Rotes Meer mit AIDAblu

von  Reisefieberpatientin 26. November 2011 15:47
Rotes Meer mit AIDAblu

Eine weitere Reise mit AIDAblu auf einer ganzen neuen Route: Rotes Meer!

Hallo Aida Fans!
Heute möchte ich euch von der neuen Route im roten Meer berichten. Eigentlich wollte ich ja nach Südamerika reisen, was leider nicht geklappt hat. Kurz entschlossen habe ich dann die Reise zum Roten Meer gebucht. Das war gleich ein doppeltes Abenteuer, denn zum einen war die Route neu und zum anderen bin ich das erste Mal ganz alleine Aida gefahren. Ich war natürlich sehr gespannt, was mich erwarten würde. Auf jeden Fall freute ich mich schon auf das schöne warme Wetter Ende November, denn die Temperaturen der Reise bewegten sich zwischen 22-25°C.
Von Köln aus gings nach Sharm El-Sheikh. Im Flugzeug musste man die Touristenvisa ausfüllen, was recht einfach war. Dieses wurde bei Einreise am Flughafen abgegeben. Alles kein Problem, denn Aida kümmerte sich wie immer bestens um die Gäste und begrüße schon alle am Flughafen bzw. erklärte vor Ort die Abläufe bezüglich Visum, Gepäck abholen und Bustransfer. Da kann man gar nichts falsch machen. Ich als alleinreisende fühlte mich jedenfalls gut betreut. Während der Fahrt fielen mir viele Bauruinen angefangener Hotelanlagen ins Auge sowie die weite Wüstenlandschaft. Das Meer ist wunderschön türkisblau und am Strand tummeln sich die Hotels und Touristenzentren. Das Schiff selbst ist eines der besten und modernsten. Sehr gepflegt und ordentlich, top ausgestattet. Und überall Aidapersonal, das mit Rat und Tat zur Seite stand - egal welche Fragen offen waren.
Die Reise führte zunächst nach Aqaba in Jordanien. Dort bin ich nicht an Land gegangen, habe mir aber von vielen Gästen sagen lassen, dass die Felsenstadt Petra sehr sehenswert sei.
Weiter ging es nach Eilat in Israel. Als das Schiff angelegt hat, kam die isrealische Behörde an Bord und hat bei jedem Passagier eine Gesichtskontrolle durchgeführt - sprich Passkontrolle und schauen, ob auch wirklich das Foto mit dem Original gleich war. Niemand durfte das Schiff verlassen, soalnge nicht alle Gäste dort teilgenommen hatten. Für Isreal hatte ich vorab den Ausflug nach Jersusalem gebucht. Ich war sehr gespannt, denn ich wusste schon vorher von den strengen israelischen Sicherheitskontrollen. Morgens um 5:15 trafen sich alle Teilnehmer im Theatrium, um schon von dne Aidascouts etwas über den Ablauf zu erfahren. Der Flughafen befindet sich mitten in Eilat, nur 5 Minuten Busfahrt vom Schiff entfernt. Alleinreisende wurden gebeten zuerst durch die Kontrolle zu gehen, das die Befragungen bei ihnen unter Umständen etwas länger dauern könnten. Fotoapparate und Mobiltelefone musste extra herausgenommen werden und man musste damit rechnen, dass diese eventuell auch auseinander gebaut werden. Die Israelis durchsuchten die Taschen mit extra Detektoren auf Sprengstoff und befragten einen ausgiebig, was man denn im Land wolle, ob man die Tasche selber gepackt habe, etwas geschenkt bekommen habe etc. Ein Aidascout hatte uns erzählt, dass die Detektoren auch manchmal Fehlalarm schlugen. Das war bei ihr der Fall, sodass einige ihrer Sachen gesondert abgepackt fliegen mussten. Nach dem das alles überstanden war, flogen wir etwa eine halbe Stunde nach Tel Aviv. Aida hatte vier kleine Maschinen gechartert. In Tel Aviv musste man zunächst durch keine Kontrolle. Vor Ort waren wieder viele Reiseleiter, die alle deutsch sprachen und die Leute einwieden. Auch ein Aidascout war dabei. Die vielen Leute wurden auf etliche Busse aufgeteilt, deren Busnummer/Gruppenummer man sich unbedingt merken sollte. Denn man fuhr mit demselben Bus auch wieder zurück. Das war wichtig, denn die Flugzeiten der anderen Busse und deren Gäste waren unterschiedlich, was natürlich bei vier Flügen auch logisch ist. Außerdem gab es zwei Flughäfen in Tel Aviv, die angeflogen wurden. Also ein Bus, eine Reiseleiterin, eine Gruppe. Eine Stunde dauerte die Fahrt nach Jerusalem. Man konnte schon viel vom Land sehen, was teilweise auch politisch sehr interessant war, da es doch viele Mauern und Stacheldrahtzäune gab, welche Isreal und Palästina trennten. Die Reiseleiterin, die sehr gut deutsch sprach, erklärte uns eine Menge. Der Ausflug ging dann fort mit einem Fotostopp auf dem Ölberg. Man konnte von dort über die ganze Stadt blicken, insbesondere auf den Felsendom mit der goldenen Kuppel. Dann fuhren wir vorbei an der Kirche aller Nationen zur Klagemauer. Zunächst wurde man wieder kontrolliert. Die Klagemauer war in einen Frauen- bzw. Männerbereich getrennt. Männer mussten Kippas tragen, die dort verteilt wurden. Es bestand die Möglichkeit Gebete zu schreiben oder mitgebrachte Gebete in die Mauer zu stecken. Zu Fuß ging es dann weiter über die Via Dolorosa. Die Gassen sind sehr eng und viele Reisegruppen unterwegs. Daher war es wichtig sich an dem Vordermann zu orientieren bzw. immer auf das hochgehaltene Schild der Reiseleiterin zu achten, um die Gruppe nicht zu verlieren. Effektive Aufenthaltsdauer in Jerusalem betrug nur 4 1/2 Stunden, sodass die Führung sehr zügig war. Zeit zum bummeln blieb keine, davon wurde auch abgeraten um die Gruppe nicht zu verlieren. Anschließend wurden mehrere Kirchen und Kapellen besichtigt, darunter natürlich auch die Grabeskirche. In den Schrein des Jesusgrab konnte man leider nicht, da man sich mindestens hätte 45 Minuten anstellen müssen. Dafür war leider keine Zeit. So blieb einem nur der direkte Blick von außen auf den schwarzen "Kasten", der sich in der Grabeskirche befand. Weiter ging es über mehrere Gassen bis zu einem Restaurant. Dem gegenüber fanden sich auch ein paar Läden, sodass man schnell die Möglichkeit hatte dort kleine Souvenire zu kaufen. Euro gar kein Problem. Die meisten akzeptierten die europäische Währung. Das Essen war eher landestypisch. Auf die Tische wurde Reis, Fisch, Hühnchen, Fladenbrot und Co. zur Selbstbedienung gestellt. Auf der Rückfahrt fuhren wir ein Stück durch die Neustadt. Auch am Flughafen von Tel Aviv musste man sich wieder den Sicherheitskontrollen stellen, wurde durchsucht und abgefragt. Ein Tipp: Vorsicht bei Stempeln im Pass aus arabischen Ländern außer Ägypten und Jordanien. Das könnte zu Problemen bzw. langen Kontrollen und Ausfragungen führen, die die Gruppe aufhalten. Einen israelischen Ste´mpel bekommt man nicht in den Pass. Das kam auf eine Sonderblatt. Schließlich verweigern auch andere arabische Ländern andersrum Menschen mit israelischem Stempel die Einreise z.B. die vereinigten arabischen Emirate.

Montags legte das Schiff in Safaga an. Einige Gäste fuhren nach Luxor, ich entscheid mich aber für eine geführte Schnorchelsafari im Roten Meer. Die Busfahrt zur Schnorchelstation dauerte etwa 15 Minuten. Ausflugsboote waren vorbereitet, die Ägypter an Bord sprachen fast alle Deutsch, mindestens aber Englisch. Jedes Boot wurde von einem Aidascout begleitet, der die Leute einwies und das Schnorcheln erklärte. Das war wichtig, den es war für mich das erste Mal. Auf dem Boot befanden sich nur Aidagäste. Die Schnorchelausrüstung wurde von Aida gestellt und musste am Abend vorher an der Aida Tauchbasis auf Deck 3 abgeholt werden. Drei Riffe wurden angesteuert. Zunächst fand ich es noch ein wenig schwierig durch den Schnotrchen zu atmen. Beim zweiten Riff hatte ich den Dreh allerdings raus und war begeistert von den vielen bunten Fischschwärmen und Korallen. Und natürlcih von dem schönen türkisen Meet, das aussah wie in der Karibik. Mittagessen war ebenfalls ein Büffet aus alndestypischen Speisen wie Reis, Fleischbällchen, Salate, Fladenbrot, Kartoffelauflauf und Co. Getränke an Bord waren alle im Ausflugspreis inbegriffen. Der Ausflug dauerte insgesamt 7 Stunden und man sah eine Menge. Auch hier ein Tipp: Unbedingt eine Unterwasserkamera einpacken. In den Drogeriemärkten in Deutschland gibts diese schon ab 3 €. Außerdem unbedingt eine Strickjacke mitnehmen, da es an Bord sehr windig und frisch war. Das Wasser war wärmer als die Luft.

Mein letzter gebuchter Ausflug war nach Kairo und den Pyramiden. Der Ausflug wurde allerdings etwas abgeändert durch die herrschenden Unruhen in Kairo. Zwei andere Ausflüge wurden sogar ganz abgesagt, es bestand aber die Möglichkeit auf einen anderen Ausflug umzubuchen. Aida bemühte sich sehr um die Sicherheit der Gäste und stand im ständigen Kontakt mit dem auswärtigen Amt und den RTeiseveranstaltern vor Ort. Ausflugsänderungen wurden per Lautsprecher durchgesagt und jeder betroffene Gast bekam Post auf die Kabien mit allen Informationen. So wusste jeder Bescheid.
 Am Tag selbst ging es von Sokhna etwa 1 1/2 Stunden durch die Sahara nach Kairo. Wieder war eine deutschsprachige Reiseleiterin dabei, sowie Aidascouts. Teilweise wurden die Busse, die im Konvoi fuhren, von der ägyptischen Polizei begleitet. Aber keine Sorge, da die Haupteinnahmequelle der Ägypter der Tourismus ist, hält sich die Gefahr in Grenzen. Das Zentrum Kairos sollte dennoch gemieden werden. Kairo an sich ist eine sehr dreckige Stadt, mit vielen Hochhäusern. Aktuell gäbe es wohl ein Problem mit den Müllabfuhren, aber dennoch machte die Stadt auch so keinen sonderlich sauberen Eindruck. Die Reiseleiterin erklärte uns wieder viel über Land und Leute und sprach gut deutsch. Statt der Alabastermoschee wie ursprünglich geplant bsuchten wir die Sonnenbarke an den Pyramiden. Die Pyramiden sind schon sehenswert, die Sphinx allerdings enttäuscht, da sie doch recht klein ist mit ihrer Länge von 60m. Störend waren die vielen Verkäufer an den Pyramieden, die sehr aufdringlich waren. Aber auch hier wurde bedingungslos Euro akzeptiert. Ich brauchte auf der ganzen Reise kein einziges Mal Geld wechseln. Die Nilschifffahrt war auch recht schön, die Schiffe komfortabel, Es gab ein Büffet und eine Tanzshow. Es waren mal wieder nur Aidagäste an Bord.
Die Busfahrt durch Kairo war eine Sache für sich. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte ich geglaubt ich sei in Indien. Autos, LKWs und Pferdekutschen tummelten sich wild auf den Straßen, laut hupend. Der Stopp am Papyrusinstitut kann man sich sparen. Das ist reiner Verkauf, allerdings wird man zu nichts gezwungen. Schön fand ich, dass es im Bus eine große Flasche Desinfektionsmittel gab, um die Hände zu säubern.
Mein Tipp bei diesem Ausflug: Vorsicht vor den ganzen Händlern. Manche wollen Fotos von Ihnen machen o.ä., verlangen im Nachhinein aber Geld. Auch keine Kamelreiter fotografieren. Das kostet. Aufdringliche Verkäufer, vor allem Kinder, ignorieren und Vorsicht beim Geld wechseln. Manche bieten Ihnen Kleingeld gegen Scheine an.

Insgesamt eine sehr schöne Reise. Man kann Aida auch sehr gut alleine fahren, da man sehr viele nette Menschen kennenlernt und letztendlich selten allein ist. Die Route ist sehr vielseitig. Von Erholung über Sightseeing. Noch ein paar Tipps meinerseits: Es lohnt sich die Ausflüge schon zuhause zu buchen, da vieles gleich am ersten Reisetag ausgebucht ist und sich die Gäste an der Ausflugsschaltern drängeln. Das war bei meinem Schnorcheausflug z.B. so, den einzigen Ausflug, den ich nicht vorab gebucht hatte. Am Anreisetag waren nur noch 7 Plätze übrig. Da war Schnelligkeit gefragt. Den Ausflug nach Jerusalem kann man NUR 7 Tage vor Reisebeginn buchen. NICHT an Bord möglich. Das ist wichtig, da einige Gäste enttäuscht waren. Aber man darf ja nicht vergessen, dass Aida ja auch Flüge etc. zu buchen hat. Bei dem Ausflug auch unbedingt einen Regenschirm einpacken. Wir hatten nur 13°C und ein paar Schauer. An feste Schuhe denken. Ebenso bei dne Ausflügen nach Kairo. An den Pyramiden ist es sehr staubig. Immer Kleingeld für Toilettenbesuche und Souvenirs bereithalten. Vieles wird für 1 Euro angeboten. Die Ausflüge von Aida lohnen sich. Auch wenn die Preise zunächst hoch erscheinen, im Endeffekt war ja vieles drin enthalten. Gerade Ziele, die weit im Landesinneren liegen, sind von Aida empfehlenswert. Gerade weil es auch zeitlich alles passen muss. Schließlich gibts auch immer vor Ort Reiseveranstalter, die zu den Pyramiden und Co. fahren, aber die müssen schließlich pünktlich sein. Sonst verpasst man das Schiff. Luxor liegt etwa 3,5 Stunden von Safaga entfernt, Kairo 1,5-2 Stunden von Sokhna und auch Jersualem und Petra haben weite Strecken. Ausflüge an den Strand kann man auch selbst günstig organisieren. Besonders in Sharm El-Sheikh. In Safaga fahren leider keine Taxis vom Hafen und spärlich Busse. Bei vielen Landgängen muss der Reisepass mitgenommen werden.

So ich hoffe ich konnte so viele Erfahrungen und Tipps wie möglich weiter geben. Mir hätte es nämlich auch ab und ab geholfen, wenn ich so manches vorab gewusst hätte. Allen, die diese Route bald fahren, wünsche ich einen schönen Urlaub. Ich werde jetzt auich meine nächste Tour planen und vielleicht bald auch wieder einen neuen Reisebericht schreiben.

Eure Jenny 

ein schöner Reisebericht mit guten Ausführungen zu Ausflügen, ich hätte mich über ein paar Fotos aber sehr gefreut.
LG Gaby

von Gaby-05 am 07. Januar 2012 um 20:39 Uhr

Hallo Jenny,

herzlichen Dank für den ausführlichen Bericht und die vielen guten Tipps. Wir haben diese Route für die kommenden Osterferien mit unserer Tochter, dem Schwiegersohn und den beiden Enkeln gebucht, so können wir uns schon bestens einstimmen.
Ist es wirklich wahr, dass in Safaga keine Taxis im Hafen verfügbar sind ???
Gruss
BolleKöln

von bollekoeln am 29. November 2011 um 14:16 Uhr

Hallo Jenny,
das mit dem Einreise- Stempel ist auch heute noch so gültig.
Ich habe diese Reise mit Dir noch einmal erleben dürfen, wir sind am 11.11. gefahren und konnten Kairo-Ausflüge noch ohne Probleme
mitmachen. Ich stimme Dir zu,dass man nicht alle Ausflüge mitmachen kann, es wäre einfach zu stressig. An Land sind wir jedoch überall gegangen. In Aqaba und Elath gab es sogar kostenlose Shuttle-Busse von Aida. Diese Landgänge finden wir auch sehr schön, da man die Hafenstädte sonst gar nicht sieht. Was wir schade fanden, dass es in Safaga keinen Shuttle von Aida gab. Die Taxifahrer dort waren so dreist, sie wussten ja, dass man nur mit ihnen wegkam. Aber ansonsten kann ich nur sagen, auch uns hat diese Reise sehr gut gefallen.
LG Wilma

von angsthase am 28. November 2011 um 18:42 Uhr

Danke für die Ergänzung! Dann scheint das mit dem Stempel wohl überholt zu sein. Es stand jedenfalls so im Reiseführer bzw. ich habe das auch öfters bei meinen Recherchen im Internet so gefunden.

von Reisefieberpatientin am 28. November 2011 um 16:02 Uhr

Hallo Jenny. Noch eine kleine Anmerkung. Ich war schon in Tel Aviv und da stellte sich ein Stempel aus Dubai als völlig problemlos dar. Ebenso kann man auch neuerdings in die VAE mit einem Israel Stempel einreisen. Ergänzend kann ich auch nur sagen, dass die Reisen nach Petra und ans Tote Meer ebenso interessant waren. Da allerdings die Alternativen in Petra nicht sehr gross waren, hatte fast das gesamte Schiff den Ausflug gebucht, so dass wir mit 25 Bussen unterwegs waren. Das hatte dann eher fast Kreuzzug Charakter. Insgesamt waren die Ausflüge alle sehr weit, so dass man immer 1,5 bis fast 4 Std im Bus unterwegs war, wenn man Luxor auch sehen wollte, was jetzt doch etwas stressig war.

von HeikoHa am 28. November 2011 um 14:58 Uhr

Vielen Dank! Es freut mich, dass ich euch weiterhelfen konnte. Noch eine kurze Information zu Jerusalem: Da man vielleicht höchstens mal 10 Minuten Zeit hat in einen der Souvenirläden zu gehen, kann ich empfehlen kleinere Kreuzchen in Form von Kettenanhängern o.ä. vorab zu besorgen und mitzuführen, wer so etwas segnen lassen möchte. Das gilt eher für gläubigere Besucher. Ich habe vor Ort auch zwei Kerzen gekauft, die sich problemlos im Handgepäck mitführen ließen. Das hatte ich eigentlich nicht erwartet.

von Reisefieberpatientin am 27. November 2011 um 23:10 Uhr

Hallo Jenny, Du hast sehr informativ an Deiner Reise teilnehmen lassen. Und mich leider auch darin bestärkt, Israel auch weiterhin zu meiden. Obwohl alle Ziele sehr interessant sind und ich mit der Reise auch mal geliebäugelt habe, werde ich drauf verzichten.

von C-- am 27. November 2011 um 13:50 Uhr

Hallo Jenny,
Auch wir haben auf solch einen Reisebericht gewartet. Dein toller und informativer Reisebericht hat uns bestärkt die Tour für April 2012 zu buchen. Vielen Dank dafür.
Viele Grüße
RENIVE

von RENIVE am 26. November 2011 um 22:19 Uhr

Ich habe sehr auf die Bewertung des Ausfluges nach Jerusalem gewartet,DANKE.
Genau die Informationen die ich haben wollte.
Leider sind es bis April 2012 noch einige Wochen.
Nochmal vielen Dank.
Jensi66

von Jensi66 am 26. November 2011 um 18:36 Uhr

Vielen Dank für diesen eindrucksvollen Bericht! Wir freuen uns auf diese Tour im April 2012! Liebe Grüße!

von AidaAlexa am 26. November 2011 um 17:18 Uhr

hallo..ein sehr informativer bericht..danke dafür
gruß antje

von phatka am 26. November 2011 um 16:55 Uhr

Hallo Jenny.
Vielen Dank für diese Information, die geplante AIDA Tour „Rotes Meer“ habe ich mit einem großen Schluck Ouzo abgeschrieben und verdaut. Noch einmal Danke, Danke, Danke.
Gruß Jürgen

von kono am 26. November 2011 um 16:31 Uhr

Hallo Jenny,

ein sehr guter Reisebericht von der Tour in den vorderen Orient. Besonders die Beschreibung des Jerusalem-Ausfluges ist sehr interessant - bei den strengen Kontrollen hat sich in den letzten Jahrzehnten nichts geändert ...

Beste Grüße

Achim

von joachimmeertal am 26. November 2011 um 16:04 Uhr

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