Endlich Urlaub!

von  Anna-Lena Priebe 01. Dezember 2014 16:48
Endlich Urlaub!

Die Toten Hosen müssen beim Komponieren des Songs „Tage wie diesen“ wohl auch auf eine Reise mit der AIDA-Flotte gewartet haben. Und plötzlich ging es ganz schnell und der erste Urlaubstag startete: 

Sonntag, 12. Oktober 2014: New York

Um 08:30 Uhr standen wir auch schon mit Sack und Pack am Düsseldorfer Flughafen. Kurz ein Kaffee bei Starbucks, dann Kofferabgabe, Check-In und ab in den Flieger. Nach ca. 7 Stunden Flug bzw. 3 Free-Movies waren wir schon am Nachmittag in New York City. Die AIDAbella lag am Manhattan Cruise Terminal, Pier 92, Berth 5, ca. 20 Minuten Fußweg vom Times Square entfernt. Wir waren bereits letztes Jahr für 5 Tage auf der Insel Manhattan, daher haben wir den Nachmittag/Abend hauptsächlich am Times Square verbracht und bereits einige Mitbrinsel geshoppt. Und ja, wir geben Alicia Key‘s im Song „Empire State of Mind“ recht: „Big lights will inspire you“. Der Times Square mit seinen vielen Leuchtreklamen ist beeindruckend. 

Montag, 13.Oktober 2014: New York 

Nachdem das Frühstücksbüffet gestürmt wurde, machten wir uns auf dem Weg zum Central Park. Am frühen Morgen streiften uns nur ein paar Jogger und Prinzessin Madeleine von Schweden mit Ihrer kleinen Tochter Leonore. Bei Tiffany’s war bereits alles für die bevorstehende Columbus Day-Parade abgesperrt. Wir entschlossen uns jedoch nach SoHo zu fahren, um unsere Freimenge direkt auszugeben. Um 16:45 Uhr hieß es „alle Mann an Board“ und fertig machen für die obligatorische Seenotrettungsübung, die für jeden Passagier und jedes Crewmitglied verpflichtend ist. Nachdem die Rettungsweste wieder in der Kabine verstaut ist, verfolgten wir das Auslaufen auf Deck 12. Die AIDAbella startete zur ersten Etappe von 426 Seemeilen nach Boston, vorbei an der New Yorker Skyline und der Freiheitsstatue. 

Dienstag, 14. Oktober 2014: 1. Seetag

Ein Tag auf See eignet sich hervorragend, um lange zu schlafen und dann weiter in der Wellnessoase mit einem guten Buch zu entspannen. Zwischendurch ersteigerten wir direkt das erste Bild „Cocktail 1“ von Felix Büttner in der Kunstauktion. Am Abend verfolgten wir nach der Vorstellung der Offiziere und des Kapitäns Pedro Ziegler die Exklusiv-Show „New York“ der Stars der AIDAbella.

Mittwoch, 15. Oktober 2014: Boston

Direkt nach dem Anlegen an der „großen alte Lady“ machten wir uns auf dem Weg zur ältesten Universität der Vereinigten Staaten. Mit der Buslinie „SilverLine“ fuhren wir zur South Station, dann umsteigen in die „RedLine“ Richtung Alewife. Nach 6 Stationen (ca. 30 Minuten Fahrzeit) erreichten wir die Eilteuniversität Harvard. Die Zulassungskriterien zählen zu den härtesten der USA. Die Regelstudiengebühren pro Studienplatz betragen rund 52.000 Dollar pro Jahr. Jedoch erhalten rund 70 Prozent aller Studenten Stipendien oder erhebliche Teile der Studiengebühren erlassen. Bekannte Absolventen der Harvard Universität sind u. a. George W. Bush, Bill Gates und Mark Zuckerberg. Mit der „Redlinie“ fuhren wir zurück zur Innenstadt. Bekannt wurde Boston durch die Boston Tea Party. Sie ist die Bezeichnung für einen Akt des Widerstandes gegen die britische Kolonialpolitik im Hafen von Boston am 16. Dezember 1773. Aufgebrachte Bürger warfen Teeladungen von englischen Handelsschiffen ins Hafenbecken. Die Boston Tea Party war Auslöser für den Unabhängigkeitskrieg gegen Großbritannien. Auf dem 5 Kilometer langen Fußweg „Freedom Trail kann man auf den Spuren der Revolutionäre wandeln. Der „Pfad der Freiheit“ ist mit einer durchgezogenen roten Linie auf dem Boden markiert. Die Strecke ist bequem zu Fuß zurückzulegen und beginnt am Massachusetts State House (Regierungssitz des Commonwealth of Massachusetts), durch den Boston Common zur Park Street Church mit angrenzenden Granary Burying Ground (drittältester Friedhof von Boston). Die nächste Station war die King’s Chapel mit dem ersten und ältesten Friedhof der Stadt Boston aus dem Jahr 1630. Auf dem King’s Chapel Burying Ground befindet sich das Grab von Joseph Tapping. Der Grabstein, mit der Abbildung eines Skeletts und Vater Zeit, die gegen die Unausweichlichkeit des Todes kämpft, ist einer der schönsten Grabsteine auf dem Friedhof. An der Boston Latin School befindet sich die Benjamin Franklin Statue. Benjamin Franklin war einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten; er beteiltigte sich am Entwurf der Unabhängigkeitserklärung und war einer der Unterzeichner. Der Pfad der Freiheit führt weiter zum Old Corner Bookstore, Old South Meeting House zum ältesten noch stehenden öffentlichen Gebäude Boston – dem Old State House. Das bescheidene Haus mit seinen roten Ziegeln und dem schlanken, weißen Turm bildet einen recht skurrilen Kontrast zu den Wolkenkratzern der Umgebung. Direkt vor dem Gebäude ereignete sich am 5. März 1770 das Massaker von Boston. Ein Pflasterstein kennzeichnet den Ort des Geschehens. Die rote Linie führt weiter zur Faneuil Hall am Quincy Market. Der Quincy Market ist ein Einkauf- und Schlemmerpalast. Sehr sehenswert! Neben dem Quincy Market befindet sich das Hard Rock Cafe. Weiter geht es zur Boston City Hall, dem Wohnhaus von Paul Revere (US-amerikanischer Freiheitskämpfer) zum ältesten noch aktiven Kirchengebäude Old North Church zur unserer letzten Station - dem Copp’s Hill Burying Ground (zweiter Friedhof der Stadt Boston). Aus zeitlichen Gründen müssten wir die USS Constitution und das Bunker Hill Monument auslassen und uns direkt auf den Weg zum Schiff machen. Nur 184 Seemeilen trennen die AIDAbella von Bar Harbor. Los geht‘s!

Donnerstag, 16. Oktober 2014: Bar Harbor

Die kleine Hafenstadt Bar Harbor war für uns das Highlight der gesamten Reise. Die Stadt wurde unter dem Namen „Eden“ im Jahr 1796 auf Mount Desert Island gegründet und diesen Namen wird Bar Harbor mehr als gerecht. Die AIDAbella lag auf der Reede und die Überfahrt erfolgt daher per Tenderboot. Wir bummelten durch die Straßen der kleinen Stadt und mein Freund gönnte sich einen Lobster Roll bei Stewman‘s. Der Lobster ist fast das Markenzeichen von Bar Harbor. An jeder Ecke ist er zu bekommen, auch als Eis. Gestärkt starteten wir den bereits vorab gebuchten Ausflug zu Wildwood Stables. Mit dem Bus fuhren wir auf den 505 Meter hohen Cadillac Mountain. Eigentlich ermöglicht der baumfreie Gipfel einen wundervollen Blick über den Acadia-Nationalpark, aber leider sahen wir nichts außer Nebel. Nach einem kurzen Aufenthalt fuhren entlang der Parkstraße zu den Wildwood Stables.  Durch den Acadia-Nationalpark erfolgte die einstündige Kutschfahrt entlang der Kutschwege mitten durch den Indian Summer. Nach der Kutschfahrt erfolgte die Rückfahrt per Bus und Tenderboot zum Schiff. Halifax sollte EIGENTLICH der nächste und erste Halt auf kanadischer Seite sein. Leider hat uns der Wetterfrosch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Auf Grund von Unwettern hatten wir nun zwei Tage zur Erholung an Bord und dann zwei Landtage in Quebec vor uns. Auf geht’s: 1.096 Seemeilen bis nach Quebec. 

Freitag, 17. Oktober 2014: 2. Seetag

Auch den zweiten Seetag haben wir in der Wellnessoase verbracht. Und weil’s so schön ist, haben wir am Nachmittag gleich die nächste AIDA-Tour und zugleich unsere Flitterwochen gebucht.  Am Abend präsentierten uns die AIDA Stars in ihrer Show „Your Song“ Klassiker, wie „Don‘t go breaking my heart“ und „Sorry seems to be the hardest word“.  

Samstag, 18. Oktober 2014: 3. Seetag

Der dritte und zugleich letzte Seetag an Bord der AIDAbella war ein ganz besonderer Tag für uns. Mein Freund hat mich gefragt, ob ich ihn heiraten möchte. Natürlich habe ich „JA“ gesagt. Als Abschluss dieses wundervollen Tages haben wir den Tag im Buffalo Steak House ausklingen lassen. 

Sonntag, 19. Oktober 2014: Quebec

Mehr als Erholt freuten wir uns endlich im Hafen von Quebec (Port Quebec, Quai 30) anzulegen und nach zwei Tagen auf See endlich WLAN zu bekommen. In der Nähe des Hauptbahnhofes nahmen wir die Buslinie 800 ohne Umstieg um die Wasserfälle Montmorency-Fall zu erreichen. Die Linie 800 verkehrt alle 10 Minuten. Die Fahrt dauert ca. 20 Minuten. Der Wasserfall bildet die Mündung des Flusses Montmorency und stürzt über eine Felswand 83 Meter in den Sankt-Lorenz-Strom. Er ist der höchste Wasserfall der Provinz Quebec und rund 30 Meter höher als die Niagarafälle. Direkt über den Wasserfall verbindet eine Hängebrücke die beiden Flussufer miteinander. An den Flussufern befinden sich die Treppen. Für den Montmorency-Fall sollten ca. 2 Stunden mit Hin- und Rückfahrt eingeplant werden. Die Buslinie 800 führt uns wieder zurück in die Stadt. Wir nutzen den Nachmittag um entlang der Rue du Petit Champlain durch die kleinen Galerien und Boutiquen zu bummeln. Natürlich haben wir auch Kanadas populäre Fast-Food-Spezialität „Poutine“ probiert. Die Poutine besteht aus Pommes, Cheddar-Käse und darüber gegossener Bratensauce. Achtung! Der Käse muss beim Kauen zwischen den Zähnen quietschen. Die beste Poutine gibt es bei Chez Ashton an der 54 Côte du Palais. Unbedingt testen! Sehr lecker! 

Montag, 20. Oktober 2014: Quebec

In aller Ruhe starten wir in den zweiten Tag in Quebec. Quebec ist in Unter- und Oberstadt aufgeteilt. Die Unterstadt (Basse-Ville) liegt außerhalb der Stadtmauer. Wir liefen durch die Unterstadt zum Place Royale. An der Südseite des Platzes steht die Kirche Notre-Dame-des-Victories, die älteste Steinkirche Nordarmerikas. Leicht erhöht auf einem Hügel liegt die Oberstadt (Haute Ville), die vollständig von den Stadtmauern umgeben ist. Auf der Spitze des Hügels befindet sich das Luxushotel Chateau Frontenac. Gleich unterhalb des Hotels befindet sich die 600 Meter lange Terrasse Dufferin. Die Terrasse bietet einen unbeschreiblichen Blick auf die Stadt, den St. Lawrence Strom, die originalen Befestigungsanlagen der Oberstadt sowie die Kanonen, die entlang des Weges aufgestellt sind. Von der Terrasse ist es möglich die Zahnradbahn zu nehmen, um in die Unterstadt zu gelangen. Unter- und Oberstadt werden neben Serpentinenstraßen und steile Treppen auch durch die Zahnradbahn Funiculaire du Vieux-Quebec verbunden. Wir sind jedoch weiter zur Citadelle de Quebec gelaufen. Am südlichen Ende der Oberstadt liegt das sternförmige Fort. Das Fort wurde zwischen 1820 und 1832 gebaut, doch es konnte seinen Zweck bisher nicht erfüllen, da es nie angegriffen wurde. Heute dient das Fort den kanadischen Streitkräften als Kaserne. Ein Teil davon ist für die Öffentlichkeit als Museum zugänglich. Von der Citadelle de Quebec ist Quebec zu bewundern. Um 19:30 Uhr waren alle Mann an Bord und die AIDAbella machte sich auf Weg von 138 Seemeilen zu unserer letzten Station. 

Dienstag, 21. Oktober 2014: Montreal

Den ersten Tag in Montreal haben mein Freund und ich getrennt verbracht. Christoph hat über MyAIDA die Soft-Aktiv-Bikingtour von rund 30 Kilometern gebucht. Die Fahrradtour führt zum Circuit-Gilles-Villeneuve, eine temporäre Motorsport Rennstrecke auf der künstlichen Insel Ile Notre-Dame. Dort werden die drei größten Rennsportserien, der amerikanische Champ-Car-Serie, die NASCAR Nationwide Series und der Große Preis von Kanada der Formel 1, ausgetragen. Die Strecke hat eine Länge von 4,361 Kilometern und wird im Uhrzeigersinn befahren. Die Fahrradtour führte weiter zur größten Spielbank des Landes – Casino de Montreal – über die Pont Jacque-Cartier, zum Hotel de Ville, Place d’Armes, zur Basilika Notre-Dame de Montreal rauf auf den Mont Royal. Das gesamte Stadtbild wird durch den markanten Höhenzug geprägt. Er ist zudem Namensgeber der Stadt. Wolkenkratzer in Montreal sind einer Höhenbeschränkung unterworfen. Kein Gebäude darf den Gipfel des Mont Royal mit 233 Metern überragen. Der Hügelzug soll als bedeutende Landmarke erhalten bleiben. Im Anschluss erfolgte die Rückfahrt zum Schiff. 

Nachdem Anlegen der AIDAbella am Iberville Marine Terminal, Pier 5, habe ich mich (zusammen mit unseren lieben Freunden) zu Fuß auf den Weg zum Place d’Armes gemacht. Am ehemaligen Paradeplatz steht das Maisonneuve-Denkmal, welches an den Stadtgründer Paul Chomedey de Maisonneuve erinnert. Auf der gegenüber liegenden Seite befindet sich die Basilika Notre-Dame de Montreal. Südlich der Basilika Notre-Dame de Montreal befindet sich da Vieux Séminaire de Saint-Sulpice. Weiter führte der Weg zur Kathedrale Marie-Reine-du-Monde de Montreal, eine verkleinerte Nachbildung des Peterdoms. Die Kathedrale ist etwa weniger als halb so groß wie der Petersdom in Rom. Wundervoll! Eine Besonderheit in Montreal ist die Ville intèrieure (Untergrundstadt). Die unterirdische Stadt ist ein System aus Ladenpassagen und Fußgängertunneln. Mit einer Gesamtlänge von 32 Kilometern gilt als größte Untergrundstadt der Welt. Ich fühlte mich in der Unterstadt wie in einem Labyrinth, weshalb ich bereits am frühen Nachmittag auf das Schiff zurückkehrte. Für unseren letzten Abend auf der AIDAbella haben wir uns einen Tisch im Rossini reserviert. Bei einem 8-Gänge-Menü konnten wir den Abend wundervoll abschließen.

Mittwoch, 22. Oktober 2014: Montreal

Wo ist die Zeit nur geblieben! Nun brach auch schon unser letzter Urlaubstag an. Um den Tag noch richtig auszunutzen, haben wir im Vorfeld über MyAida bereits den Ausflug „MON02A –Olympiapark & Botanischer Garten“ gebucht. Nach einem letzten ausgiebigen Frühstück fuhren wir per Reisebus zum Biodôme. Östlich des Olympiastadions befindet sich das ehemalige olympische Velodrom. Das Velodrom diente während der olympischen Sommerspiele als Austragungsort für Radsport- und Judowettkämpfe. Nun ist der Biodôme ein Umweltmuseum. Innerhalb einer Stunde konnten wir die vier verschiedenen Ökosysteme (Simulation des tropischen Südamerikas, den Lauretanischen Wald in Nordamerika, das Ökosystem des Sankt-Lorenz-Stroms sowie die beiden polaren Gebiete Arktis und Antarktis) des Biodôme zu durchlaufen. Nach dem Besuch des Biodôme besichtigten wir den 175 Meter hohen „Schiefen Turm von Montreal“ am Olympiastadion von 1976. Der Neigungswinkel ist zwischen 23 und 81 Grad geprägt. Die Neigung steigt mit der Höhe des Turms. Der Turm dient dem Olympiastadion als Mast, um die Befestigungsseile des Stadiondaches zu halten. Die Seilbahn mit verglasten Doppeldecker-Gondeln beförderte uns auf die 166 Meter hohe Aussichtsplattform. Die Aussichtsplattform ermöglichte uns einen anderen Blickwinkel auf Montreal. Nachdem wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, fuhren wir zum Botanischen Garten. Der ca. 750.000 Quadratmeter große Jardin botanique de Montreal ist der zweitgrößte Botanische Garten der Welt. Er umfasst verschiedene Gewächshäuser und zeigt thematische getrennt verschiedene Vegetationen mit über 22.000 Pflanzenarten, 30 Themengärten sowie ein großes Arboretum (Sammlung verschiedenartiger, oft auch exotischer Gehölze). Zuerst besichtigten wir den 1991 eröffneten Chinesischen Garten. Der Chinesische Garten ist der größte außerhalb Chinas und mit der viel Liebe zum Detail ausgearbeitet. Anschließend nutzten wir die verbliebene Zeit um noch den einen kleine Teil des Japanischen Garten zu erkunden. Eine Stunde Aufenthalt im Botanischen Garten war leider zu kurz. Zurück am Bus starteten wir zur letzten Station – dem Flughafen. 

Um noch mal auf den Anfang der Reise zu verweisen, können wir zum Abschluss nur sagen „An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit . . .  - . . .  Kein Ende in Sicht“. Wir haben 1.845 Seemeilen von New York nach Montreal zugelegt; vier unterschiedliche Häfen besucht und drei Tage auf See verbracht. Es war toll! Wir möchten uns bei allen Mitarbeitern der AIDA für diesen tollen Urlaub bedanken. Ein besonderer Dank gilt auch unseren lieben Freunden, die uns bei dieser Reise begleitet haben und die Bilder für uns festgehalten haben. Unsere Kamera war so beeindruckt von New York, dass sie dort den Geist aufgegeben hat. 

 

Anna-Lena

Super Reisebericht!
Wir waren auch auf dem Schiff (12.10.-22.10.2014)
Jedoch vorher noch einen Tag in New York (empfehlenswert).
Auch für uns war es eine tolle Reise mit ganz tollen Eindrücken.

von Marita und Addi am 21. Januar 2015 um 19:55 Uhr

Vielen Dank Anna-Lena für diesen tollen Bericht. Er weckt Erinnerungen, da wir zur selben Zeit auf dem Schiff waren. :-)

von Nic1977 am 03. Dezember 2014 um 21:44 Uhr

Vielen lieben Dank für das positive Feedback und für die Glückwünsche.

. . . und wie der Käse gequietscht hat. Ich bekomm schon wieder Hunger!

von Anna-Lena Priebe am 02. Dezember 2014 um 15:04 Uhr

Liebe Anna-Lena, lieber Christoph,

als erstes möchten wir euch ganz herzlich gratulieren - sehr schön, ein Heiratsantrag auf der AIDA ;-))

Der Reisebericht ist sehr schön! Toll geschrieben! Wir haben vieles wieder erkannt! Sind vor euch (22.9.-2.10.2014) auf der Bella gewesen!

Ganz liebe, vorweihnachtliche Grüße aus dem Münsterland
Ralf & Detty

von Detty am 02. Dezember 2014 um 13:43 Uhr

Und - hat der Käse zwischen den Zähnen gequietscht, Anna-Lena? Wenn nicht, ist auch nicht schlimm. Hauptsache, Poutine schmeckte Euch so, wie mir Dein Bericht gefällt. Viel Spaß bei der Vorbereitung der Hochzeitsreise! LG Achim

von joachimmeertal am 01. Dezember 2014 um 22:07 Uhr

Leider konnte ich keine Bilder einfügen! Schade!

von Anna-Lena Priebe am 01. Dezember 2014 um 16:48 Uhr

Die AIDA Community

Alle user