ende finden.
Doch eine böse Überaschung wartete noch auf mich, als ich beim Warten auf unsere Abholung einen älteren Herren beim Klo-Flitzen beobachtete. Mehrere Gäste, u.a. auch meine Wenigkeit, hatten sich irgendwo noch einen Durchfall eingefangen. Supertolle Sache - mit Diarrhoe über neun Stunden im Flieger sitzen, das wollte ich nicht…
Und so konsultierte ich von unserem letzten Bargeld noch die Bordärztin, welche mir nach einer kurzen Untersuchung IMODIUM AKUT für den Heimflug verpaßte, was mich über 50,– Euro kostete. Zwar wurde das Geld anstandslos von der ADAC-Reiseversicherung bezahlt, aber der Rückflug war alles andere entspannend…
Sorgt also immer für eine gut ausgestattete Reiseapotheke – es lohnt sich auf jeden Fall!
Ein kleiner Tipp noch für die Insel Jamaica selbst:
RESPECT ist dort das einzige was wirklich zählt und gemeint ist damit Trinkgeld in respektabler Höhe. Inzwischen nimmt man dank des Wechselkurses lieber Euro als Dollar. Laßt Euch bitte nicht abzocken und tragt oder rollt Euren Koffer selbst die paar Meter zur Abfertigung, denn die schwarzen Jungs die da stehen sind nicht von der Reisegesellschaft… wir dachten es und wurden zur Kasse gebeten! 

Dennoch schwor ich mir damals wieder einmal eine Kreuzfahrt zu machen, wollte aber dieses Mal Teil der tollen Crew sein und so war ich im November 2008 auf dem AIDA Assesment Center für den Posten als Discjockey an Bord der Clubschiffe der AIDA-Flotte in Hamburg. Zwei Tage wurde ich vorallem auf Teamfähigkeit und natürlich auf mein unterhaltendes Talent getestet, für gut befunden und beginne meine erste Tour von neun Wochen an Bord der AIDAvita auf eigenen Wunsch am 28. August 2009 im westlichen Mittelmeer. Davon werde ich dann in zwei Blogs berichten, einmal als der kleine Seeräubär Jack Bearow über Land und Leute und ein andere Mal als DJ an Bord der AIDA von den Gästen, Partys und dem Leben an Bord.
Sollte die erste Tour gut laufen steht das zweite Engagement für acht weitere Wochen ab dem 14. Dezember 2009 in der Karibik auf dem Plan. Weihnachten und Silvester unter karibischer Sonne… was kann es auf Erden schöneres geben frage ich Euch?
Karibik & Mittelamerika
Autor: 0pfeffer, 15:59 | 18. Juni 2009Hi Dan. Das war doch wieder mal ein Reisebericht wie ich ihn mir seit längeren erwarte. Tolle Fotos, interssante Lnks, hat eben alles gepasst. Jetzt auch noch deinen Job auf AIDA ausüben zu dürfen ist sicher der Hammer. Wünsche dir alles Gute und hoffe wieder von dir zu lesen. LG. Mike
Mit Sicherheit wird man hier wieder was von mir lesen...
Autor: DJ-Dan, 16:22 | 18. Juni 2009...denn in den nächsten Monaten werde ich mind. neun Wochen beruflich an Bord der AIDAvita verbringen. Wenn es gut läuft kommen nochmal acht Wochen dazu - da gibt's dann viel zu erzählen, wenn auch aus einem ganz anderen Blickwinkel - dafür aber auch mit Bildern von einer neuen digitalen Spiegelreflexkamera! Ein paar Eindrücke gibt es übrigens schon mal in Fom von Malediven-Wallpaper als Hintergrund für den PC...
Arbeiten auf der AIDA...
Autor: HeiDie97, 16:50 | 18. Juni 2009...ich wünsche dir ganz viel Spaß bei deinem neuen Job und freue mich auf genauso spannende Berichte wie diesen hier, 5***** Sterne dafür. LG aus Schleswig-Holstein Heike
Sonnige Grüße aus dem Bayernland an die Küste...
Autor: DJ-Dan, 17:02 | 18. Juni 2009...und vielen Dank für die tolle Bewertung - hab nur geschrieben was so los war in der Wahnsinnswoche an Bord - einfach unvergesslich!
Sobald ich etwas Zeit und einen vernünftigen Internetzugang an Bord finde wird sicher noch mehr berichtet- versprochen! Derweilen kannste ja schon mal mein Alter Ego den Seeräubär Jack Bearow und seinen Reiseblog besuchen. Da sind auch ein paar Reisen ohnen die AIDA beschrieben...
Herzlichen Glückwunsch, Dan, zu Deiner neuen tollen Tätigkeit und die Hoffnung, ...
Autor: joachimmeertal, 18:06 | 18. Juni 2009... dass wir uns irgendwann einmal auf irgendeiner AIDA sehen bzw. hören! Und für Deine erste Tour wünsche ich Dir neben viel Spaß auch viel Erfolg! Der dürfte nicht ausbleiben, wenn Du genauso bei Deinem Prblikum ankommst wie Dein prima Reisebericht bei den bisherigen Lesern.
Bis dann
Achim
Tausend Dank...
Autor: DJ-Dan, 18:12 | 18. Juni 2009...ich werde mir Mühe geben, denn der Gast ist König an Bord - das habe ich bereits 2007 auf der AIDAaura gespürt. Im August geht's noch eine ganze Woche auf Sicherheits- und Service-Schulung in Rostock, da wird mir dann unter anderem das Crew-Motto beigebracht, welches da heißt: "Ja, gerne!"
Würde mich freuen Dich an Bord persönlich begrüßen und beschallen zu dürfen... wann es bei mir soweit ist siehst in meinen Blogs, etwa unter dem Artikel zur ersten Tour an Bord der AIDAvita.
super, endlich mal wieder was zu lesen.
Autor: petra-hsv, 19:17 | 18. Juni 2009Hi Dan, toll gemacht. So manch´einer tut sich wirklich schwer etwas zu schreiben, was auch einen Reisebericht darstellt. Natürlich fehlen meistenst die tollen Bilder. Gut gemacht, 5* gibt´s von mir dafür.
LG Grüße von der Ostsee,
Petra
Ist denn wirklich so wenig los hier?
Autor: DJ-Dan, 20:00 | 18. Juni 2009Hab die Lounge erst gestern entdeckt und dachte mir da paßt mein AIDA-Reisebericht gannz gut rein, auch wenn es schon zwei Jahre her ist... schließlich geh ich bald wieder auf große Tour!
normalerweise nicht.
Autor: joachimmeertal, 20:02 | 18. Juni 2009Ich denke, dass einige freaks beim Kofferpacken sind bzw. anderweitig verhindert sind. Wart´ mal ab ...
Cool, Gratulation für zum neuen Job. Hoffentlich bist du besser als die DJ's die ich bis jetzt auf AIDA erleben musste!!!!
Autor: puppenkopp, 19:28 | 18. Juni 2009Ich werd mir Mühe geben...
Autor: DJ-Dan, 19:50 | 18. Juni 2009...aber man kann es nie jedem Recht machen...
Hey, Dan!
Autor: Katja Schild, 19:29 | 18. Juni 2009Der Reisebericht ist einfach einer der Besten, die ich hier bisher gelesen habe. Vor allem mit den Links, klasse gemacht. Ich wünsche Dir viel Glück und vor allem viel Spaß bei Deinem neuen Job, ich denke, Du hast Dir den schönsten Ort ausgesucht, an dem man arbeiten kann.
Liebe Grüße,
Katja
Jetzt werd ich aber gleich rot hier! ;-)
Autor: DJ-Dan, 19:53 | 18. Juni 2009<- Das haste nun davon!
Freut mich wenn es Dir gefällt,
ist nicht immer so auf dieser Welt.
Werde gerne in dieser Art und Weise,
berichten von der nächsten Reise!
Nachtrag zu den Links...
Autor: DJ-Dan, 10:07 | 19. Juni 2009Das AIDA-Team hat sämtliche Links auf externe Seiten mit kommerziellem Hintergrud gelöscht, was ich akzeptieren muß, auch wenn's schade ist.
Der komplette Bericht mit Links findet sich in meinem Reiseblog - falls dieser Link auch hier gelöscht wird im Web einfach nach Jack Bearow suchen...
Super gemacht...
Autor: paulaline, 22:24 | 18. Juni 2009nicht rot werden, sondern uns weiter auf dem Laufenden halten...
liebe Grüße aus dem Sauerland...
Carmen
Aye, Aye, Captain Carmen!
Autor: DJ-Dan, 08:30 | 19. Juni 2009Les ich Sauerland denk ich gleich an Zoff...
"Ein Bauer stand im Sauerland und dachte drüber nach..." *grins*
Ist das bei Euch wirklich so?
Super Reisebericht......
Autor: Linchen, 22:43 | 18. Juni 2009Das ist echt ein super Reisebericht mit vielen schönen Fotos. Der Aida-Reisegewinn ist ja schon ein Knaller für sich aber das du nun bald auch als DJ auf der Aida unterwegs bist......wow.....echt Klasse.
Wünsche dir schon jetzt ganz viel Spaß als Aida DJ und freue mich auf deine Berichterstattung .
LG Anja
Das war ein echter Glücksfall...
Autor: DJ-Dan, 09:56 | 19. Juni 2009...mit dem Gewinn - aber so ab und an darf man auch mal Glück haben im Leben, oder?
Die Arbeit an Bord wird sicher anstrengende, denn neun Wochen ohne einen freien Abend sind schon eine lange Zeit. Aber das Leben an Bord und all die tollen Zielen entschädigen sicher für einiges...
Gratulation zum Gewinn
Autor: dani78, 17:27 | 19. Juni 2009Hi Dan,
hätte nicht gedacht das man bei VOX Tours wirklich mal jemand gewinnt. Toller Bericht und viel Spaß als Crew Mitglied. Vielleicht sieht man sich ja im Januar auf der Vita.
LG dani
Würde mich riesig freuen...
Autor: DJ-Dan, 10:02 | 20. Juni 2009...wenn ich die zweite Tour auch noch bekomme und dann acht Wochen durch die Karibik schippern darf. Da gäbe es noch soooooviel zu sehen und zu fotografieren... *seufz*
Das mit Wolkenlos auf VOX fand ich schon auch faszinierend... hab's seither zigmal wieder probiert, aber ich denke inzwischen steh ich auf eine "Blacklist" von Leute die schon mal was gewonnen haben.
Schöner Reisebericht
Autor: Felix Kucharski, 20:31 | 20. Juni 2009Auch mir gefällt der Reisebericht sehr gut. Es kann nur besser werden. Ebenfals gefallen mit die Bilder.
Grüße aus Köln schreibt
Felix
Glückwunsch
Autor: Renate, 09:03 | 22. Juni 2009zum neuen Job und zu Deinem Gewinn einer AIDA Kreuzfahrt.
Auch wir haben bei Vox einmal gewonnen. Leider keine Kreuzfahrt, dafür eine Städtereise nach
Budapest. 5 Tage im Hilton Hotel und 500 Euro Taschengeld.
Einmal angerufen und sofort durchgekommen. Auch ich stehe jetzt wohl auf der Blackliste.
Aber das war ja wie ein 6er im Lotto.
Mir wollte dieser Gewinn niemand glauben und alle meinten, ich müsste draufzahlen.
Im Gegenteil wir haben noch Geld mit nach Hause gebracht.
Dein Bericht ist super. Die Fotos sind sehr schön.
Freu mich schon darauf wieder was von Dir zu lesen.
Super Bericht....
Autor: biberzicke, 09:50 | 22. Juni 2009.......klasse geschrieben, da bekommt man richtig Fernweh.
Ich werde im Nov diesen Jahres meine erste Aida Reise antreten und kann es schon jetzt kaum abwarten. Ich wünsche Dir für Deinen "Traum-Job" alles Gute und viel Erfolg.
Du bist echt zu beneiden......
Ich freue mich schon jetzt auf Deine Berichte.
Klasse !
Autor: howeli, 13:57 | 22. Juni 2009Toller Reisebericht und tolle Aussichten für Dich.Auf der AIDA arbeiten ! Was will man mehr !