Mit der AIDAblu durch den Persischen Golf – 3. bis 10. Februar 2012 - Ein arabisches Märchen wurde wahr

Mit der AIDAblu durch den Persischen Golf – 3. bis 10. Februar 2012 - Ein arabisches Märchen wurde wahr

Teil 2: „Ahlan Wa Sahlan“ im Orient, in 60 Sekunden in den Himmel und italienische Musik zum Sonnenuntergang

 Freitag, 3. Februar 2012 – Die Reise kann beginnen


So, da waren wir also angekommen in der Megacity am Persischen Golf. Ich weiß nicht, wie es anderen Passagieren ging, doch meine Müdigkeit war wie weggeblasen. Wieder laufen wir gefühlte 5 Kilometer durch den Dubai International Airport, einem der größten Flughäfen der Welt, dessen Interieur sogar von einer Palmenallee gekrönt wird. Zu dieser frühen Morgenstunde ist es noch ziemlich ruhig. Doch dieser Eindruck wurde an der Passkontrolle leider zunichte gemacht. Lange Schlangen wartender Passagiere hatten sich hier bereits gebildet. Doch es nützt nichts, wir wollen einreisen, und das geht nun mal nur mit einem blauen Stempel und einem Aufenthaltsvisum für 30 Tage im Pass.


Doch die Vorfreude auf 7 wundervolle im Orient und an Bord von AIDAblu lassen meine Wartezeit von rund einer Stunde relativ schnell vergehen (klar, dass es sich bei den hier überall angebrachten Uhren um Exemplare der Marke „Rolex“ handelt, wir sind schließlich in einem reichen Land). So bekommen wir um 6 Uhr auch noch das Morgengebet mit, werden mit einem bunten Werbefilm über einen Besuch des Ressorts „Palm Atlantis“ und der „Lost Chambers“ berieselt. Und der Anblick der in die traditionelle weiße Dishdasha gekleideten Passkontrolleure sagt mir: Ja, ich bin wirklich angekommen im Märchenland aus „1000 und einer Nacht“.


Die Passkontrolle selbst (an meinem Schalter sitzt eine Frau) verläuft dann problemlos und die obligatorische Frage, in welchem Hotel ich wohne, beantworte ich mit „AIDA“. Und schon habe ich den Stempel und darf mich nun für einen Monat in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufhalten.


Schnell zum Gepäckband, wo ich dann doch kurzzeitig etwas nervös werde, als mein Koffer so gar nicht kommt. Aber freundliche AIDA-Mitarbeiter haben einen Teil der Koffer auf der anderen Seite schon vom Gepäckband geholt, und hier ist mein Koffer glücklicherweise dabei. So, jetzt kann der Urlaub wirklich beginnen. Ein kurzer Anruf zu Hause im fernen und eiskalten Deutschland, wo ich meine Lieben durch die Zeitverschiebung von 3 Stunden aus dem Schlaf klingele (aber da müssen sie durch), und schon geht’s in Richtung der AIDA-Shuttlebusse. Verlaufen unmöglich, denn tatsächlich steht alle paar Meter jemand mit einem AIDAblu-Schild.


Raus aus dem Flughafen und zum ersten Mal merke ich: Ja, Winter kann auch angenehm mild sein. Koffer abgegeben und rein in den Bus. Auf geht’s mit Fahrer Imram in Richtung Port Rashid. Der Morgen graut langsam, es geht inzwischen auf 06:30 Uhr. Und was sehe ich zuerst?! Palmen! Herrlich! Langsam taucht die noch etwas schwache Skyline von Dubai auf, doch ein Gebäude ist unverkennbar: die spitze „Nadel“ von Dubais Mega-Turm Burj Khalifa! Endlich sehe ich ihn richtig und kann mich gleichzeitig noch gut an die große Eröffnungsparty Anfang Januar 2010 erinnern, die ich damals mit Spannung und großem Interesse am Bildschirm verfolgte.

 

Willkommen in Dubai - Ankunft im Port Rashid

 

 

AIDAblu mit ihrer MSC-Nachbarin


Rund 20 Minuten später ist es endlich soweit: Da liegt sie, die erleuchtete AIDAblu! Gewusel zum Check-In, geht aber alles ganz schnell. Und durch die großen Scheiben hinter den 14 Schaltern leuchtet schon der große rote Kussmund! Unseren Pass müssen wir alle abgeben, bekommen dafür aber eine Kopie, die wir bei jedem Ausflug mit uns führen sollen. Schnell noch die Kreditkarte einlesen lassen und die Bordkarte in Empfang nehmen und dann raus aus dem Terminal – Jetzt liegt sie direkt vor mir, die schöne AIDAblu. Auf dem Begrüßungsfoto wirke ich aufgrund der vorherrschenden milden Temperaturen und meiner noch relativ winterlichen Kleidung etwas verschwitzt, aber egal.

 

Endlich wieder zu Hause ...

AIDAblu, Kabine 5250

Blick zum Balkon, Kabine 5250


Hände desinfiziert, Bordkarte eingelesen – Herzlich willkommen zu Hause. Von der ersten Minute an habe ich tatsächlich wieder dieses unbeschreiblich schöne Gefühl des Nachhausekommens. Die Zeit bis zur Kabinenfreigabe verging wie im Fluge. Trotzdem ist es ganz gut, wenn man ein paar dünnere Sachen und auch einen Bikini und Sonnencreme schon mal für alle Fälle im Rucksack hat, denn es dauert eine Weile, bis die Koffer kommen. Die fleißigen Frauen und Männer des Housekeepings schafften es dann tatsächlich, alle Kabinen bis 10 Uhr fertig zu haben. Ein großes Lob noch mal an dieser Stelle.


Es ist immer wieder eine Überraschung, seine Kabinentür, die sich dieses Mal auf einem frühlingsfrisch grünem Flur befand, zu öffnen und einen ersten Blick auf das Zuhause der kommenden Tage zu werfen. Und was soll ich sagen?! Ein absoluter Vario-Glücksgriff: Die Kabine in lila-orange und ein wunderbar großer Balkon, von dem aus ich gleich einen Super-Ausblick auf die Skyline von Dubai habe. Und auch die Flasche AIDA-Sekt, die ich von zu Hause aus bestellt hatte, stand bereit. Klar, dass ich mich erstmal mit einem Glas AIDA Prestige Cuvee in die Sonne setze, die warme Sonne, die ich in den letzten Tagen und Wochen in Deutschland so vermisst hatte.


Start der 7-tägigen Schlemmerei auf AIDAblu mit einem Mittagessen im fast leeren East-Restaurant und schon stand der Erkundung von Dubai nichts mehr im Wege. Dirham kann man übrigens problemlos im Zelt am Schiff tauschen. Macht sich besser, auch wenn natürlich Euro- oder Dollarnoten akzeptiert werden. Mit dem Taxi geht´s die zeitweise 8-spurige Sheikh Zayed Road entlang, deren Seiten imposante Wolkenkratzer aus Glas und Stahl säumen.

 

Blick von der Dubai Mall zur Sheikh Zayed Road

Aquarium in der Dubai Mall

Anstehen zum Höhenflug: Eingang zum Burj Khalifa

„Dubai Mall“ heißt das Fahrtziel. Von hier trennt mich nur noch ein kurzer Weg vom Burj Khalifa. Ich kann es noch gar nicht glauben: Um 14 Uhr beginnt der einminütige „Flug“ mit dem Lift in über 420 Meter Höhe. 124 Etagen zwischen Himmel und Erde. Doch noch ist die Zeit nicht ran. Also zunächst mal die Aquarien mit ihren unzähligen exotischen Fischen bestaunt und dann raus auf die Waterfront Promenade mit herrlichem Blick auf das höchste Gebäude der Welt und das Gelände der Dubai Fountains, jener Springbrunnen, die täglich nach Sonnenuntergang zum Leben erwachen.


Und hier gibt es ein Phänomen, das man immer und immer wieder beobachten kann: Menschen legen sich auf den Boden oder verrenken sich in den umöglichsten Positionen, und das nur, um den besten Blick auf den 828 Meter hohen in der Sonne glänzenden Turm zu bekommen. Es ist schwer, ihn aus dieser Entfernung überhaupt einigermaßen in seiner ganzen Pracht aufs Foto zu bannen, und auch mir will es nicht ganz gelingen. Vielleicht hätte ich mich auch einfach mal zwischen Tausenden Touristen aus aller Herren Länder auf den Boden legen sollen?!

 

Zu Füßen des höchsten Turms der Welt

Burj Khalifa in "halber" Pracht

Wolkenkratzer an der Sheikh Zayed Road

 

 

Nach einem ausgiebigen Genuss des Burj Khalifa „von unten“ gibt’s dann noch ein leckeres Mango-Eis. Irgendwie muss man sich ja bei dieser Wärme abkühlen ... Und dann ist es soweit: Es geht „At the Top“. Nach einer Sicherheitskontrolle und über ein Laufband, zu dessen Seiten sich Fotos vom Bau dieses kühnen Bauwerkes befinden, steht man auch schon vor dem wahrscheinlich schnellsten Fahrstuhl der Welt. Und ich kann euch sagen: Der Lift braucht tatsächlich nur 60 Sekunden für 124 Etagen. Erst bewegt sich die Anzeige – begleitet von ungläubigen Blicken aller Fahrgäste – noch relativ langsam, was sich aber nach wenigen Sekunden zu einer atemberaubenden Geschwindigkeit steigert, untermalt von einer futuristischen Lichtshow mit Musik. Außer einem Knacken in den Ohren merkt man kein bisschen, dass man in die Höhe katapultiert wird: „From the earth to the sky“ - nur fliegen ist schöner ... Allein die Fahrt in über 420 Meter Höhe ist ein Erlebnis für sich.

 

60 Sekunden zwischen Himmel und Erde


Dann der große Augenblick: Und jeder, der sich dieses Erlebnis in Dubai schon einmal gegönnt hat, weiß, was in dem Moment in einem vor sich geht: Die Türen gleiten geräuschlos auf, man wird begrüßt von gleißendem Licht, das durch die bis zum Boden reichenden Fenster fällt. Und hinter diesen Fenstern eröffnet sich dem Besucher die atemberaubendste Aussicht, die man wahrscheinlich zur Zeit auf dieser Welt überhaupt haben kann: Klein wie Spielzeug liegen einem die Wolkenkratzer Dubais zu Füßen. Es ist ein unbeschreiblicher Augenblick, den man am liebsten für immer festhalten möchte!

 

Burj Khalifa: Blick hinunter zu den "Spielzeug"-Dubai Fountains

Burj Khalifa: Wie Spielzeug liegt einem Dubai zu Füßen

Burj Khalifa: Blick zur Sheikh Zayed Road

Burj Khalifa: Links am Horizont ist ein Teil von "The World" zu sehen

Doch was ist das?! Es hat doch nicht etwa mitten in der Wüste geschneit?! Das, was die Umgebung der Stadt so hell überdeckt, ist Wüstensand vom Sandsturm des vergangenen Tages. Das erklärt auch den milchigen Sonnenaufgang an diesem Morgen über Dubai. Die Sicht ist aber heute schon wieder total super und vor lauter Begeisterung vergesse ich sogar meine Höhenangst. Grandios, wie sich der Schatten des Burj Khalifa tief unter mir auf dem Boden abzeichnet. Und ganz winzig klein ist auch die AIDAblu von hier oben aus zu erkennen. Lediglich in Richtung Burj Al Arab und Jumeirah Beach ist der Blick nicht so besonders, was auch am Sonnenstand liegt.


Am liebsten will ich gar nicht wieder von hier oben weg. Doch es nützt nichts. Auch andere Gäste wollen diesen Ausblick genießen. Also rein in den Lift. In atemberaubender Geschwindigkeit rast uns die Erde wieder entgegen. Zurück an der Waterfront Promenade tut ein starker Kaffee nach einer schlaflosen Nacht im Flugzeug so richtig gut, während Menschen verschiedenster Nationen einem das Gefühl geben, sich mitten in einem Ameisenhaufen zu befinden.

 

The Address Downtown Dubai-Hotel

Burj Khalifa vom Hotel The Address


Langsam sinkt die Sonne

 

 

Ich bummele durch die Dubai Mall und genieße die unzähligen kunterbunten Shops, das geschäftige Treiben der vielen Menschen, die kreuz und quer durch das riesige Center irgend einem Ziel entgegen steuern. Noch ist die Zeit des Dubai Shopping Festivals und das Wort „Sale“ prangt wirklich überall in großen Lettern. Ja, den Menschen wird hier leicht das Geld aus der Tasche gezogen ... Das Rauschen des Wasserfalls in der Dubai Mall zieht mich natürlich magisch an. Von Weitem könnte man wirklich denken, dass hier tatsächlich Menschen herunterspringen. Doch die „Wasserfall-Springer“ sind natürlich nur Skulpturen.

 

Arabische Kleidung

Geschäft in der Dubai Mall

"Wasserfall-Springer" in der Dubai Mall

 

 

Raus aus einem der größten Einkaufszentren der Welt tauche ich nunmehr ein in das ursprüngliche Arabien. Die Türen zum Souk Al Bahar öffnen mir ein Tor in eine völlig andere Welt fernab vom bunten Trubel Dubais. Über eine Brücke erreiche ich einen der vielen Souks Dubais. Weihrauchduft hüllt mich ein, bunte Stoffe und geheimnisvolles Licht verströmende Lampen konkurrieren mit verführerischen Geschäften voll mit Feigen, Datteln und Nüssen in allen Variationen. So habe ich mir den Orient vorgestellt. Und das Stöbern in den vielen Geschäften macht mir wirklich Spaß. Man kann hier gut als Frau allein unterwegs sein. Natürlich sprechen einen die Händler an, aber ein freundliches „No, thank you“ reicht dann oft aus, dass man wieder in Ruhe gelassen wird.

 

Eingang zum Souk Al Bahar

Eine neue Lampe gefällig?! - Wunderschönes Geschäft im Souk Al Bahar

Farbenfrohe Pashmina-Schals in Hülle und Fülle im Souk Al Bahar


Ich lasse mich treiben vom Zauber Arabiens, bevor ich zurückkehre in die laute, bunte Stadt, zurück in den „Ameisenhaufen“ vor der Dubai Mall. Die Ufer des Sees, dessen Wasser in wenigen Minuten die Dubai Fountains speist, füllen sich zusehends. Jeder ist natürlich auf der Suche eines Platzes für den besten Blick auf das allabendliche Wasserspektakel. Und auch mir gelingt es, noch einen guten Platz in der vordersten Reihe zu bekommen. Es geht auf 18 Uhr zu, die Sonne versinkt hinter den Wolkenkratzern und das Abendgebet schallt über die Szenerie hinweg. Tausende Menschen säumen die Waterfront Promenade, lassen sich unzählige Male vor der Kulisse der Wolkenkratzer Dubais, zwischen denen die sinkende Sonne ab und zu mal durchscheint, fotografieren.

 

Wenn es Abend wird in Dubai ...

... erstrahlt der Souk Al Bahar in geheimnisvollem Licht ...

... selbst Palmenstämme und Wasserspiele leuchten in sämtlichen Farben


Kurz nach 18 Uhr ist es dann so weit. Die Fontänen beginnen, sich zu romantischer italienischer Musik zu bewegen. Andrea Bocelli im Orient. Mir kommen fast die Tränen, so schön ist dieser Moment. Und einmal mehr bin ich erstaunt, wie viel man doch eigentlich in 24 Stunden erleben kann. Und der Tag ist noch nicht vorbei ... Ich mache mich auf den Weg zum Taxistand vor der Dubai Mall und bekomme erst einmal einen ziemlichen Schreck, als ich die lange nicht enden wollende Schlange wartender Taxigäste sehe. Doch es geht dann zügig vorwärts (sei Taxifahrer in Dubai und die Kasse klingelt ...). Mit einem deutschen Paar, Gäste der MSC „Lirica“, teile ich mir ein Taxi zum Hafen. Schließlich zahlen wir insgesamt 10 US-Dollar für die rund 20 Minuten dauernde Fahrt.


Zurück im Port Rashid bietet sich uns ein toller Anblick: drei wunderschön erleuchtete Kreuzfahrtschiffe: AIDAblu, MSC Lirica und Costa Favolosa. Welches der drei das schönste Schiff ist, versteht sich von selbst ... Vor meiner Kabine wartet mein Koffer darauf, endlich von mir ausgepackt zu werden. Darüber hinaus auch schon gleich Post: die Buchungsbestätigung für meine persönliche Verwöhnzeit, Rasul und St. Barth Softness. Herrlich, darauf freue ich mich schon. Man gönnt sich ja sonst nichts ...


Abendessen im Brauhaus. Hövels Original muss natürlich sein und dann möchte ich unbedingt probieren, ob die Roulade im Tagesangebot so schmeckt wie zu Hause. Schließlich gab´s das da vor meiner Reise noch als „Abschiedsessen“. Doch, sie schmeckt ganz gut, auch wenn sie an die vogtländische Variante nicht heranreicht. So, dann endlich den Koffer ausgepackt und die Schränke gefüllt. Und schon war auch schon Zeit für den obligatorischen Welcome Sekt auf dem Pooldeck.

 

Welcome Pool Party: Die Sektbar ist fertig

Vorstellung des Clubteams

Lasershow mit Fahrtroute

 

 

Ach, was isses wieder schön! Und ein Glas „blauer“ Sekt vom AIDA-Anfangs-A (und passend zu meiner Clubstufe) schmeckt mit Blick auf die glitzernde Skyline von Dubai noch mal so gut. Der holländische Clubdirektor Michael Klieverik ist ein echt lustiger Typ. Er will uns doch tatsächlich einreden, dass er persönlich die Farbe „oranje“ für unsere Rettungswesten ausgewählt hat ... Doch auch Entertainment Manager Alexander Schulz steht ihm mit seinem Witz in nichts nach.


Dann wird’s voll auf der Bühne. Das AIDA-Showensemble tritt erstmals auf und ein Teil der Crew wird vorgestellt. Schließlich tanzen alle den AIDA-Clubtanz. Nach einer tollen Lasershow mit arabischer Musik Vorstellung unserer Fahrtroute (da wussten wir noch nicht, dass wir Bahrain nicht anlaufen werden) ziehe ich mich dann aber doch zurück.


Es war ein langer Tag.


Am Horizont vor meinem Balkon glänzen tausende Lichter von Dubais Skyline. Was für ein toller Anblick. Gute Nacht, Dubai.

 

 

Teil 2 ist geschrieben.


Bald geht es weiter mit Teil 3: Generalalarm zur Übung – Bye, Bye Dubai – Beschaulichkeit auf See – eine außerplanmäßige Ankündigung des Captains – Offiziersvorstellung und „Come together“.


Seid gespannt.

 

Gabi1010
Gabi1010 am 02. November 2013 um 18:32 Uhr

Grißes großer Lob, ach einfach riesengroßes LOB. Teil 2: ich könnte immer weiter lesen ... es ist so schön und ich freue mich immer mehr auf unsere Reise. Der Countdown läuft ... Gruß Gabi 1010

C--
C-- am 26. Februar 2012 um 13:07 Uhr

An Dir ist ja eine richtige Schriftstellerin verloren gegangen! Da springe ich mal gleich zum Teil ;-) Und Dir wünsche ich noch viele tolle Fahrten mit den Schiffen.

Trabert
Trabert am 22. Februar 2012 um 18:38 Uhr

Solche Berichte lob ich mir, nicht zu lang, bunte Bilder,wichtige und nützliche Infos - einfach Klasse.

fossi am 22. Februar 2012 um 10:58 Uhr

Danke für diesen tollen Bericht und die Bilder, jetzt freuen wir uns noch mehr auf unsere Reise am 9.3.!!!

xxedos
xxedos am 21. Februar 2012 um 22:10 Uhr

super !! ..deine Mühe hat sich echt gelohnt.. und so detailiert.. ich wüßte z.B. abends nicht mehr ..vormittags ein Eis gegessen zu haben... Danke für den 2. Teil...
Viele Abendgrüße aus Berlin

Gaby-05
Gaby-05 am 21. Februar 2012 um 20:26 Uhr

toller zweiter Teil deines Reiseberichtes mit , wie von dir gewohnt schönen Bildern, freue mich bereits auf die Fortsetzung.
LG Gaby

Molax
Molax am 21. Februar 2012 um 19:36 Uhr

Schön den zweiten Teil noch vor unserer Abreise nach Dubai lesen zu können, danke.

Eine Bekannte die gerade jetzt auf der Blu ist hat leider wenig Glück mit dem Wetter,Sandsturm und Seegang sie konnten zum Glück gestern vorzeitig in Abu Dhabi einlaufen, sie schrieb mir der Hafen wurde nach ihnem einlaufen dann für 2 Tage wegen des Sturms gesperrt.

Ich hoffe mal das wir dann ab Donnerstag mehr Glück mit dem Wetter haben. Aber man sagt ja immer :"wenn Engel reisen " :-)

joachimmeertal
joachimmeertal am 21. Februar 2012 um 19:23 Uhr

Na, dann müssen Deine Fans wieder einen Tag bis zu Deinem nächsten Bericht warten, Meerelfe!
Nicht, dass ich ansonsten Langeweile habe - aber beim Lesen Deiner Berichte kann keine Langeweile aufkommen - einfach klasse!
Logisch, dass ich mich auf die Fortsetzungen freue!
Liebe Grüße
Achim

PS: ich glaube, dass man die hochformatigen Fotos nur abgeschnitten in die Berichte bekommt ...

Anjaa
Anjaa am 21. Februar 2012 um 19:13 Uhr

Unbedingt nicht so lange warten mit dem nächsten Bericht. Aber das ist wirklich ganz toll und unheimlich viel Arbeit!! Diese Tour werden wir auch irgendwann mal machen.

biggi1305 am 21. Februar 2012 um 17:33 Uhr

Danke, für deinen tollen Bericht!Fahre mit meinem
Mann am 02.03 - 09.03., die gleiche Tour mit der
Blu!Es ist dann unsere zweite Fahrt mit Aida!Die erste Fahrt war September 2010 mit der Diva (östl. Mittelmeer).Wir freuen uns schon sehr darauf!

kono
kono am 21. Februar 2012 um 17:29 Uhr

Und das alles in 24 Std…
Bericht und Fotos, besser geht’s nicht…weiter so.
Hallo Meerelfe, leider kann ich nicht helfen...
VG
Jürgen

Meerelfe
Meerelfe am 21. Februar 2012 um 16:47 Uhr

Ich sehe gerade, dass es meine hochformatigen Fotos oben und unten "abgeschnitten" hat. Wenn jemand einen Tipp hat, wie ich das beheben kann, wäre ich dafür dankbar.