Mit der AIDAblu durch den Persischen Golf – 3. bis 10. Februar 2012 - Ein arabisches Märchen wurde wahr

von  Meerelfe 24. Februar 2012 16:11
Mit der AIDAblu durch den Persischen Golf – 3. bis 10. Februar 2012 - Ein arabisches Märchen wurde wahr

Teil 5: Oman statt Bahrain – Moschee und Sultanspalast, Mirani und Jalali entschädigten für Ölquelle, Rennstrecke und Kamelfarm

Montag, 6. Februar 2012 – Muscat/Oman

Guten Morgen, Muscat! Mein Tag in der rund 600.000 Einwohner zählenden Hauptstadt des Oman beginnt gegen 06:45 Uhr mit einem romantischen Sonnenaufgang über der Weihrauchschale.

 

Stimmungsvoller Sonnenaufgang an unserem 2. Tag in Muscat

Eine Minute später ist die Sonne schon ganz hinter dem Bergrücken hervorgekommen

... und jetzt auch nicht mehr von einer Wolke "zerschnitten"

Ausgerechnet in diesem romantischen Moment kommt wieder ein Frachtschiff vorbei

 

Im Bella Donna-Restaurant stärke ich mich für meinen zweiten Oman Ausflug MUS 01: „Mystisches Muscat“. Viele Gäste haben sich für diese Tour entschieden und so warten schließlich  4 Busse auf uns, davon 2 mit deutscher und 2 mit englischer Reiseleitung. Schon am frühen Morgen ist es angenehm warm (zu Hause waren letzte Nacht fast 20 Grad minus) und es verspricht ein erneuter sonniger Tag zu werden. Die Muscat umschließenden zerklüfteten Berge sind ganz scharf zu erkennen. Die Flotte der Ausflugsbusse vorm Schiff erwartet uns mit einem bunten Völkchen von Omanis. Schnell die Landgangskarten wieder in Empfang nehmen und dann entscheide ich mich für Bus 6 mit englischer Reiseleitung und Yusuf, einem jungen Omani, der 4 Semester in Deutschland studiert hat und ein paar Worte deutsch spricht.

Und schon geht es wieder los. Leider hat der Bus getönte Scheiben, so dass die während der Fahrt entstandenen Aufnahmen etwas wie im Retro-Style wirkten, was besonders beim späteren Fotostopp oberhalb der Festungen Mirani und Jalali mit Traumblick etwas schade war.

Yusuf erzählt uns in ziemlicher Geschwindigkeit vieles über Land und Leute, womit der den Bus begleitende AIDA-Scout leider manchmal etwas überfordert war und dadurch das eine oder andere bei der Übersetzung weg ließ.

Nach rund einer Dreiviertelstunde erreichten wir die Sultan Qaboos Grand Mosque. Was besonders wichtig ist: sowohl Frauen als auch Männer müssen knöchellange Kleidung tragen und Frauen ihr Haar zusätzlich noch mit einem Tuch bedecken. Also nicht vergessen. Die Omanis machen da auch keine Ausnahme und lassen Touristen in unangemessener Kleidung nicht in die Moschee. Für die Besichtigung haben wir leider nur eine Stunde Zeit. Bevor wir den Gebetsraum der Männer betreten, dessen Fassungsvermögen bis zu 20.000 Gläubige beträgt, müssen wir natürlich die Schuhe ausziehen, wandeln dann auf dem riesigen, weichen Teppich und kommen angesichts der Dimensionen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Der Gebetsraum der Frauen ist wesentlich kleiner, doch auch hier bitte nur barfuß oder mit Socken.

 

Die Sultan Qaboos Grand Mosque liegt inmitten einer wunderschönen Parkanlage

... auch hier wieder ein wahres Blütenmeer

Ein Traum aus glänzendem Marmor

Ein Moment der Stille

Kristall über Kristall im Gebetsraum der Männer

 

 

Im Gebetsraum der Männer zeigt uns Yusuf den Heiligen Koran. Anschauen und fotografieren ist kein Problem, aber als Nichtmuslime dürfen wir ihn nicht berühren.

 

Der Heilige Koran

 

 

Während der Fahrt zum Muttrah-Souk zieht sich Yusuf im Bus erst einmal aus. Nein, nein – ein Schelm, der jetzt Schlimmes denkt ... Aber wir kennen jetzt das Untergewand einer Dishdasha ... Das traditionelle arabische Gewand wird vor allem im Oman ohne Kragen getragen. Am Ausschnitt ist eine Quaste angebracht, die der Omani dann mit seinem Lieblingsduft parfümiert. Ja, Yusuf hatte ein guten Geschmack. Normalerweise wird zur Dishdasha eine runde Kappe, Kofia genannt, getragen. Doch zu besonderen Anlässen trägt der Omani einen Turban, was in der westlichen Kultur Anzug und Krawatte gleichkommt. Und wie so ein Turban richtig um den Kopf geschlungen wird, zeigt uns Yusuf, während wir zwischen den schneeweißen Häusern Muscats entlang fahren. Eine lustige Einlage, die vor allem bei den Damen im Bus gut ankommt.

 

Modenschau mit Yusuf

So wird ein Turban richtig gebunden

 

 

Ganz nach dem Motto „Und täglich grüßt das Murmeltier“ betrete ich auch heute wieder die bunten Gassen des Muttrah-Souk. Auch beim zweiten Besuch hat der quirlige Basar für mich nichts von seiner Faszination verloren. Und auch heute will man mir wieder alle paar Meter von beiden Seiten Pashmina-Schals anbieten. Doch nachdem ich gestern schon zugegriffen hatte (und sicherlich auch übers Ohr gehauen wurde), handele ich heute lieber einen guten Preis für ein silbernes Armband aus – oder zumindest einen Preis, von dem ich denke, er ist für das schöne Schmuck-stück angemessen ... Aber was solls?! Der Verkäufer ist glücklich und ich auch. Eine schöne Erinnerung an die Silberkunst des Oman.

Und auf eine höfliche Frage, ob man einen Verkäufer in oder vor seinem Geschäft fotografieren dürfe, bekommt man in der Regel auch immer eine freundliche Zustimmung. Nur einheimische Frauen sollte man nicht fotografieren. Vor allem sollte man im Kaufrausch nicht nur die vielfältigen Auslagen der unzähligen Geschäfte betrachten, sondern auch mal zur Decke schauen. Hier kann man wunderschöne Mosaike entdecken.

 

Jede Menge lange Leitungen ...

Und weil´s so schön war - Wieder unterwegs auf dem Muttrah-Souk

Wunderschöne Mosaike zieren die Decken des Souks

Ich habe ihn tatsächlich getroffen: Aladin mit seinen Wunderlampen

Mittags ist Einiges los in den engen Gassen des Muttrah-Souks

 

 

Auch heute duftet es überall nach Weihrauch, der hier im Oman nicht aus religiösen Gründen angewendet wird sondern in erster Linie für die Gesundheit. Ich entscheide mich dann aber schließlich, keinen mit nach Hause zu nehmen. Der intensive Duft würde sich schlagartig im Koffer ausbreiten und man könnte womöglich auf dem Flughafen Frankfurt auf mich aufmerksam werden. Dann also lieber fürs nächste Weihnachtsfest weiterhin heimische Räucherkerzchen mit Weihrauchduft ...

Zurück an der Corniche von Muscat habe ich wieder einen tollen Blick auf die Yacht „Al Said“ von Sultan Qaboos, laut Aussage von Yusuf übrigens die drittgrößte und zweitteuerste Yacht der Welt, und auf unsere AIDAblu, die Beide im Wettbewerb ums schönere Schiff heftig konkurrieren. Normalerweise war ich ja bisher immer der Meinung, dass sich diese Frage erübrigt. Aber angesichts dieser schnittigen Yacht ... Hm, schwierig ...

 

Auf der Corniche in Muscat

Die Sultansyacht "Al Said" und AIDAblu stehlen sich gegenseitig die Show

Die Bucht von Muscat am Golf von Oman

Traditionelle arabische Holzboote - die Dhaus

 

 

Und weiter geht’s auf unserer Tour durchs „Mystische Muscat“. Vor der Weihrauchschale biegen wir ab auf die älteste (und wahrscheinlich engste und kurvenreichste) Straße von Muscat. Auf einer Anhöhe haben wir einen wunderschönen Blick auf die Festungen Mirani und Jalali sowie Teile des Palastes von Sultan Qaboos. Leider dürfen wir nicht aussteigen, somit verfälschen die getönten Busscheiben dadurch den tollen Ausblick, was dann so aussieht:

 

Blick über Muscat mit den Festungen Mirani und Jalali

 

 

Unser Bus hält am kleinen Bait Al Zubair-Museum, laut Reiseführer das schönste und bedeutendste Museum im Oman. Fotos dürfen wir in den Ausstellungsräumen nicht machen, dafür aber viele Gemälde, die traditionelle Kleidung, Schmuck, Waffen und Wissenswertes über Land und Leute bestaunen.

 

Unterwegs im Museum Bait Al Zubair

Exotische Blüten am Museum Bait Al Zubair

Porträt von Sultan Qaboos, seit 1970 Herrscher im Oman

 

 

Unweit des Museums befindet sich der überwiegend für Repräsentationszwecke genutzte Al Alam-Palast von Sultan Qaboos. Die umgebenden Grünanlagen sind sehr gepflegt und die bunten Blumen – überwiegend Petunien und Zinien in allen Farben – leuchten in der Sonne. Der kurze Rasen wirkt wie ein Plüschteppich. Die absolute Sauberkeit fällt auch hier – wie in allen besuchten Städten – auf. So etwas möchte in Deutschland gern mal erleben. Die Flagge weht über dem Palast, ein untrügliches Zeichen dafür, dass Sultan Qaboos anwesend ist. Schade, leider zeigt er sich uns nicht. Von innen zu besichtigen ist der Palast leider nicht. Aber man fühlte sich auch so wie in einem Märchen. Die Farben des Palastes sind übrigens nicht zufällig gewählt: Sie stehen für das Blau des Meeres und das Gelb der Sonne.

 

Die großzügige Anlage des Al Alam-Palastes

"Blumen für den Sultan" - Blütenpracht am Al Alam-Palast

Eine Augenweide: Üppige Bougainvilleas strahlen mit der Sonne um die Wette

Meeresblau und sonnengelb: Der Palast von Sultan Qaboos

Goldenes Wappen am Al Alam-Palast

 

 

Gern nutzen vor allem die Frauen der Reisegruppe die Gelegenheit, sich mit unserem Reiseleiter Yusuf am Zaun des Palastes fotografieren zu lassen.

Leider war der Besuch des Sultanspalastes auch der letzte Punkt unseres Ausflugs durch das „Mystische Muscat“. Es hieß also Abschied nehmen von einem tollen Land, freundlichen Menschen und fremden Kulturen. Mein Fazit über die beiden aus der Fülle der angebotenen Ausflüge herausgepickten Touren: traumhaft schön und jedem nur zu empfehlen. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in meinen Augen angemessen.

Auf der kurzen Rückfahrt zum Schiff üben wir die arabische Übersetzung für „Auf Wiedersehen“: „Ma Salama“. Es klappt sehr gut und der „Bus-Chor“ bedankt sich beim Kontrollposten, der sich am Hafen mit einem kurzen Blick in unseren Bus von der Vollständigkeit unserer Landgangskarten überzeugt, mit einem freundlichen und schallenden „Ma Salama“, worüber er sich anscheinend sehr freut, denn er strahlt übers ganze Gesicht.

Zurück an unserem wunderschönen Kussmundschiff noch schnell ein paar Fotos. Hat Captain Out hoffentlich nicht gesehen, dass außer mir auch noch ein paar andere Gäste über die Haltetaue gestiegen sind, um den besten Blick auf die schöne AIDAblu zu haben ... Das darf man ja eigentlich nicht ...

 

Port Sultan Qaboos - Passenger Cruise Terminal

Unsere schöne AIDAblu im Hafen von Muscat

Auch im Oman werden wir herzlich zu Hause begrüßt

 

 

Den Nachmittag verbringe ich auf dem Pooldeck, da mein Backbord-Balkon um diese Tageszeit im Schatten liegt. Ab 16:00 Uhr wird’s so richtig feucht-fröhlich: Herzlich willkommen zum großen Offiziers-Shaken! Die sommerlichen Temperaturen schreien richtig nach einem kühlen Cocktail. Also schnell in eine der Schlangen eingereiht, die sich gebildet haben, um in den Besitz der bunten Flummis zu kommen, die einem das „Tor zur Cocktailbar“ und leckeren Getränken wie „Seemannsbraut“ oder „Cocovana“ öffnen.

 

... und dann shaken wieder die Offiziere ...

Alle sind hoch konzentriert beim Füllen der "Cocovana"-Gläser ...

Das Offiziers-Shaken findet großen Anklang bei den Gästen

Genügend Nachschub ist glücklicherweise vorhanden ...

Let´s shake it!

 

 

Aber irgendwie habe ich dieses Mal das Gefühl, dass sich das Verhältnis Alkohol zu nicht alkoholischen Zutaten im Glas mehr in Richtung „alkoholfrei“ verschoben hat ... Ich kann mich auch täuschen, aber da ich trotz sommerlicher Temperaturen so gar nichts gemerkt habe ... Ins Gruppenfoto platzt dann die fröhliche Ansage von „Captain Out“ Dieter Wieprecht, der verkündet, dass wir in wenigen Minuten ablegen werden. Die begehrten Plätze an der Reling füllen sich zusehends.

„Sail Away, Muscat“ - Das Ablegen ist für mich jedes Mal ein total emotionaler Moment und so kann und will ich mir auch dieses Mal die eine oder andere Träne nicht verkneifen. Ich denke, für diese Gefühle muss man sich nicht schämen. Die traumhafte Landschaft mit den zerklüfteten Felsen, an die sich die kleinen weißen Häuser Muscats schmiegen, ziehen an uns vorbei, die Weihrauchschale, die Festungen Mirani und Jalali, deren Namen klingen wie Musik ...

 

Sail Away, Muscat

Am frühen Abend nehmen wir Abschied vom Oman

Langsam gleitet die AIDAblu an der zerklüfteten Küste entlang

... die uns Fotomotive in Hülle und Fülle bietet

In der Abendsonne verabschiedet uns die Weihrauchschale

Zeigt mir denjenigen, den ein solcher Anblick nicht begeistert

Die anbrandenden Wellen lassen auch unsere AIDAblu sanft schaukeln

 

 

„Ma Salama“, Du wunderschönes Land, Heimat des Weihrauchs und Heimat des sagen-umwobenen Sindbad! Ich bin sicher: Eines Tages kehre ich hierher zurück. Zu sehr hat mich der kleine Einblick in dieses geheimnisvolle Land begeistert, dass es zu schade wäre, diesen Ort nicht noch einmal zu besuchen ... Und so wird die Küste des Oman am Horizont kleiner und kleiner. Und auch von der Weihrauchschale ist schnell nur noch ein kleiner weißer Punkt zu sehen. Das Land verschwindet, einzigartige Erinnerungen bleiben.

Den Abschied vom Oman krönt ein zunächst wunderschöner Sonnenuntergang, doch bevor die Sonne in die See eintauchen kann, versteckt sie sich dann doch im Dunst. 

 

Abschied vom Oman mit einem Bilderbuch-Sonnenuntergang

Kleiner und kleiner wird die Küste des Weihrauch-Landes

Am Abend auf meinem Balkon ...

 

 

Die letzten Strahlen der sich für heute verabschiedenden Sonne genieße ich vom Balkon meiner Kabine. Das am Horizont auftauchende Schiff wirkt tatsächlich, als käme es geradewegs aus der Sonne gefahren ... Der Wind frischt auf, so dass man heute endlich mal wieder zumindest ansatzweise merkt, dass man sich auf einem Schiff befindet. Bisher zeigte sich die See ja fast immer von der „Marke Ententeich“.

Im Brauhaus gönne ich mir heute einen leckeren Tafelspitz, natürlich auch wieder mit „Hövels Original“. An die ABBA-Show letzten Sommer auf der AIDAsol denke ich noch gern zurück. Die war wirklich toll. Umso mehr freue ich mich, in der „AIDA heute“ zu lesen, dass das Showensemble auch dieses Mal wieder die Ohrwürmer der schwedischen Pop-Band dem Publikum des Theatriums näherbringen will. Klar, dass ich mir die mitreißende Show nicht entgehen lasse. Schön war es wieder!

 

Ein Hauch von Schweden wehte am Abend durchs Theatrium ...

... bunt war die ABBA-Show ...

... Songs wie "Dancing Queen" und "Waterloo" begeisterten das Publikum

 

 

In völligem Kontrast zu „Waterloo“ und „Dancing Queen“ stand das Alpenglühen in der AIDA-Bar. Beim Nagelspiel bin ich dann noch kurz Zaungast, bevor nach einem erneut erlebnisreichen Tag mein bequemes Bett ruft.

Das war ein umfangreiches Kapitel. Doch aller guten Dinge sind auch nicht 5 ... - Nein, es folgen noch weitere Erlebnisse meiner orientalischen Reise.

Im nächsten Kapitel meines Märchens aus „1000 und einer Nacht“ geht es etwas ruhiger zu: Seetag – Nautisch-Technische Fragestunde und am Abend Ankunft in Abu Dhabi.

Bis bald!


... und wieder neue Vorfreude ... und auch ich habe immer Tränen in den Augen bei "SAIL AWAY" ... und manchmal tut es besonders weh. Lg Gabi

von Gabi1010 am 03. November 2013 um 20:02 Uhr

es macht unheimlich Spaß deine tollen Berichte über deine Erlebnisse zu lesen und die wirklich schönen Fotos anzusehen, vielen Dank dafür und weiter so, ich könnte ewig weiterlesen.
LG Gaby

von Gaby-05 am 27. Februar 2012 um 22:28 Uhr

Hallo,
Meerelfe trifft… Aladin mit seiner Wunderlampe und hat 3 Wünsche frei.
Deine Berichte sind wie eine Blütenpracht im Orient…danke.
VG
Jürgen

von kono am 25. Februar 2012 um 15:44 Uhr

Versprochen, morgen gibt´s die Fortsetzung. Einen Turban wickeln zu können ist Männersache. Als Frau trägt man doch dort eine Abaya. Habe ich auch gemacht. Aber das kommt noch. Geduld ...
Und dankeschön, dass ich so viele treue Leser meiner Berichte habe.

von Meerelfe am 24. Februar 2012 um 22:20 Uhr

nicht "Ma Salama" - sondern schön, dass wir morgen (versprochen???) lesen können, welche Erlebnisse diesem wahnsinnig tollen Tag folgten.
Und - kannst Du einen Turban wickeln???
Danke für den wieder ausgezeichneten Bericht
Achim

von joachimmeertal am 24. Februar 2012 um 21:41 Uhr

Ach, meerelfe,
man kriegt nicht genug, von Deinen Berichten!
Lebhaft erzählt, voll mit Anekdoten und Tipps gespickt, Hut ab und Danke.

von Captain Bob am 24. Februar 2012 um 20:28 Uhr

Aus deinen Berichten ist herauszulesen, dass du wirklich unheimlich Spaß im Oman hattest. Du machst sie uns echt schmackhaft, die arabische Halbinsel. Ich bin gespannt, was du in Abu Dhabi erlebt hast :-)

von FelixS am 24. Februar 2012 um 19:59 Uhr

Was man in einer Woche AIDA Urlaub alles erleben kann...ist der Wahnsinn...Deine tollen Berichte zeigen das, wirklich beeindruckend. LG Anja

von Gast am 24. Februar 2012 um 19:38 Uhr

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