Transeuropa 1 - eine außergewöhnliche Reise mit spektakulärem Ende

von  catlady_muc 14. Mai 2012 23:25
Transeuropa 1 - eine außergewöhnliche Reise mit spektakulärem Ende

Eine Reise, mit unvergeßlichen, einmaligen Eindrücken und dem spektakulären Ende bei der Taufe der AIDAmar am 12.5.2012 in Hamburg.

Ich werde auch von dieser Reise wieder ein Fotobuch erstellen, wer sich dafür interessiert: einfach in 4-8 Wochen mal auf meiner Seite cornelia-poing.de nachschauen.
Sorry, der Bericht ist diesmal etwas länger, es war aber auch eine lange Reise (16 Tage).  ;-)))))) Dafür sind aber auch viiieele Bilder drin  - auch wenn die Technik hinter dieser Weblounge es einem nicht gerade einfach macht ....


27.4.2012 „Es geht los!“
Endlich ist es so weit! Wir brechen auf zur lang ersehnten, außergewöhnlichen Fahrt mit der Blu. Nicht nur die Route ist einmalig - wir werden in 7 Ländern sein -, sondern diesmal fiebern alle ganz besonders der Ankunft entgegen. Auf die freut man sich ja normalerweise eher nicht, bedeutet es doch, dass der schöne Urlaub zu Ende ist. Aber dieses Mal wartet auf uns am Ende in Hamburg ein Event der Extraklasse: die Taufe der neuen AIDAmar, zu der drei der anderen großen AIDAs kommen, um ihr neues Schwesterschiff zu begleiten. Laut Presse "die weltgrößte Schiffstaufe". Zudem fällt die Taufe erstmals zeitgleich mit dem Hamburger Hafengeburtstag zusammen. Ein Mega-Event, Anziehungsmagnet für alle AIDA-Fans. Und die gibt es zahlreich.

Eine große Gruppe AIDA-Begeisterter fand sich in den letzten Monaten im Fan-Forum zusammen, davon die meisten Wiederholungstäter - zum Teil heftige. Als die ersten Verabredungen getroffen wurden, war unsere Gruppe schnell so groß, dass wir die Poolbar überrollt hätten. Auf Anfrage offerierte AIDA uns für das Fan-Treffen die Ocean- oder die Anytime-Bar und bat um die Nennung eines Gruppen-Namens. Dieser war gemeinsam im Forum schnell gefunden "AIDAmar Welcome Team" und die Idee, man könne doch ein eigenes T-Shirt dafür entwerfen - mit einem Storch, der die AIDAmar bringt - wurde auch gemeinschaftlich zügig in die Tat umgesetzt. Alle waren mit Feuer und Flamme dabei. Die Shirts bestellte jeder selbst in einer der vier AIDA-Farben online beim ausgewählten Shirtdrucker, so haben wir nun eine bunte Mischung und werden auffallen, wie die bunten Hunde ;-))).


Beim Einchecken am Flughafen ist überhaupt nichts los und ehe wir es uns versehen sitzen wir bei einem Glas Wein am Gate. Hier treffen wir Mitreisende aus Bad Tölz und die Zeit zum Abflug geht schnell vorbei. Weiterhin läuft alles reibungslos und wie geplant sind wir um 20.30h auf dem Schiff. Jetzt allerdings wird es chaotisch.

Kaum angekommen informiert eine Durchsage des Kapitäns (es ist Dr. Hoppert), dass noch ca. 900 Passagiere fehlen. Die SNRÜ würde deshalb erst um ca. 23h beginnen - aber um 21.30h bereits trotzdem an Deck die Show starten. Lasershow und Party dann mit Auslaufen nach der SNRÜ.

An Deck treffen wir viele andere aus unserer Gruppe, allerdings ist es insgesamt ziemlich leer. Logisch, fehlen doch noch viele Gäste. Dann endlich, 23:15 Uhr, die letzten Gäste sind an Bord und alle „dürfen“ schnurstracks zur SNRÜ. Viele kleine Kinder brüllen wie am Spieß, kein Wunder, bei der Uhrzeit. Danach startet die Welcome-Party mit Lasershow. Der ganze Ablauf des ersten Abends war so zerrissen, schade...


28.4.2012 - Rhodos
Um 10 Uhr ist unser Fantreffen in der Anytime-Bar. Immer mehr von unserer Gruppe treffen ein - und es sieht gigantisch aus! All unsere bunten Shirts in fröhlicher Mischung. AIDA schenkt Sekt aus und Clubdirektorin Silvia Fürst hält eine nette Begrüßungsrede. Etliche hochrangige Offiziere sind auch gekommen. Es ist ein voller Erfolg! Alle sind begeistert, freuen sich über das persönliche Kennenlernen, fotografieren und filmen wie wild.





Wie nehmen uns noch Zeit für ein Mittagessen, bevor wir aufbrechen, Rhodos auf eigene Faust zu entdecken. Die Altstadt von Rhodos wurde von den Rittern des Johanniterordens erbaut und wirkt auch heute noch wie gerade dem Mittelalter entsprungen. Theoretisch wären wir gerne oben auf der Stadtmauer entlang gegangen, aber ich hatte im Internet gelesen, dass man nur vor 12 Uhr Zugang hat. Also bummeln wir als erstes zur Straße der Ritter, wo die ehemaligen Herbergen liegen. Wären da keine Touristen, könnte man glauben, gleich käme ein Ritter auf seinem Pferd um die Ecke. Am Ende der Straße befindet sich der Großmeisterpalast. Was für ein imposantes Gebäude mit trutzigen Türmen und Mauern. Innen kann man etliche, sehr erhaben wirkende Räume mit sparsamer Möblierung und schönen Fußbodenmosaiken besichtigen.







In der benachbarten Gasse mit vielen Restaurants und Souvenirgeschäften entdecken wir ein Lokal mit WiFi, das muss schnell genutzt werden und Durst haben wir auch. Im Anschluss erklimmen wir über eine Hühnerleiter von Treppe den Kirchturm (zum Glück ist er nicht allzu hoch) und haben einen wundervollen Blick über Rhodos.





Durch belebte Souvenirstraßen schlendern wir zurück Richtung Schiff. Wir folgen einem Tipp aus dem Internet und besuchen die großen Parkanlagen zwischen den Mauern. Die Parkanlagen sind eine unvergleichliche Ruhezone, besonders nach den lauten, trubeligen Gassen der Innenstadt. Direkt am Eingang spielen noch ein paar Kinder Fußball, aber dann sind wir alleine zwischen den dicken Mauern und Türmen, die sich beeindruckend hoch zu beiden Seiten auftürmen. Ich fühle mich zwergenhaft klein dazwischen. Hier kann man wirklich ermessen, wie gut befestigt Rhodos war. Durch einen kleinen, unscheinbaren Tunnel gelangen wir wieder in die Stadt zurück. Wer diesen Park sucht, muss zum nächsten Stadttor LINKS vom Schiff gehen.




Um 18 Uhr ist das Gruppenfoto unserer AIDAmar-Welcome-Truppe angesagt. Die anderen Gäste an Deck staunen nicht schlecht, als sich immer mehr T-Shirt-Träger versammeln. Mehrere aus unserer Gruppe berichten, dass im Bordshop schon viele Gäste nachgefragt haben, wo man denn dieses Shirt kaufen könne. Auch sind etliche T-Shirt-Träger darauf angesprochen worden. Sehr lustig!


Zum Gruppenfoto kommt der Kapitän. Bester Laune bewundert er unsere Shirts und baut sich in mitten unserer Gruppe auf der Treppe zum Foto auf.



Anschließend sortieren wir uns nach Farben und versuchen uns so aufzustellen, dass wir mit unseren Rücken die Buchstaben AIDA formen. Das Videoteam der AIDA ist angerückt und auch mein Mann filmt das Ganze und meint anschließend, man habe raten bzw. wissen müssen, dass es AIDA heißt.


Abends landen wir im Brauhaus, dort ist Karaoke angesagt. Die Gäste halten sich zunächst mit Anmeldungen zurück, singen, johlen und klatschen dafür aber bei jedem, der sich traut, heftig mit - auch wenn die Töne manchmal arg daneben gehen. Es ist eine Riesen-Gaudi, vergleichbar mit dem Oktoberfest. Ein Lied scheint DER absolute Renner: Cowboy und Indianer. Wir haben das zuvor noch nie gehört - die meisten aber wohl schon. Jeder singt lauthals mit und entsprechende Gesten wie Lasso schwingen, Reiten etc. gehören zur Performance. Am erstaunlichsten finde ich die Reaktion von meinem Mann. Der verkündet hinterher, dass er wieder hin will, wenn Karaoke während unserer Reise ein zweites Mal auf dem Programm steht. Da brat mir einer einen Storch. ;-)))))


29.4.2012 - Kreta
Da wir Kreta schon kennen, lassen wir es langsam angehen und bummeln am Vormittag zwei Stunden lang am Hafen entlang zur imposanten Festung und anschließend durch Heraklion, das kann man problemlos zu Fuß erkunden.





Abends zerre ich meinen Mann zum Bingo. Er trabt brav mit, weil er denkt, dass Widerspruch eh' keinen Sinn macht. Und was soll's, es dauert ja nur eine Stunde. Es gibt einen kleinen Bingoschein für 10 EUR und einen großen für 15 EUR. Ich denke mir, wenn schon, denn schon und kaufe den großen. Quietsche aber innerlich ein wenig, weil ich 15 EUR für eine Stunde Zeitvertreib nicht ganz ohne finde.

Bei der ersten, kleinen Runde - da geht es nur um eine Reihe mit 5 Zahlen - bin ich weit abgeschlagen. Die Gewinnerin bekommt 40 EUR. Nicht wenig, aber auch nicht allzu beeindruckend. Der Gewinn hängt davon ab, wie viele Leute spielen und ob mehrere gleichzeitig ein Bingo haben. Die Anzahl der Spieler liegt wohl an diesem Abend im Mittelfeld. Es waren in der vorhergehenden Woche oft deutlich mehr, wie uns Andere berichten.



Bei der zweiten Runde muss das komplette Bingo-Feld gefüllt werden, deutlich schwerer als vorher. Immer wieder kann man bei bestimmten Zahlen ein Glas Sekt gewinnen, aber zunächst habe ich da kein Glück. Auch meine Felder wollen sich nicht füllen, es fehlen überall noch etliche Zahlen. Dann wendet sich das Blatt. Ich gewinne immerhin ein Glas Sekt, mein Mann ist erfreut (weil ich es ihm gebe). Immer noch fehlen mir fünf Zahlen. Dann nur noch drei. Aber die ersten Spieler, denen nur noch eine Zahl fehlt, stehen schon vorne. Uff, jetzt fehlt auch mir nur noch eine. Ich geselle mich zu den anderen, bekomme ein Glas Sekt. Vier Spieler hoffen mit mir, dass ihre fehlende Zahl jetzt gezogen wird. Und da ist sie, die 28. BINGO schreie ich laut. Die Moderatorin gratuliert, ich bekomme noch ein Glas Sekt, (inzwischen das dritte) und sie verkündet die Gewinnsumme. Ich bin völlig von der Rolle, 160 EUR. Nicht zu glauben. Ich hatte mir keine Gedanken über die mögliche Gewinnsumme gemacht. Der Wahnsinn. Ausgezahlt bekomme ich es in bar. Mein Mann hat jetzt glaube ich seine Einstellung zum Bingo geändert. ;-))))


30.4.2012 - 1. Seetag
Entspannen, lesen, sonnen, zwischendrin lecker Essen ..., das ist unser "Programm" für heute. Was man halt so macht an einem sonnigen, schönen Seetag. Wir haben u.a. eine Lektorin an Bord, die Vorträge über Geschichte und Kultur des nächsten Reiseziels hält. Wir kennen sie bereits von unserer Reise in die Arabischen Emirate vor einigen Jahren. Sie hat ein breites Wissen und erzählt immer sehr lebhaft und anschaulich. Heute geht es um Malta, wo wir morgen um 8 Uhr einlaufen werden. Einer der schönsten Häfen der Welt, wie es heißt. Beim Ein- und Auslaufen an Deck zu sein gehört in Malta zum Pflichtprogramm.

Auch beim Abendprogramm ist auf dieser Reise viel geboten. Wir haben zwei Gastkünstler an Bord. Der eine ist Sascha Korf, derzeit der bekannteste Improvisationskünstler, wie es in der Bordzeitung heißt. Er ist absolut genial. Macht aus ein paar Stichworten im Handumdrehen eine lustige Geschichte, das Publikum lacht sich schief bei seinen Auftritten. Der andere ist Gene Pascale, ein Travestie-Künstler, der in überaus aufwändigen und ausgefallenen Kostümen auftritt und die perfekte Diva gibt.

Abends ist an Deck „Lasershaken“ (Cocktails und Lasershow) - und alle sind da, jedenfalls ist es gerammelt voll und super Stimmung. ;-)))



1.5.2012 - Malta
Ein Blick vom Balkon zeigt mir früh um 6.30 Uhr, dass wir in Kürze in La Valetta einlaufen werden. Also schnell anziehen und an Deck eilen. Leider muss ich feststellen, dass die übermannshohen Glasscheiben, die am Oberdeck die gesamte Bugseite umlaufen, von außen komplett beschlagen sind. Sicht ist gleich Null. Man kann höchstens die Kamera quasi im Blindflug darüber halten (vorausgesetzt man findet einen freien Platz). Blöd, das kostet wertvolle Zeit, denn wir laufen bereits in den Naturhafen ein. Ich haste schnell zum Heck und finde einen Platz an der Reling. Zum Glück bin ich ja groß.







Der Blick auf La Valetta, den großen Hafen und die umliegenden Orte ist grandios. Eine Stadt, wie aus einem Märchen auferstanden. Ein Eindruck, der sich im Laufe des Tages noch verstärkt. Wir haben bisher nichts Vergleichbares gesehen. Die Lektorin hatte erzählt, wie viele Zivilisationen Malta im Laufe der Geschichte besiedelt hatten, sie waren quasi alle hier gewesen, so ist die Stadt von arabischen, römischen, britischen, italienischen und vielen anderen Einflüssen geprägt. Zudem gehört sie zu den am dichtesten besiedelten Orten der Welt. Eine faszinierende Mischung.

Der Kai, an dem wir anlegen ist direkt neben einer kleinen Promenade mit Cafés. Die ehemaligen, verfallenen Lagerhäuser wurden wieder hergerichtet und bieten mit ihren bunten Türen und Fensterläden ein überaus malerisches Bild.





Wir gehen kurz nach 8 Uhr von Bord und erkunden die Stadt mehrere Stunden lang zu Fuß. Enge, steile Gassen mit hohen Häusern wechseln sich mit Palästen und Plätzen ab. Wie schon gesagt, eine Stadt wie aus Tausend und einer Nacht.





Um 16 Uhr legen wie bereits wieder ab und wir fotografieren und filmen die Ausfahrt an Deck. Der goldene Sandstein, aus dem all die Bauten sind, glänzt in der Sonne. Unwirklich sieht sie aus, diese phantastische Stadt. Schade, dass wir hier nicht länger Zeit hatten, zum Beispiel um eine Hafenrundfahrt zu machen oder die anderen Orte und die Insel zu erkunden.







Am Abend ist wieder Karaoke im Brauhaus. Es ist voll besetzt, viele stehen an den Eingängen, und unsere halbe T-Shirt-Gruppe hat sich eingefunden. Der Abend ist voll der Hammer. Kamen die Anmeldungen am vorhergehenden Karaoke-Abend zögerlich, so scheint sich heute jeder danach zu drängen. Auch einige aus unserer Gruppe singen wiederholt. Und das Publikum johlt klatscht und singt aus Leibeskräften mit. Am Schluss stehen sie sogar auf den Bänken.


2.5.2012 - 2. Seetag
Am Vormittag hat sich die Besatzung wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Show-Cooking am Pooldeck. Der Chefkoch des Rossini und zwei seiner Mitarbeiter bereiten auf der Bühne ein kleines, leckeres Menü zu und erklären dabei die Zubereitung der einzelnen Gänge. Aufgeteilt in kleine Portiönchen wird das Essen dann an die Gäste verteilt. Das Pooldeck ist zum Bersten voll, schließlich ist auch das Wetter prächtig. Großen Anklang findet der "Food carver", ein Koch, der Obst oder Eis zu ganz unglaublichen Figuren oder Skulpturen schnitzen kann.








3.5.2012 - Mallorca
Um 8 Uhr legen wir im Hafen von La Palma an. An dem Pier, den wohl die AIDA sonst belegt, liegt diesmal die Costa Serena. Wir sind daher noch ein Stück weiter draußen. Das Wetter ist weiterhin wunderbar und aus der Ferne sehen wir schon das imposante Wahrzeichen von La Palma, die Kathedrale.



Für den Vormittag haben wir einen Ausflug in die Museumsfinca La Granja gebucht mit anschließendem Besuch von Valldemossa, einem idyllischen Örtchen in den Bergen. Die Museumsfinca liegt landschaftlich wunderschön eingebettet zwischen grünen Hügeln und verfügt über eindrucksvolle Gartenanlagen. In zahlreichen Innenräumen werden die Lebensweise und das Handwerk von früher nachgestellt.





Im Anschluss fahren wir nach Valldemossa, haben hier ein wenig Freizeit um durch den malerischen Ort zu bummeln.







Um 14 Uhr sind wir zurück, Essen kurz und fahren dann mit dem von AIDA angebotenen Shuttle (6 EUR) in die Stadt. Die riesige gotische Kathedrale ist ein eindrucksvolles Bauwerk, ebenfalls der daneben liegende Palast. Wir besichtigen auch das Innere der Kathedrale (Ticket 6EUR).





Dann laufen wir noch kreuz und quer durch die vielen Einkaufsstraßen, immer in Hoffnung auf ein nettes Café, finden aber nichts wirklich Ansprechendes. Schon garnicht mit Wi-Fi. Da wir überhaupt keine Shopper sind, finden wir die Innenstadt - von der Kathedrale natürlich abgesehen - eher enttäuschend. Wir sind froh, am Vormittag im Umland gewesen zu sein, so nehmen wir doch schöne Eindrücke von Mallorca mit.


4.5.2012 - 3. Seetag
Das Meer ist deutlich rauer geworden, der Kapitän spricht bei seiner Durchsage von Windstärke 6. Der bläst uns voll entgegen und summiert sich mit dem Fahrtwind derart stark, dass man kaum die Kamera ruhig halten kann. Obwohl die Sonne scheint, ist es ziemlich frisch.

Am Pooldeck ist der AIDA-Walk angesagt. 165 Personen müssen je 15 Runden an Deck joggen, walken oder gehen. Gemeinsam haben sie dann eine Entfernung zurück gelegt, die der Distanz zwischen Mallorca und Tanger entspricht. Das darum herum ist eine große Show, mit Verkleidungen, Maskottchen, Comedians usw. Auch viele aus unserer Gruppe - wieder in die T-Shirts gewandet - laufen mit.






5.5.2012 - Tanger
Wir legen bereits um 7 Uhr früh an und unser Ausflugstreff "Tanger und Umgebung" ist bereits um 7:30 Uhr. Es sind ziemlich viele Ausflugsbusse für diese Tour, daher fahren einige die Route anders herum, d.h. erst nach Tanger und dann ins Umland. Abends höre ich von anderen Ausflugsgästen, dass sie sehr enttäuscht waren, denn in der Altstadt war natürlich um diese frühe Zeit noch alles geschlossen. Keine Geschäfte offen, keine Straßenhändler da und keine Marktstände. Was für ein Glück, dass wir durch Zufall den "richtigen" Bus erwischten – denn zur Besichtigungsreihenfolge gibt es vorher keine Info.

Zuerst besichtigen wir die sogenannten Herkules-Grotten, große Höhlen, direkt am Meer gelegen. Habe schon aufregenderes gesehen. ;-)))) Im Anschluss fahren wir zum Kap Spartel, dem nördlichsten Punkt Afrikas, an dem Atlantik und Mittelmeer aufeinander treffen.



Die Fahrt zur Medina, der Altstadt Tangers, führt durch feudale Villengegenden am Rande Tangers. Unglaublich, was hier für Anwesen stehen. Hier haben die Reichen der Reichen (der König von Riad, Scheichs, Schauspieler wie Michael Douglas) parkähnliche Areale mit riesigen Villen. Überrascht bin ich auch, wie grün und dicht bewachsen das Umland ist. Teilweise sieht der vielfältige Bewuchs richtig dschungelähnlich aus.

In der Medina gehen wir zu Fuß durch die zahlreichen engen Gassen. Tanger wird von den AIDA-Reisenden im Internet recht konträr beschrieben. Die einen finden es furchtbar und meinen, man solle lieber an Bord bleiben, die anderen sind von der orientalischen Atmosphäre angetan. Die Gebäude sind teilweise ziemlich verfallen, viel Abfall und Unrat liegt in den Gassen. Die zahlreichen Straßenhändler halten einem alles Mögliche vor die Nase, lassen aber ab, wenn man sie ignoriert - jedenfalls bei uns.









Unser Führer hat die Gruppe gut im Griff und zusätzliche Unterstützung durch einen zweiten Helfer, der das Ende der Gruppe bewacht und darauf achtet, dass keiner zurück bleibt. Denn in dem Labyrinth der Gassen wäre man hoffnungslos verloren.

Leider geht er zügig mit uns durch, es bleibt wenig Zeit um zu filmen oder zu fotografieren, dabei gibt es doch Motive in Hülle und Fülle. Besser hätte man die letzte halbe Stunde des Ausflugs dafür verwendet - statt dessen besuchen wir jedoch zuerst eine "Kräuter-Apotheke" und dann einen Souvenirshop. In dem Kräuterladen oder wie immer man das nennen soll werden uns diverse Produkte (Öle, Cremes etc. vorgeführt, natürlich mit dem Ziel möglichst viel davon zu verkaufen. Zum Glück drängt niemand, wenn man nicht will. Unserer Ansicht nach ein überflüssiger Ausflugsbestandteil. Andere Gäste erzählen mir später, dass sie auf eigene Faust in die Altstadt gegangen sind und sie dort einen Führer genommen haben. Aber auch sie kamen nicht um die Apotheke herum, wurden ebenfalls dorthin geschleppt. ;-))

Als wir endlich wieder in der Gasse stehen, fängt es zu regnen an. Und zwar ziemlich. Zum Glück sind wir schnell am Bus und wieder auf dem Schiff. Nach dem Mittagessen nochmal auf eigene Faust losziehen verbietet sich, denn es schüttet heftig, die Wolken hängen tief und die Sicht ist gleich Null. Also schreibe ich an meinem Reisebericht weiter und freue mich auf das Offiziersshaken. Das haben sie von der Poolbar in die AIDA-Bar verlegt. Freiwillig geht jetzt keiner raus.



Der Rest des Tages bleibt verregnet, alle Außenaktivitäten werden nach innen verlegt. Kapitän und Crew freuen sich über den Regen. Sind sie doch in der vorigen Woche in einen Sandsturm bei Port Said geraten und haben seitdem Mühe, den Sand aus allen Ritzen wieder zu entfernen. Der Kapitän erzählt, dass die AIDAblu seit Oktober keinen Regen mehr erlebt hat. Na, dann wird es ja Zeit!


6.5.2012 - Lissabon
Ab ca. 11 Uhr beginnt die Einfahrt nach Lissabon. Zu unserer großen Freude ist das Wetter entgegen der Vorhersage prächtig. Unser Führer erzählt später, wir hätten Glück, denn die letzten drei Wochen seien sehr durchwachsen gewesen.

Wir haben gleich doppelt Glück, denn unsere Balkonkabine liegt auf der Lissabon zugewandten Seite, dadurch müssen wir uns nicht in Fünfer-Reihen auf dem Oberdeck drängeln. Wir haben beste Sicht auf Lissabon und die Brücke, unter der die AIDA hindurch fahren muss. Sie überspannt den Fluss Tejo und hat große Ähnlichkeit mit der Golden Gate Bridge - kein Wunder, sind doch beide Brücken vom gleichen Erbauer.

Von unserem Standort aus hat man das Gefühl, die AIDAblu würde gerade mal soeben unter der Brücke hindurch passen, es rauscht richtig, als wir sie unterqueren. Sehr eindrucksvoll!





Auch der Blick auf Lissabon ist grandios. Ich sehe das Hieronymus-Kloster, das wir nachher besichtigen werden, den Turm von Belém, die Altstadt - all das unter strahlend blauem Himmel. Die AIDA liegt ganz zentral vor der Stadt, kein Problem für eigene Erkundungen zu Fuß. Auch die Hop-on-Hop-off-Busse warten direkt vor dem Anleger.





Wir haben die Tour LIS01 gebucht, um auch etwas weiter entfernte Ziele sehen zu können. Unser Führer spricht perfekt Deutsch und erzählt überaus interessant von der wechselvollen Geschichte Lissabons und dem Wiederaufbau nach dem schweren Erdbeben 1755.








Zuerst besichtigen wir die Burg Sao Jorge von der aus wir einen tollen Blick auf die sog. Unterstadt haben. Durch die engen und verwinkelten Straßen der Alfama (das älteste und romantischste Viertel Lissabons) gehen wir hinunter zum Bus. Die Fahrt zum Hieronymus-Kloster im Stadtviertel Belém (die portugiesische Bezeichnung für Bethlehem) führt vorbei an feudalen Villen und prächtigen Häusern, in denen teilweise auch die Botschaften anderer Länder residieren.

Das Kloster mit seinem 55 Meter langen Kreuzgang ist eines der berühmtesten Bauwerke Portugals. Schon von außen ist das im 16. Jahrhundert erbaute Kloster ein beeindruckendes Bauwerk - aber erst von innen!



Von hier aus fahren wir zum architektonischen Wahrzeichen Lissabons, dem Torre de Belém. 1515 gebaut, um die Flussmündung zu schützen. Von hier aus wurden die Entdecker der Weltmeere zum Abschied gegrüßt und bei ihrer Rückkehr begeistert empfangen. Man hat von hier - ebenso wie vom Entdeckerdenkmal, das wir anschließend noch besuchten - einen schönen Blick auf die Brücke des 25. April.





Fünf Stunden hat unser Ausflug gedauert - viel zu kurz, aber so ist das bei Schiffsreisen eben. Man bekommt viel zu sehen, aber immer muss man sich für das Eine oder Andere entscheiden, alles geht nicht. Wir haben wundervolle Eindrücke mitgenommen und kommen vielleicht (hoffentlich) eines Tages wieder in diese liebenswerte, interessante Stadt.


7.5.2012 - 4. Seetag
Gestern Abend noch fing es in Lissabon zu regnen an und im Lauf der Nacht hat sich das noch gesteigert. Als wir aufwachen ist draußen alles nass und grau in grau. Kein Horizont zu erkennen, die Wellen haben kleine Schaumkronen und der Kapitän spricht von Windstärke 6-7. Allerdings kommt der Wind von hinten und schiebt uns quasi vor sich her - ohne großes Geschaukel. Die Entertainment-Aktivitäten werden wieder nach drinnen verlegt, aber wir hatten so viele super schöne Tage, dass sich das leicht verschmerzen lässt.

Jeden Abend entdecken wir beim Essen neue, immer noch fantastischere Frucht-Schnitzereien.






8.5.2012 - La Coruna

Der morgendliche Blick aus dem Fenster zeigt einen dick bewölkten Himmel, aber es regnet nicht. So treten wir frohgemut die einstündige Fahrt nach Santiago de Compostela an. Hauptziel ist die eindrucksvolle Kathedrale des Pilgerortes.



Je näher wir kommen umso tiefer hängen die Wolken, inzwischen ist die Sicht gleich Null und es schüttet. In Santiago weht zudem ein böiger Wind, der den Regen quer vor sich hertreibt und dauernd meinen Regenschirm umklappt. Knapp vier Stunden werden wir hier verbringen. Santiago hat nur 95.000 Einwohner und die Altstadt ist überschaubar. Schöne Gassen mit vielen hübschen kleinen Souvenirgeschäften und Bars. Da es stetig weiter schüttet, kann man natürlich nicht draußen sitzen und jeder versucht, sich irgendwie ins Trockene zu retten.

Wir besichtigen die Kathedrale. Der Hauptaltar strotzt nur so von Gold. Über und über bestückt mit Figuren und Ornamenten. In der Mitte hängt das 50 Kilo schwere Weihrauchfass, das bei Andachten von acht Männern mit Seilzügen durch das Kirchenschiff geschwungen wird. Es gibt zahlreiche Nebenkapellen, alle beeindruckend ausgestattet.



Wir wagen uns wieder hinaus und gehen zum Stadtpark, von dem aus man den schönsten Blick auf die Kathedrale haben soll. Dem ist auch so - wenn es nicht so grau und neblig wäre. Die Kathedrale verschwindet im Dunst, vermutlich kann da auch Photoshop an den Fotos nichts mehr retten. ;-)))



Inzwischen sind unsere Hosen und Schuhe gut durchweicht und wir flüchten in das Parador-Hotel neben der Kathedrale, das über ein schönes Café verfügt. Schade, dass uns das Wetter so einen Strich durch die Rechnung macht, denn Santiago de Compostela ist ein schöner Ort mit Flair und einen Besuch wert.

Abends haben wir in der Vinothek die Weinprobe gebucht. Probiert werden insgesamt 8 Weine - aber in ganz kleinen Mengen, also keine Gefahr. Dazu gibt es eine Platte mit kleinen Häppchen aus dem Rossini. Wir hätten lieber vorher nicht zu Abend gegessen... Die Probe an sich finde ich zu lang, sie dauert 2 Stunden. Außerdem erweist sie sich als eine Art Ratespiel bei dem die Gäste jeweils sagen sollen, was sie heraus schmecken, welcher Wein es ihrer Meinung nach ist und wo er herkommt. Wir haben uns das eigentlich anders vorgestellt.


9.5.2012- 5. Seetag

Für heute - ebenso wie für den Seetag nach Le Havre - haben wir die Wellness-Oase gebucht. Wir waren ja noch nicht auf der AIDAblu und stellen erfreut fest, dass der Spa-Bereich konzeptionell wesentlich verbessert gegenüber luna und diva ist. Das Wetter draußen ist wieder Grau in Grau, also ein idealer Tag um in schöner Umgebung zu Faulenzen.




10.5.2012 - Le Havre
Wir legen früh am Morgen an, aber unser gebuchter Ausflug nach Honfleur und Deauville startet erst mittags. So können wir die Verladung von zwei Generatoren, mehreren riesigen Scheinwerfern und etlichen technischen Equipments beobachten. Sie werden mit einem Kran auf das Oberdeck gehievt. Die Scheinwerfer sollen bei der Taufe der AIDAmar den nächtlichen Himmel Hamburgs erhellen, wie der Kapitän später erwähnt. Wir sind gespannt, wie alles ablaufen wird.



Am späten Vormittag zieht sich der Himmel zu und es schüttet wie aus Kübeln. Die Ausflügler der Vormittagstouren werden heftig nass. Ich erwäge, den Ausflug ausfallen zu lassen, aber rechtzeitig zum Beginn unseres Ausflugs klart es auf. Was haben wir für ein Glück, stellenweise ist es sogar sonnig und außerdem auch richtig warm.

Von Honfleur sind wir sehr angetan. Was für ein malerischer, schöner Ort! Unser Reiseleiter erzählt ein wenig zur Geschichte, dann haben wir eine Stunde Zeit zur eigenen Verfügung. Leider ist der Ort generell touristisch ziemlich überlaufen, auch wenn man auf eigene Faust hergefahren wäre, würde man immer wieder im Pulk der verschiedenen Gruppen stecken. Wir versuchen, irgendwie antizyklisch zu gehen, um die alten Häuser und die malerischen, kleinen - meist kunstgewerblichen - Geschäfte ohne viele Menschen fotografieren und filmen zu können.











Anschließend fahren wir nach Deauville, einem mondänen Seebad für die Reichen der Reichen mit langer, breiter Strandpromenade und einer hübschen Innenstadt, in der alle Designerlabel vertreten sind. Auch hier haben wir eine gute Stunde zu unserer Verfügung.








Ein sehr gelungener und empfehlenswerter Ausflug.


11.5.2012 - Seetag

DAS Ereignis des Tages ist heute die abendliche Farewell-Party. Da der morgige letzte Tag der Tauffeier der AIDAmar gehört, findet die Farewell-Party bereits heute statt - und zwar am Pooldeck, so wie allgemein üblich. Es ist A....-kalt, laut Durchsage im einstelligen Bereich. Dazu kommt der Fahrtwind, der einen ordentlich durchpfeift. Alle sind Eskimomäßig gekleidet und es gibt Glühwein. Aber die Stimmung ist grandios.



Es ist gerammelt voll, alle johlen, als die Verbrauchszahlen dieser Reise verkündet werden. Da kamen gewaltige Mengen zusammen, z.B. fast 11 Tonnen Fisch, über 2.000 Hummer, 15 Tonnen Fleisch, 14 Tonnen Obst …. Es war ja auch eine lange Reise …. ;-)))) – und sie ist leider (wie immer) super-schnell vorbei gegangen, mit einmaligen Zielhäfen und wundervollen Erlebnissen.

Morgen werden wir gegen Mittag in die Elbmündung einlaufen. Auch ein einmaliges Ereignis, die Elbe bei Tageslicht zu passieren - nicht nur für die Gäste, sondern auch für die Besatzung. Normalerweise laufen die Schiffe um 6 Uhr früh in Hamburg ein und nachts wieder aus, also keine Fahrt bei Tageslicht. In diesen Genuss kommen wir jetzt.


12.5.2012 - Taufe AIDAmar, Hamburg
Wir sind auf dem Weg zur Elbmündung, sollen dort um 13 Uhr sein und die Sol treffen, die hinter uns fahren wird. Da starker Wind und hoher Seegang herrscht (Windstärke 7-8) hat der Kapitän den Kurs ein wenig geändert, möchte uns Helgoland zeigen. Kurz vor Helgoland werden plötzlich sämtliche Zugänge zum Deck gesperrt - ein Rettungshubschrauber wird erwartet, da es einen Notfall gibt. Wir verfolgen, soweit vom Balkon aus möglich, das Geschehen. Außer dem Hubschrauber ist auch ein Boot der Seenotrettung gekommen. Es fährt neben uns und wird von den Wellen ganz schön hin und her geworfen. Die Bergung dauert ziemlich lange, denn bei dem Wind muss es ziemlich schwierig sein, jemand über eine Seilwinde hochzuziehen. Letztlich glückt die Bergung, der Notfall betraf ein Besatzungsmitglied und sein Zustand ist stabil, wie durchgesagt wird.





Jetzt laufen wir zügig auf die Elbmündung zu. Die AIDAsol ist schon seit geraumer Zeit etwas weiter weg zu sehen. Die Decks werden nachher nochmals gesperrt, denn der Lotse wird auch per Hubschrauber an Bord gebracht.



Um ca. 15:30 Uhr passieren wir Cuxhaven. Es geht vorbei an grünen Weiden und Windrädern - hier sind es vor allem Schafe, die unsere beiden Schiffe bestaunen.



Das ändert sich, je mehr wir uns Hamburg nähern. Ab Blankenese stehen Zuschauer in Gruppen am Ufer, rufen und winken. Nun kommen uns auch die ersten Boote entgegen. Darunter sind auch Dampfschiffe, die lautstark tuten. Je näher wir der Innenstadt kommen, umso mehr Schiffe, voll besetzt mit Schaulustigen, sind auf der Elbe. Wir fahren vorbei an der AIDAmar, die noch in Altona am Pier liegt. Die Signalhörner der AIDA's erschallen, andere Schiffe antworten.





Über uns kreist ein Hubschrauber, der das Ereignis von oben aufnimmt. Die begleitende Aufzeichnung wird live auf den Schiffen übertragen - und offenbar auch an Land, denn man hört die Kommentatoren, die den Schaulustigen Infos zu den Schiffen, dem jeweiligen Kapitän usw. geben.

Das Getümmel in der Innenstadt ist unglaublich. Menschenmassen stehen an jedem nur verfügbaren Platz am Ufer und auf den Schiffen - darunter auch respektable Großsegler. Die Stimmung ist grandios - und das trotz der Kälte. Wir können wenigstens ab und an in die Kabine zum Aufwärmen. Die Menschen am Ufer oder auf den Schiffen frieren sich über Stunden quasi den Hintern ab. Temperatur ist gefühlt Null Grad. Wir haben alle verfügbaren Pullis und Jacken an und genießen das Ganze von unserem Balkon aus, der ist auf der Backbord-Seite, das haben wir schon bei der Buchung so geplant. So können wir ungestört Filmen und Fotos machen. Die Backbord-Seite erweist sich auch später beim Feuerwerk als idealer Standpunkt. Wir haben alle AIDA's und das Feuerwerk im Blick.

Im Hintergrund ist schon die neue Mar zu sehen ...
und hier ist sie, in all ihrer Pracht:













Am Grasbrook-Terminal wartet die Luna auf uns


Hinter uns die Sol










Das spektakuläre Feuerwerk nach dem Taufakt dauert 15 Minuten. Danach trinken wir noch ein Glas Wein an der Bar und wärmen uns auf.

Es war ein unvergessliches, einmaliges Erlebnis - nicht nur der Abschluss, sondern die ganze Reise mit ihren wundervollen Zielen.

AIDA, wir kommen wieder. ;-))) Das ist sogar schon ganz konkret, wir fahren im August mit der neuen AIDAmar zum Nordkap und nach Island.

 

Danke, das ist ein schöner Reisebericht von einer wunderschönen Reise. Man kommt ins träumen und wäre am liebsten mitgefahren. Zum Glück war ich dabei.

von Eilbeker Jung am 01. Juni 2012 um 00:37 Uhr

Wahnsinn!!! Da sind ja die normalen AIDA Reisen gar nichts dagegen! Außerdem hab ich noch nie so einen tollen, spannenden und ausführlichen Reisebericht gelesen. Toll ;-)))
Da verkraftet man es ja auch gleich 10-mal besser, wenn man bei der Taufe dabei sein konnte..
Vielen Dank für diesen HAMMER Bericht und viel Spaß auf der Mar ;-)))

von Domy P. am 01. Juni 2012 um 00:34 Uhr

ein ganz toller Reisebericht mit super schönen Fotos. Ich finde es auch sehr interessant es aus Sicht eines Reisenden der 3 AIDA-Schiffe zu lesen und dadurch mitzuerleben. Auch wir waren auf einem Begleitschiff und haben allen AIDA-Schiffen zu gewinkt bei diesem fantastischen und einmaligen Erlebnis.
LG Gaby

von Gaby-05 am 18. Mai 2012 um 23:08 Uhr

Hallo Conny, einen ganz tollen Reisebericht hast Du hier eingestellt.Beim Lesen erlebe ich die Reise gleich noch mal.Vielen lieben Dank!

von AB40 am 17. Mai 2012 um 18:15 Uhr

Hallo Conny, einen ganz tollen Reisebericht hast Du hier eingestellt.Beim Lesen erlebe ich die Reise gelich noch mal.Vielen lieben Dank!

von AB40 am 17. Mai 2012 um 18:15 Uhr

Oh, ist das toll!
Hallo Catlady!
So habt ihr das also von Bord eines der 4 AIDAs erlebt, uns "Ameisen" an Land oder auf dem Wasser (wir haben euch am Anleger Teufelsbrück an der Elbchaussee ganz doll winkend begrüßt und dann später auf der Barkasse auch unser Bestes gegeben!) erlebt! Es ist schön, nun Deine Eindrücke von der anderen Seite aus sozusagen zu lesen. War sicherlich eine tolle Reise mit einem wirklich spektakulären Ende.
Aber Du weißt ja: Nach AIDA ist vor AIDA ...
In diesem Sinne, weiterhin schönes Fernweh und danke für Deine Eindrücke.
Viele Grüße von der Meerelfe

von Meerelfe am 17. Mai 2012 um 00:53 Uhr

Hallo und danke für diesen schönen Bericht. Ich habe von den Zielen auch schon einige gesehen und fühlte mich schön zurückversetzt.
In Hamburg war ich auf einer der kleinen Barkassen, als Ihr an uns vorbei gefahren seid, habt Ihr uns bestimmt gesehen, da Eure Kabine ja Backbord war. Unser Jubeln und Pfeifen ist gewiss zu Euch vorgedrungen. Ich hatte wirklich Tränen in den Augen bei dieser Vorbeifahrt und dieser großen Anzahl an Austausch winkender Arme. Vielen Dank auch dafür und herzliche Grüße!

von chin am 16. Mai 2012 um 00:14 Uhr

super..super..super..toller reisebericht grandiose fotos..wunderbare,eizigartige reise..danke,das ich teilhaben durfte!lg antje

von phatka am 15. Mai 2012 um 21:57 Uhr

Gut unterhalten worden und viel fürs Auge geboten: Wie die Fahrt so Dein Bericht.

von C-- am 15. Mai 2012 um 20:18 Uhr

Hallo,
toller Bericht nach euren tollen Reise. Da kann man neidisch werden, die Taufe der sol war dagegen ja wie ein Kindergeburtstag. Am meisten beneide ich euch für die Fahrt bei Tage durch die Elbe. Kommt ja sonst leider nicht vor, da immer bei Nacht.
Gerd

von Kreuzfahrergerd am 15. Mai 2012 um 20:00 Uhr

Danke für deinen tollen Reisebericht mit wirklich tollen Fotos. Denke da habt ihr wohl alles richtig gemacht. Super Tour, tolle Ziele und dann noch das einmalige Finale... Kaum zu toppen...
Einfach Klasse....

von Hessenandi am 15. Mai 2012 um 18:44 Uhr

Zwei prima Erlebnisse - zunächst die Kreuzfahrt mit attraktiven Zielen und dann die Taufe der AIDAmar. Ich denke, dass Ihr mit den Erinnerungen gut bis zur Nordlandfahrt im August leben könnt ...
Der Bericht ist interessant und sehr lebendig geschrieben und untermalt mit schönen Fotos.

Viel Spaß im hohen Norden und grüßt mit bitte das Nordkap

LG Achim

von joachimmeertal am 15. Mai 2012 um 17:16 Uhr

Als wäre ich dabei gewesen! Es hat Saß gemacht, diesen lebendigen Reisebericht zu lesen! Vielen Dank :-)

von Conny am 15. Mai 2012 um 16:24 Uhr

nur ein Wort : SPITZE !!!
Toller Bericht mit tollen Fotos.

von kanarenfreunde am 15. Mai 2012 um 13:50 Uhr

Toller Bericht - vielen Dank!!! :-) Ich selbst habe die Taufe der Mar in Hamburg live miterlebt. War ein tolles AIDA-Event!!!

von Cchris am 15. Mai 2012 um 10:54 Uhr

Ein alles umfassender RB einer unvergeßlichen Reise mit vielen schönen Erinnerungen. Die neue Route mit der AIDAmar wird euch sicherlich gut gefallen. NATUR pur.

von AIDAwolf am 15. Mai 2012 um 10:36 Uhr

Danke für diesen ausführlichen tollen Bericht und die schönen Bilder,wir waren auf einem Dampfschiff und haben euch begrüßt - es war eine top Stimmung auf dem Schiff

von peggymoko am 15. Mai 2012 um 10:04 Uhr

einmaliges Erlebnis -auch beim lesen.

von MissiMissi am 15. Mai 2012 um 09:50 Uhr

WOW... was für ein toller Bericht, Danke!

von Gast am 15. Mai 2012 um 01:45 Uhr

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