In eigener Sache

von  Kapitän Müller 21. Dezember 2009 18:41
In eigener Sache

Mit großer Verwunderung habe ich heute in einer großen deutschen Tageszeitung einen Artikel gelesen, den ich so nicht hinnehmen kann.

In diesem Artikel wird über eine angebliche Fehldiagnose eines unserer Schiffsärzte während einer Mittelmeerreise im August an Bord von AIDAbella berichtet. Ein Gast hatte nach seiner Rückreise einen Blinddarmdurchbruch und behauptet nun, dass dieses schon während einer Untersuchung an Bord hätte entdeckt werden können. Dies ist so nicht richtig. Auch die Aussage im Artikel, der Arzt konnte das Ultraschallgerät im Bordhospital nicht bedienen, stimmt nicht!

Selbstverständlich sind unsere Bordärzte immer in der Lage, alle medizinischen Geräte an Bord zu bedienen!

Und Sie, liebe Gäste, können natürlich davon ausgehen, dass wir mit hoch qualifiziertem, medizinischem Personal im Bordhospital arbeiten und mit modernsten medizinischen Geräten ausgestattet sind. Auf unsere Crew können Sie sich verlassen!

Wir sind sehr traurig darüber, dass die junge Dame nach ihrer Rückkehr zu Hause so schwer erkrankt ist, so dass sie operiert werden musste.

Ich als Kapitän und Vater kann nur hoffen, dass es unserem Gast mittlerweile wieder gut geht und wünsche Ihnen allen ruhige, besinnliche und gesunde Weihnachten!

Alles Liebe

Ihr Hanjo Müller

AIDA URLAUBER

Hallo liebe Aida Urlauber,


Allen Zweiflern meiner Geschichte wünsche ich allzeit gute Fahrt auf der aida. Und bleiben sie gesund.


Ich habe meine Aida Urlaube immer geliebt und es waren einige. An meiner Geschichte aus der bild ist nichts beschönigt oder gelogen . Der Bericht der Bild entspricht der vollen Wahrheit. Im Moment soll der Vorfall von der Ärztekammer geprüft werde - mal sehen ob Aida und der Arzt Facharzt für Anästhesiologie sich trauen und es geschehen lassen.


Zu aller Info; Ich habe eine Auslandsreisekrankenvers. und der arzt hätte sehr wohl alle Untersuchungen machen können. Der Mann war nur leider total überlastet und überfordert , daher verstehe ich sein jetziges Handeln nicht. Ich könnte nicht mehr in den Spiegel schauen.   

von HerbertW am 25. Januar 2010 um 19:18 Uhr

Aida Urlauber
Ich wünsche Ihnen , dass Sie immer gesund von Ihrer Aida Tour zurückkehren. Ich glaube auch nicht, dass dies auf jeder Aida passiert wäre. Ich hatte leider  das Pech an einen überlasteten und überforderten Anästesiologisten geraten zu sein. Bleiben sie gesund. 

von HerbertW am 25. Januar 2010 um 19:08 Uhr

Antwort
Unfassbar ist , dass was wir auf der aida erlebt haben. Was nützen die tollsten med. Gerätschaften , wenn man total überfordert ist ? Unser Arzt war ein Facharzt für anästhesiologie und hat kein blutbild oder ähnliches gemacht. Ich wünsche Ihnen, dass sie auf der aida immer gesund sind.

von HerbertW am 25. Januar 2010 um 19:04 Uhr

Antwort

Hallo Herr Raschke, ich bin der Vater von Desiree W. und war mit auf der leidlichen Tour. Sie können gewiss sein , dass kein Anwalt sich profilieren möchte - den können wir uns gegen die Aida nämlich gar nicht leisten. Ich wünsche Ihnen allzeit gute Fahrt und hoffe für Sie , dass Ihnen nicht einmal dies geschieht so wie es uns wiederfahren ist. Ich und auch meine Tochter haben diesen Artikel - an dem nichts beschönigt oder gelogen von der Bild war nicht gern veröffentlicht .


Ich hoffe sie und Ihre Urlaubsbegleitungen sind auf der Aida immer gesund. Wir und alle die unser Schicksal mitbekommen haben -  haben die Aida aus ihrer Urlaubsliste auf jeden Fall gestrichen. Nicht nur die schlechte ärztliche Betreuung sondern auch das Handeln des Konzern Aida hinterher - ärmlich.


Die Ärztekammer möchte den Fall jetzt prüfen - wir werden sehen ob die Aida und der Arzt sich trauen und ihr Einverständnis zur Prüfung geben.


H.W.

von HerbertW am 25. Januar 2010 um 19:02 Uhr

?

von walter.k am 05. Januar 2010 um 16:01 Uhr

AIDA Ärzte-Team

Also ich bin froh, dass auf all diesen Schiffe so kompetente Ärzte dabei sind


(ich spreche aus Erfahrung) !


Solche Krankenstationen  findet man in den besten Hotels auf der ganzen Welt nicht ! ! ! 


Von Kapitän Müller  finde ich es super, dass er dies hier angesprochen hat, denn man muß nicht alles einfach hinnehmen !


Ich denke und hoffe, dass diese Zeitung weiß wie man sich entschuldigt und hoffe auch, dass es der "Patientin" wieder gut geht - zudem weiß ich, dass ein Blinddarmdurchbruch von jetzt auf gleich auch ohne Vorzeichen kommen kann!


Wir buchen immer wieder AIDA - ich bin froh wenn ich nicht in die Krankenstation muß, aber ich habe volles Vertrauen in alle Teams an Bord.


Liebe Grüße von Renate und Wolfgang


 


 

von RBrabandt am 05. Januar 2010 um 15:59 Uhr

Anzeigenaufträge futsch ??
Da würde ich  AC Marketing anweisen, die Anzeigenaufträge für die BLÖDzeitung zu stornieren.

von Gast am 30. Dezember 2009 um 09:04 Uhr

Die Schmerzen waren verschwunden?

Soviel ich weiß ist ein Blinddarmdurchbruch die Folge einer Blinddarmentzündung.


Ich glaube nicht, dass bei einer Blinddarmentzündung die Schmerzen einfach weggehen. Man hat höllische Schmerzen!


Vielleich hatte sie an Bord was anderes und die Blinddarmentzündung erst nach der Reise?

von Gast am 22. Dezember 2009 um 14:11 Uhr

Warum

sie den Bordarzt nicht ein zweites mal aufgesucht hat, stand doch im Artikel.


Die Schmerzen waren verschwunden.


 

von Gast am 22. Dezember 2009 um 12:28 Uhr

.....Papier ist geduldig.......

Man darf nicht alles glauben, was in der Presse steht. Ich habe das in diesem Jahr, durch einen tragischen Vorfall, den mein Sohn miterleben "musste" selbst nur zu gut gesehen, was die Presse so an Wahrheiten verändert.


Das mit dem Blinddarm ist ohnhein so eine Sache. Ich selbst stand vor vielen Jahren auch kurz vor einem Blinddarmdurchbruch. Wurde schon 3 Tage ärztlich behandelt, dann lag ich  zwei Tage im Krankenhaus und es wurden alle möglichen Diagnosen gestellt........erst eine Bauchspiegelung hat dann gezeigt, was wirklich Sache war.


Ich fühle mich jedenfalls auf AIDA in jeglicher Form sicher und vertraue auch dort dem ärztlichen Personal. Denn AIDA sorgt dafür, d. die Gäste in jedem Bereich bestens versorgt werden.


VG Anja

von Gast am 22. Dezember 2009 um 12:15 Uhr

wer weiss schon, was war....

Da niemand weiss, was wirklich vorgefallen ist, ist es für uns Aussenstehende wohl unmöglich den Vorfall zu klären.
Fakt ist aber, dass das medizinische Personal auf den Aida Schiffen sicherlich größtenteils sehr kompetent ist.
Natürlich ist ein Internist kein Chirurg und umgekehrt - je nach Fachrichtung des gerade an Bord befindlichen Arztes denkt dieser evtl. zuerst an das eine oder das andere - ein Chirurg mit langjähriger Berufspraxis erkennt einen akuten Blinddarm möglicherweise eher, aber nichtsdestotrotz ist es nicht automatisch ein grober "Kunstfehler", wenn ein solcher nicht prompt erkannt wird.
Und gerade eine Blinddarmentzündung macht nicht immer die typischen Beschwerden und lässt sich im übrigen auch von geübten Sonographen im Ultraschall nicht immer einwandfrei darstellen. Wenn keine Abwehrspannung da war und zudem evtl. noch andere Faktoren in Frage kamen , kann so etwas passieren - ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Arzt nicht z.B. gesagt hat, sie solle evtl. nicht wiederkommen, falls keine Besserung eintritt - denn bei Fortbestehen der Symptome wäre sicherlich weitere Diagnostik betrieben worden und ihr wäre sicherlich der Besuch einer klinik an Land empfohlen worden.
Dazu geht natürlich auch ein Arzt immer erst vom Naheliegenden aus, wenn die Patientin also angibt, sie hätte gerade ihre Regel, ist die Diagnose Menstruationsbeschwerden natürlich naheliegend ( diese wurde lt. Artikel wohl erwähnt ?!), auch Magenbeschwerden sind erst einmal naheliegend....
Bei jedem Patienten der mit Bauschmerzen ins Bordhospital ( an Land sähe das anders aus) kommt, gleich den worst case anzunehmen und die komplette Diagnostik zu betreiben, ist nunmal leider unrealistisch und wäre zudem enorm kostenintensiv und ich kann mir gut vorstellen, dass hier nach typischer Bildzeitungsmanier mal wieder Tatsachen verdreht werden, denn für die Kosten einer Ultraschalluntersuchung hätte zunächst einmal die Patientin aufkommen müssen und ob sie das an Bord vielleicht sogar selbst abgelehnt hätte oder sogar hat, ...wer weiss ?! Vielleicht war sie nur einmal da, es wurde etwas besser und daher hat sie den Arzt gar kein 2.Mal aufgesucht, sondern erst nach der Rückreise an Land - wer weiss das schon...?! Tatsache ist: Die Ärzte, die auf den Aida Schiffen arbeiten, können sicherlich allesamt mit einem Ultraschall Gerät umgehen, haben ausnahmslos eine abgeschlossene Facharztausbildung ( meistens Allgeimenmedizin, Innere Medizin oder manchmal auch Chirurgie ), ebenso verfügen sie alle über einen gültigen Strahlenschutz Schein, über die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin bzw. zumindest über den Fachkundenachweis Rettungsdienst sowie über eine gewisse interdisziplinäre Kompetenz.
Immerhin sind die Schiffsärzte an Bord ja nicht nur für die Passagiere da sondern auch für die Besatzung.
Mir tut der Arzt an Bord leid, dem nun schlagzeilenträchtig reisserisch erstmal direkt ein Kunstfehler unterstellt wird - klar, Fehler können passieren und vielleicht ist es sogar ein solcher, aber ohne genaue Kenntnis der Sachlage, ist das glatter Rufmord, was seitens der Zeitung da betrieben wird.


Man fragt sich natürlich, weshalb hat die Dame nicht von sich aus bei Fortbestehen der Beschwerden eien 2.Meinung eingeholt oder den Bord-Arzt ein 2.mal aufgesucht hat ( dann wäre sicher mehr Diagnostik betrieben worden..)...
Ich würde mich trotzdem weiterhin jederzeit an Bord behandeln lassen....vor Fehlern ist man leider nie sicher....
Lieben Gruss

von Gast am 22. Dezember 2009 um 10:28 Uhr

BILD, 21.12.2009

ich glaube, dass hier mal wieder jemand versucht, auf Kosten anderer (hier: AIDA Cruises und Schiffsarzt), viel Geld herauszuschlagen für etwas, wofür keiner etwas kann.


Wenn man eine Schiffsreise macht, kann man selbstverständlich Service und Sicherheits auf höchsten Niveau erwarten, aber ich denke, dass alle Crew Mitglieder an Bord nach besten Wissen und Gewissen handeln und finde es somit mehr als ungerecht, dass deren Arbeit nun von der Springer-Hetzpresse in den Dreck gezogen wird und anhand eines Beispiels nun das Schlimmste von Himmel beschworen wird.


Außerdem hätte die gute Dame in mehr als genug Häfen die Möglichkeit gehabt, sich eine zweite Meinung bei einem Arzt einzuholen.


Ich denke, dass man den zuständigen Arzt in Ruhe lassen. In mehr als 13 Jahren AIDA Geschichte ist mir kein vergleichbarer Fall bisher bekannt. Dies spricht eindeutig für die hohe medizische Versorgungsqualität bei AIDA. Die Ärzte haben jahrelang studiert und wer weiß was gelernt, und dann kann mir keiner erzählen, sie könnten kein Ultraschallgerät bedienen.


Soll diese Wichtigtuerin ruhig klagen - ich hoffe für Sie, dass Sie damit keinen Erfolg hat. Alles andere wäre auch kaum zu fassen.


LG, Dennis

von Gast am 22. Dezember 2009 um 10:12 Uhr

rosa Brille
Ich bin kein Mediziner und konnte mir mangels Zeit und Geld bisher auch nur 2 Aida Reisen leisten, allerdings würde ich auch ohne medizinische Versorgung jederzeit eine Reise mit 30 und mehr Seetagen buchen. Eine medizinische Versorgung ist zwar beruhigend aber für mich kein Grund eine Reise zu buchen oder nicht. Leider hilft auch die modernste Medizintechnik an Bord nichts wenn man nicht damit umgehen kann, um das gleich klar zu stellen ich werfe niemanden vor das er nicht mit den Geräten umgehen kann, ich möchte nur damit sagen das die reine technische Ausstattung kein Argument ist. Selbst mit den besten Zutaten der Welt schmeckt ein Essen nicht wenn der Koch nicht kochen kann. Ich habe den Artikel in der Zeitung nicht gelesen und will auch gar nicht wissen was da drin steht, ich möchte damit nur sagen das auch an Bord eines Schiffes der Aida Flotte nur Menschen Arbeiten und keine Götter egal auf welche Station.

von ghost am 22. Dezember 2009 um 03:25 Uhr

Arzt an Bord

Hallo,


mein Mann rief mich heute aufgeregt über den Online-Artikel dieser dubiosen Zeitung aus seiner eigenen Praxis an.


Wir haben mittlerweile acht AIDA-Reisen genießen können und mein Mann war nach dem Medizinertreff jedes Mal begeistert von der tollen Medizintechnik an Bord.


Wenn er nicht so überzeugt wäre von der medizinischen Versorgung, hätten wir wohl kaum 2006 die AIDAvita Transatlantik mit fünf Seetagen gebucht. Und mein Mann ist als operierender Arzt und Gynäkologe sehr pingelig.


P.S. Für das nächste Jahr sind fünf!!! neue Reisen gebucht. Mehr muss man nicht sagen.


Für die junge Frau ist es wirklich sehr traurig und es tut mir leid für sie. Ich hoffe, es geht ihr mittlerweile besser.


LG


Martina


 


 

von Martina69 am 22. Dezember 2009 um 00:16 Uhr

Warum ist der Kommentar lausig?
Ich habe meine Stellungnahme, im Gegensatz zu Dir, begründet - was Dich zu Deinem Urteil führte, kommt hoffentlich noch. Bislang erscheinst Du mir noch recht "einsilbig", oder? In welchem Punkt habe ich Dich verletzt (, was nicht meine Absicht war)? Als Arzt, Anwalt, Leser dieses Druckerzeugnisses oder Rosa-Brillen-Träger?

von Gast am 22. Dezember 2009 um 00:11 Uhr

Lausig...

Ich finde nur den Kommentar hier vor sehr


 LAUSIG!

von Newsplay am 21. Dezember 2009 um 23:38 Uhr

Ich finde die Diskussion lausig, ...
... weil wohl nur die Patientin und der Arzt wissen, was bei dieser Untersuchung vorgenommen bzw. unterlassen wurde. Was jetzt hier cora publicum breitgetreten wird, sind lediglich Standpunkte der unterschiedlichen Beurteilung eines Sachverhaltes, dessen Wahrheit hier kaum jemand zu ergründen vermag. Was wissen wir? Eine Frau mit Schmerzen sucht den Bordarzt auf, bekommt Medikamente, fährt nach Hause, konsultiert erneut einen Arzt , Not OP. Gerade die „Mediziner“ hier sollten wissen, dass auch Ärzte fehlbar sind, warum auch nicht? Leider gestehen sie aber seltenst den faux pas ein, bzw. gehen ihres Versicherungsschutzes verlustig, so sie einen Kunstfehler zugeben (Stichwort: Obliegenheitsverletzung des Versicherungsvertrags). Der Anwalt der Patientin ist wohl mit seinem Latein am Ende, wenn er sich ausgerechnet einer solchen Zeitung bedient, die ja  u.a. auch für ihren elastischen Umgang mit der Wahrheit bekannt ist. Ich habe nicht die rosarote Aida-Brille auf um mir die Frage zu stellen, warum keine Sonographie durchgeführt bzw Leukos gezählt wurden, dann nämlich wäre die Erkrankung mit hoher Wahrscheinlichkeit erkannt worden( , sofern sie zum Untersuchungszeitpunkt bestand). Zweite Frage: Wie wahrscheinlich ist es, dass eine diagnostizierte Lebensmittelunverträglichkeit oder Menstruationprobleme zu einer Appendix-Perforation mit Eiteraustritt in die Bauchhöhle führt, oder dass dies akut nach wenigen Tagen in spontanem Verlauf auftritt? Gottlob habe ich das nicht zu beurteilen. Erstaunlich ist aber, dass ein (nichtmedizinischer) Sympathieträger beauftragt wird, den vermeintlichen Imageschaden zu reparieren  - für mich erschreckend ist, in welchen Leserkreisen AC ihre Kunden vermutet.

von Gast am 21. Dezember 2009 um 22:29 Uhr

Hallo Herr Kapitän Müller.

Auch ich habe heute den Bericht gelesen. Schöne Geschichte, aber ganz sicher nicht so geschehn. Ich komme aus dem Fachgebiet Anaesthesie und durfte mir schon das bestens bestückte Hospital ansehen. Persönlich kenne ich  2 ehemalige Bordärzte der Aidaflotte und deren Fähigkeiten. Ganz sicher bin ich, das dieser Standard bis zum heutigen Tag und auch in der Zukunft gehalten wird.


Völlig beruhigt und in großem Vertrauen in Ihr aller Können, freuen wir uns auf unsere nächste Aida-Reise.


Frohe Weihnachten und liebe Grüße für Sie und natürlich die beiden Bordärzte:), sowie den Rest der Crew.....


...susi

von kleine-Reisemaus am 21. Dezember 2009 um 21:40 Uhr

Hab ich was verpasst? Haben wir schon ein Sommerloch? Oder ist die Schweinegrippe nicht mehr interessant genug!

Schon erstaunlich, was man alles für den Absatz tut. Mit seriösem Journalismus hat das überhaupt nichts tun!


Und denkt dran: Solltet Ihr Euch mal diese Zeitung kaufen, dann immer schon die Pfalz nach unten halten. Anderenfalls könnte so Manches raustropfen ... ;)

von Seemannstochter am 21. Dezember 2009 um 21:30 Uhr

Arzt an Bord

Lieber Kapitän Müller, ich kenne diesen Zeitungsartikel nicht, muss ich auch nicht. So viel Kompetenz traue ich  jedem Arzt auf unseren AIDAschiffen zu, dass er die zur Verfügung stehenden Geräte sicher bedienen kann. Die gibt es ja nicht gerade für 'nen Appel und ein Ei, um als Requisite dazustehen. Wir kennen auch Meldungen, z.B. über einen Heli-Einsatz zum Ausfliegen von Patienten in ein Krankenhaus, nachdem eine entsprechende Diagnose gestellt wurde. Das zeigt mir, dass das Wohl der Gäste auch aus medizinischer Sicht an erster Stelle steht. Liebe Ärzte an Bord, mein Vertrauen habt ihr!!!


Ich wünsche Ihnen allen ein frohes ( und idealerweise) gesundes  Weihnachtsfest!

von fernweh am 21. Dezember 2009 um 21:29 Uhr

Effekt-Hascherei....

...habe mir den Artikel eben online angesehen: am Wenigsten glaubwürdig fand ich die Aussage: der Bordarzt hätte das Röntgengerät (Ultraschall-) nicht bedienen können.....


Trotzdem finde auch ich die Richtigstellung beruhigend und ok.


 Auch von uns ein schönes Weihnachtsfest und weiterhin gute Fahrt


Uwe und Jutta

von Jutta am 21. Dezember 2009 um 21:08 Uhr

Richtig so !!!

Lieber Kapitän Hanjo Müller,


wir finden es richtig dass Sie diese Aussagen nicht auf sich sitzen lassen!!!


Wir haben bis jetzt nur sehr gute Erfahrungen mit Crew-Mitgliedern gemacht... egal ob Offiziere, Kellner, Guides, Köche oder Schiffsärzte!!! Alle waren immer sehr kompetent (und natürlich auch höflich und freundlich!!!


Wir freuen uns jedenfalls jetzt schon darauf mit Ihnen am 06.03.2010, auf der Bella, in See stechen zu dürfen!!!


Ohne jegliche Bedenken über die Crew !!! Im Gegenteil... wir freuen uns auf alle !!!!


Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Ihrer Crew ein frohes Weihnachtsfest !!!


Katja + Frank Merten 


 

von Katja_Frank am 21. Dezember 2009 um 20:59 Uhr

Wie ich gelesen habe ist diese auch noch auf der Mittelmeertur geschehen

die Schiffsärzte hätten dann wohl die Patientin im Zweifellsfall in ein Krankenhaus auf den naheliegensten Inseln eingewiesen, könnte ich mir gut vorstellen.


 

von trice09 am 21. Dezember 2009 um 19:46 Uhr

...man sollte nie nie sagen...

...aber ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Ich glaube schon das AIDA kompetente Ärzte an Bord ihrer Schiffe haben. Sie versuchen sicher, daß menschenmögliche um vernünftige Diagnosen zu stellen, um anschließend die richtigen Maßnahmen einzuleiten. Sicher gibt es immer wieder mal Fehler die gemacht werden, auch bei Ärzten. Aber hier sieht es alles etwas anders aus. Wenn der Schiffsarzt der Bella einen Fehler gemacht haben sollte, warum kommt es erst jetzt ans Tageslicht. Ich glaube, daß  die Urlauberin Desiree W. jetzt erst einen Anwalt eingeschaltet hat, der sich profilieren möchte und auf kosten von AIDA nicht nur Geld sondern auch einen Namen machen möchte.


...America läst grüßen


 


BG Frank Raschke

von furaschke am 21. Dezember 2009 um 19:43 Uhr

Zeitung...
Komme auch aus dem Med. Bereich und ich kann darüber nur den Kopf schütteln....

Diese ganze "bestimmte " Zeitung schreibt ja gerne mal anders als es eigendlich ist...und ich als Gast muß mich doch nicht gleich an die Zeitung wenden...aber so sind sie halt unsere Mitmenschen...

Liebe grüße

Maike & Timo

von Sonnenschein am 21. Dezember 2009 um 19:33 Uhr

Unfaßbar

Ich selbst komme aus dem medizinischen Berufszweig.


Habe auf der AIDA eine ehemalige Kollegin  wieder getroffen, Sie ist dort Krankenschwester,


Beim Rundgang durch die Med.Abteilung, kam ich aus dem Staunen nicht wieder heraus, alles auf dem neusten Stand und auch für die schlimmsten Med.Zwischenfälle  gut gerüstet.


Liebe Grüße aus Lübeck


Heike und Hans-Jürgen

von trice09 am 21. Dezember 2009 um 19:22 Uhr

ich kann nur bestätigen, dass die Bordärzte top sind!!!...

...ich habe schon öfters KOntakt zu den Bordärzten aufnehmen müssen!...


Das erste mal auf meiner Nordeuropatour letztes Jahr....ich habe eine seltene rheumatische Erkrankung, aber selbst mit dieser konnte der Bordarzt sehr gut umgehen und hat mir die perfekten Mittel gegen meine Schmerzen (die selten, aber leider ausgerechnet dort aufgetreten sind) gegeben......


Mein nächstes Treffen hatte ich mit dem Bordarzt auf meiner Weihnachts/Silvesterreise....wie man in meinem Reisebericht nachlesen kann, habe ich auch da eine sehr gute Erfahrung gemacht und hätten wir nicht solch ein großes vertrauen in die Bordärzte der Aida schiffe, dann hätte ich meine Nordamerikatour nicht 10 Tage nach einer Operation antreten können!


Das so ein Blinddarmbruch schneller geht als man denkt, ist nun einmal so. Dafür aber die Bordärzte für schuldig zu erklären, ist meiner Meinung nach eine unmöglich und recht anmaßende Behauptung!


ich finde es gut, dass sie hier auch noch einmal Stellung zu diesem Artikel nehmen! :-)


Liebe Grüße


Maria

von mariak am 21. Dezember 2009 um 19:17 Uhr

Artikel in einer großén deutschen Tageszeitung

habe diesen Artikel heute Morgen gelesen ,und war eigendlich ganz verwundert,denn ich glaube das,das medzinische Personal voll ausgebildet ist,jedem Gast von Aida mit sehr viel Kompetenz helfen kann.Was ich mich frage, mußte dieser Gast erst diese Tageszeitung einschalten,konnte er es nicht vorab mit Aida klären,es hätte sich bestimmt einen Weg ergeben.


Hallo Kapitän Müller  wir finden es jedenfalls klasse das sie im Namen von Aida Stellung nehmen zu diesem Zeitungsbeitrag.


Einen Gruss aus Rostock,


Karin und Udo Conrad

von Udo am 21. Dezember 2009 um 19:07 Uhr

Papier ist geduldig
und nicht immer ist die gesamte Wahrheit Mittelpunkt der Berichte, weil Reporter nur um der Effekte wegen auf der Pirsch sind.

von Ankerreiniger am 21. Dezember 2009 um 19:02 Uhr

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