Oh wie schön ist Panama!

von  Kapitän Berg 03. Februar 2009 16:24
Oh wie schön ist Panama!

Abkürzungen sind auch in der Seefahrt eine praktische Sache. Erst recht, wenn sie so viel Zeit, Geld und Wellengang sparen wie der weltberühmte Panamakanal, der den Atlantik mit dem Pazifik verbindet.

Bevor 1914 zum ersten Mal ein Schiff durch die knapp 82 km lange künstliche Wasserstraße fuhr, mussten Schiffe Jahrhunderte lang den weiten und beschwerlichen Weg um das stürmische Kap Hoorn nehmen. Durch den Bau des Panamakanals verkürzte sich die Seestrecke von New York nach San Francisco von 30.000 auf 10.000 km. Mehr als 13.000 Schiffe durchqueren jedes Jahr das schmale Nadelöhr zwischen Colón am Atlantik und Panama City am Pazifik. Da ist Schlangestehen angesagt, Dutzende Schiffe liegen vor den Einfahrten auf Reede, bevor sich die riesigen Schleusentore für sie öffnen. Die Fahrt führt u. a. durch zwei aufgestaute Seen und mehrere Schleusenanlagen, die nötig sind, um die Höhenunterschiede und den Tiedenhub am Pazifik auszugleichen. Im Schnitt dauert die Reise von einem Ozean zum anderen zwischen 8 und 12 Stunden. Captain Berg am Panamakanal Achtung Gegenverkehr!

 

Auch für erfahrene Seeleute ist die Durchfahrt jedes Mal etwas ganz Besonderes. Da fühlt man sich wie das berühmte Kamel, dass durch's Nadelöhr gehen soll. Bei den großen Pötten passt zwischen Bord- und Kanalwand manchmal nur eine Handbreit. Das ist Millimeterarbeit, die ohne Lotsen nicht möglich wäre. Normalerweise behält der Kapitän das Kommando und der Lotse berät ihn, aber im Panamakanal übernimmt immer der Lotse die komplette Verantwortung. Um das Schiff immer schön in der Spur zu halten, wird es an dicken Stahlseilen von Elektroloks gezogen. Captain Berg am Panamakanal Wenn die Lok mit dem Schiff Gassi geht...

 

Captain Berg am Panamakanal Die kleinen Elektroloks haben ordentlich Power

Damit kein Schiff im Kanal stecken bleibt, darf das so genannte Panamax-Maß nicht überschritten werden: 32,3 m Breite, 294 m Länge, 12 m Tiefgang. Die Schiffe der neuen AIDA Generation sind 32,2 Meter breit - Glück gehabt :o) AIDAaura mit ihren Traummaßen würde sogar ohne Luftanhalten durchpassen, aber wir gehen ja in Colón vor Anker. Hier erleben unsere Gäste das spannende Schauspiel an der Kanaleinfahrt und können Tagesausflüge unternehmen, z. B. mit der Bahn bis zum Pazifik. Die Strecke ist wunderschön, sie schlängelt sich am Panamakanal entlang, mit Blick auf Dschungel und Berge. Mit etwas Glück kann man Pelikane beim Fischen beobachten oder sogar Krokodile entdecken. Captain Berg am Panamakanal Wenn Schiffe den Bauch einziehen könnten - hier würden sie es tun.

 

Auf einem unserer letzten Anläufe in Colón hatte ich das große Vergnügen, in das "Allerheiligste" des Panamakanals blicken zu dürfen - in die Zentrale! So ungefähr muss es bei der NASA aussehen. Vor einer riesigen Monitorwand sitzen die Lotsen in zwei Reihen, überwachen praktisch jeden Meter des Kanals, planen minutiös die Durchfahrten der Schiffe, das Fluten der Schleusen und alle Vorgänge, die den Betrieb am Laufen halten. Eine logistische Meisterleistung! Captain Berg am Panamakanal Houston, wir haben kein Problem!

 

Die Einladung verdanke ich dem Boss persönlich! Diego Prorras ist sozusagen der Herr des Kanals, Chef über alle Hafenkapitäne, ca. 300 Lotsen und Hunderte weitere fleißige Helfer. Ihn und seinen Kollegen Ottavio Staag habe ich kennen gelernt, als unsere AIDAdiva gebaut wurde. Wie alle großen Schiffe der Panamax-Klasse mussten ihre Baupläne von der Kanalaufsicht in Panama abgesegnet werden. Dafür ist Ottavio Staag verantwortlich. In seinem Archiv lagern sage und schreibe 93.000 Schiffsbaupläne. Wenn man bedenkt, dass die weltweite Flotte ungefähr 100.000 Schiffe umfasst, kennt er also fast alle großen Pötte auf den Weltmeeren. Umso mehr haben wir uns damals natürlich gefreut, dass Diego und Ottavio ausgerechnet auf AIDAdiva so neugierig waren. Sie wollten unser neues Schiff unbedingt mal persönlich kennenlernen, deshalb luden wir die beiden damals inklusive ihrer Ehefrauen zu einer der ersten Mittelmeer-Reisen mit AIDAdiva ein. Die vier waren so begeistert, dass sie sich mit einer Einladung zum "Herz des Panamakanals" revanchierten. Captain Berg am Panamakanal Diega Prorras, der "Herr zwischen den Meeren". Den anderen Herrn kennen Sie ja :-)

Captain Berg am Panamakanal Die Skyline von Panama City Vor einigen Tagen war es nun endlich soweit! Nach der Besichtigung der Zentrale gab es zur Feier des Tages auch noch ein piekfeines Essen am Amador Causeway, der superlangen Mole vor Panama City mit fantastischem Blick auf den Yachthafen und die Skyline der Metropole. So viele tolle Eindrücke an einem Tag!  Von der sensationellen Gastfreundschaft der Lateinamerikaner sollten Sie sich unbedingt selbst mal auf einer AIDA Reise überzeugen.

Viele Grüße aus der Karibik, Ihr Kapitän Nico Berg

 

Aktualisiert - Bike Tour Panama

Oh wie schön ist Panama


Die Bike Tour war ein Erlebnis.


Allerdings keine militärische Escorte, sondern lediglich ein freundlicher Begleiter der Hafen Security mit einem Cappy mit der Aufschrift "I love Jesus".


Bedrückend die  Fahrt durch die Slums von Colon, dann aber schöne Landschaft und genug Zeit für die Beobachtung der Schleusungen in Gatun.


P.S. nicht besonders anstrengend.

von Pille am 01. März 2009 um 23:59 Uhr

Panamakanaldurchfahrt

Die Begeisterung und Faszination für den Panamalkanal kann ich nur bestätigen. Ich bin im September 08 "fremdgefahren" und mit der Norwegien Pearl durch den Panamakal gefahren. Es war ein einmaliges Erlebnis. Aber im März geht es wieder auf die AIDAaura. AIDA bleibt eben AIDA. Und dann sehe ich mir den Panamakanal noch einmal von Land an und mache anschließend die TA. 29 Tage AIDA, ein Traum! Vielleicht ist Kapitän Berg dann ja noch auf dem Schiff und wir können ein Bierchen trinken.


Ich bin übrigens der, der kurz vor der Emsüberführung der AIDAluna das Foto vor dem Schiff vom jetzigen Kapitän Berg zusammen mit Josef Husmann für einen Bericht gemacht hat und anschließend bei der Emsüberführung dabei war. Ich bringe das Foto dann mit.


Weiterhin viel Spaß in der Karibik und Südamerika.


Gruß


FELIX  REIS

von felix am 13. Februar 2009 um 18:27 Uhr

Kleines Land - berühmt wegen des Kanals - Panama

Dies ist sicher ein großes Erlebnis, eine Reise durch den Panamakanal. Danke für den schönen Bericht.


Grüße aus der Heimat.

von sonnenwind am 10. Februar 2009 um 21:11 Uhr

Bike Honduras
Ja, in Honduras hatten wir das auch, und falls Du durch Cartagena radelst, wirst Du es wieder erleben. In Colon erklärte aber Darius, der Chef der Polizeitruppe, einige Stadtviertel zur No-Go-Area, und wir sind nicht durchgefahren. Viel Spaß, die Tour ist kein Highlight, aber mit dem Rad zum Panamakanal, das hat doch was.

von Gast am 07. Februar 2009 um 23:55 Uhr

Bike Tour Panama

Hallo Morris,


Vielen Dank für Deinen Bericht. Ich hatte schon Hemmungen, wegen der
Gefahrenmeldungen  in Panama, einfach so mit dem Rad durch Colon zu
fahren. Wenn Polizeieskorten auch nicht so einladend sind, geben sie
doch eine gewisse Sicherheit. Ich hatte das auch schon bei einer Bike
Tour in Honduras erlebt. Auf jeden Fall weiß ich jetzt, was ich
Mittwoch übernächste Woche machen werde.

von Pille am 07. Februar 2009 um 22:51 Uhr

Mit dem Rad zum Kanal

Ich empfehle die Biketour zum Panamakanal:


 Colón-Panama, 17.03.2008,Soft-Tour Meine Tour Nr. 31. Die Tour ist ausgesprochen einfach und kann wirklich von jedem gefahren werden. Steigungen kommen nicht vor, nur auf dem Rückweg hatten wir einen beständigen Gegenwind, der etwas Mühe machte, aber trotzdem konnten alle ganz entspannt fahren. Die ausgeschriebenen 35km sind wir – gefühlt – nicht gefahren. Allerdings muss man, wie immer in diesen Breiten, die Hitze und Schwüle abkönnen.
Die Tour begann gegen 9 Uhr, treffen um acht. Sie führte uns zunächst durch die besseren Gegenden der Stadt Colón. Wir kommen durch angenehme Wohnviertel mit gepflegten Villen, und auch hier bringen sich die Reichen hinter Mauern und Stacheldraht in Sicherheit, wie überall, wo die Kluft zwischen Arm und Reich sehr krass ist. Begleitet werden wir von einer Truppe der Touristenpolizei auf Rädern (wie ich das schon aus Kolumbien kannten), allerdings schrumpfte die Truppe im Verlauf der Tour immer mehr, und am Ende begleitete uns nur noch ein einzelner Touri-Cop. Das war egal, denn der hatte alles im Griff, und mit dem Rest der Truppe hätten wir sowieso keinen Krieg gewinnen können.
Aus der Stadt hinaus Richtung Gatun-Schleusen mussten wir leider eine Landstraße nehmen. Die ist nicht sehr angenehm, da die Laster wie die Henker rasen. Aber auf diese Weise bekamen wir einen schönen Blick auf das örtliche Gefängnis (das übrigens direkt neben einem Friedhof mit dem schönen Namen Mount Hope liegt, damit erübrigt sich jeder Kommentar über das Gefängnis).
Höhepunkt der Fahrt waren natürlich die Gatun-Schleusen, die dazugehörige Anlage und der Gatun-Stausee. Der Eintrittspreis zur Schleuse ist übrigens im Preis für die Tour enthalten. Zurück ging’s wieder über die Landstraße, und in Colón fuhren wir jetzt kurz durch die ärmeren Viertel. Die Zustände dort sind unbeschreiblich, geben aber einen Eindruck, wie das Leben am weniger begünstigten Ende sei kann und wie der Verfall einer einstmals sicherlich blühenden Stadt im Laufe der Zeit zusetzen kann.
Es gab an diesem Tag drei Gruppen, geführt von René, Willi und Fabio. Zu Fabio möchte ich hier ein paar Worte verlieren. Der arme Kerl hatte immer Probleme, genügend Gäste in seine Gruppe zu bekommen. Es stellte sich heraus, dass das Gerücht umging, Fabio spräche nur Englisch, das schreckte einige Gäste ab. Liebe Leute, Fabio spricht Deutsch, wenn auch mit einem charmanten Akzent. Denn er kommt aus St. Pauli … äh…. Tschulligung, Fabio, aus Sao Paolo, Brasilien. Er hat seine Gruppen genauso souverän geführt wie die beiden anderen Guides.
Kurz vor dem Hafen tauchten dann auch die restlichen Polizisten – nennen wir sie mal wohlwollend so – aus irgendwelchen Kneipen wieder auf, und taten so, als hätten sie uns stundenlang im Schweiße ihres Angesichts vor den Gefahren des Dschungels beschützt. Egal, unsicher habe ich mich nie gefühlt, man sollte aber den Satz beherzigen: „Wenn Ihr unterwegs seid, versucht, nicht wie Beute auszusehen“. Und immerhin sorgten die offiziellen Begleiter meistens dafür, dass das Gewohnheitsrecht der Aida-Biker auf Vorfahrt auch fast immer durchgesetzt werden konnte. Die Tour kostet 59 Euro, es gibt den obligatorischen Bewirf-den-Hund-damit-Riegel und zwei Trinkflaschen.

von Gast am 07. Februar 2009 um 21:19 Uhr

Vorfreude ist die schönste Freude

Dieser Bericht hat mir gezeigt, dass ich alles richtig gemacht habe, als ich die Karibikreise im Januar 2010 gebucht habe. Nun freue ich mich noch mehr darauf.


LG


 

von Reisetraum am 07. Februar 2009 um 15:57 Uhr

Vorfreude ist die schönste Freude

von Reisetraum am 07. Februar 2009 um 15:57 Uhr

Panamakanal

Hallo,


danke für den schönen und eindrucksvollen Bericht. Wir konnten das Erlebnis Panamakanal selbst letztes Jahr erleben. Zwar nur mit einem Ausflugsdampfer, aber es war trotzdem ein tolles Erlebnis.


Allerdings muß ich sagen das wir die Fahrt auf den Nord-Ostsee-Kanal (Aida cara 2006) viel aufregender und spannender fanden - schließlich ist er ja die meistbefahrendste Wasserstraße der Welt.


5 Sterne ganz kalr dafür. Liebe Grüße von der Ostseeküste, dani

von dani78 am 04. Februar 2009 um 18:41 Uhr

WoW

Das hört sich mächtig spannend an....:-)))


LG, Carmen

von paulaline am 04. Februar 2009 um 18:36 Uhr

Photos

Wow, echt ein klasse Bericht samt Photos! Wie lustig das aussieht mit den E-Loks....bin gespannt auf die Photos und Berichte von meinem ehemaligen Chef....der kann die Zeit auf der Aura noch bis SA genießen.


Wie viel PS haben diese Loks?


Muss ja schon arg viel sein, wenn sie so große Pötte ziehen können:-) 


 

von Jessi am 04. Februar 2009 um 18:10 Uhr

Panamakanal

Hallo Kapitän Berg!


Danke für diesen tollen und sehr informativen Bericht. Es muss schon ein besonderes Erlebnis sein,  mit einem Schiff und der "Elektrolok" sich durch den Kanal ziehen zu lassen.


Liebe Grüße aus Laatzen/Hannover**Claudia Huth


 


 

von Huth1974 am 04. Februar 2009 um 17:38 Uhr

Panama Kanal
Hallo Kapitän, danke für diesen interessanten und informativen Bericht. Die Krönung des ganzen wäre halt dann nur wenn auch mal ein Schiff der AIDA Flotte durch den Panamakanal fahren würde. Ich wäre sicher der Erste der sich vormerken lassen würde. 5*Sterne für diesen Bericht. LG. aus Tirol Mike

von 0pfeffer am 04. Februar 2009 um 15:27 Uhr

... das Nadelöhr

Hallo Käpt'n Nico


Nach unserer Nordlandreise im letzten Sommer habe ich immer noch Ihre Stimme im Ohr und Ihren Humor im Sinn. Danke für die interessanten Informationen über den Panamakanal. Ein solcher Blick hinter die Kulissen ist sicher hätte mich auch interessiert. Und wer schon mal mit einem Hausboot die Schleusen der deutschen Binnenwasserstrassen befahren hat, hat vielleicht einen ganz, ganz kleinen Eindruck von der Leistung der Kapitäne und Lotsen, die die Riesenpötte durch solche Kanäle führen - aber nur vielleicht, denn diese Dimensionen sind für uns Binnenländer nur sehr schwer vorstellbar.


Viele Grüsse aus der Schweiz


Arndt 


 

von abc.wagner am 04. Februar 2009 um 15:21 Uhr

....für das Leben lernen....

Ich schließe mich Juttas Bericht an. Nach meiner ersten AIDA- Reise u. dem Surfen in der WL habe ich noch nie soviel Freude u. Freunde erlebt. "Hans Albers" : "Einmal durch den Suez und durch den Panamaaa...."  Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel :  hola


 

von hola am 04. Februar 2009 um 11:08 Uhr

Panamakanal...
Das ist ein super-interessanter Bericht - hier in der Weblounge lerne ich über unsere schöne Welt mittlerweile mehr, als früher in der Schule.. :-))) Somit auch von mir 5 blinde *****. Viele Grüsse von Jutta

von Jutta am 04. Februar 2009 um 09:39 Uhr

Der Panamakanal fehlt noch!

Ich bin in meiner knapp 14 jährigen Seefahrtszeit auch viel rum gekommen, aber der Panamakanal fehlt noch! Der Bericht war so interessant, dass ich doch glatt meine nächste Reise in Richtung Karibik planen sollte!


Danke für den tollen Reisebericht!

von Gast am 04. Februar 2009 um 00:11 Uhr

Seefahrtromantik Fehlanzeige

auch wenn der Lotse die Hauptarbeit übernimmt bleibt noch genügend Verantwortung übrig. Und  kein Käptn würde in der Koje liegen, bei solchem 82 km sich hinziehenden Manöver.


Schöne Eindrücke haben Sie uns Landratten und Hobbymitseefahrern übermittelt, Danke. 


 weiter Bilder in Farbe und live hier:


http://www.webcamgalore.com/DE/webcam/Panama/Panamakanal/1271.html


 

von Ankerreiniger am 03. Februar 2009 um 19:08 Uhr

Der Panamakanal

Ich kann dem Bericht nur 5 Sterne geben und alles bestätigen. Vor (leider schon) gut 4 Wochen konnten iwr uns selber davon überzeugen, wie das alles so funktioniert an den Schleusen. Es war sehr beeindruckend. Aber ich sehe, hätten wir damals den Kapitän dabei, hätten wir vielleicht auch einen tiefen Blick in das "Innenleben" des Kanals werfen können.


Wir fanden den Ausflug dahin sehr schön, vorher hatten wir eine tolle Bootsfahrt machen können und eine kleine Wanderung durch den Regenwald. Die Reiseführung war auch super, da sie der deutschen Sprache mächtig war.


Hier nochmals lieben Dank an alle Beteiligten.


Auf AIDA-sehen


LG vom Utchen 

von Utchen am 03. Februar 2009 um 18:55 Uhr

Panamakanal

Herzlichen Dank für Ihre interessanten Eindrücke von dieser kilometersparenden Wasserstraße.


In der Hoffnung, dass ich sie auch irgendwann einmal sehen werde grüße ich


joachimmeertal

von joachimmeertal am 03. Februar 2009 um 18:52 Uhr

Ausbau des Panamakanals
Als wir Jan/2007 die Schleusen von Gatun besuchten, wurde der Beginn der Bauarbeiten an einer dritten, größeren Schleuse avisiert.    Wurde damit schon begonnen? Macht es dann eigentlich noch Sinn die Schiffsneubauten an den „alten“ Maßen der Panamax-Klasse zu orientieren?    Ist vielleicht auch nur eine akademische Frage, da die Passagen von Passagierschiffen wohl eher eine untergeordnete Bedeutung genießt.    Den Besuch der Schleusen von Gatun kann ich sehr empfehlen, da dieser mich stark beeindruckt hat.   Besten Dank für Ihren Beitrag sagt  Christoph +++   (PS:sorry, aber ich bekomme hier immer noch keinen Zeilenumbruch editiert - komisch!) 

von Gast am 03. Februar 2009 um 17:04 Uhr

Wenn einer eine Reise tut,

dann kann man viel erleben. Danke für diese Eindrücke von großen Pötten und schmalem Nadelöhr.


Viele liebe Grüße aus Lütjensee in die Karibik    Heike und Dieter

von HeiDie97 am 03. Februar 2009 um 16:48 Uhr

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