Von Limassol/Zypern nach Bangkok/Thailand, 33 Tage mit AIDAbella - Teil 1 unterwegs auf Zypern

von  Perlenfee 26. Dezember 2016 15:12
Von Limassol/Zypern nach Bangkok/Thailand, 33 Tage mit AIDAbella - Teil 1 unterwegs auf Zypern

07. November, Limassol/Zypern

Wetter: 23 Grad, sonnig

Zypern 2016

Eigentlich hatte ich wirklich keine Ahnung, was bei 33 Tagen mit AIDAbella raus kommen wird. Das wird unsere bisher längste AIDAreise, 29 Tage hatten wir schon. Mein Kopf ist jetzt nach der langen Reise so voll mit Erinnerungen und meine Fotogalerie ist kurz vor dem Kollaps. Aber eins kann ich verraten, es war eine traumhaft schöne, interessante und beeindruckende Reise von Zypern bis Bangkok … mit vielen Häfen, die wir schon kennen – aber nie nie nie langweilig sind. Es ist das vierte Mal, dass wir diese Route mit AIDA bereisen. Warum gerade diese Route, werden wir oft gefragt. Die Antwort ist relativ einfach, den Sommer verlängern mit einer Menge kultureller Eindrücke in fremden Ländern. Und den Papierkram wie ein Visum für Indien beantragen, erledigen wir jetzt spielend.Zypern 2016Jetzt von Anfang an. Unser Flieger geht über Wien nach Larnaca und wie ausgemacht, steht unser Freund Vasilis am Flughafen, um uns zu unserer Unterkunft der nächsten zwei Tage zu fahren. Zypern 2016Schön ist es, Freunde wieder zu treffen und es gibt immer eine Menge zu erzählen und für mich unterwegs wieder eine Menge zu schauen. Schade, dass wir nur 23 Kilo an Gepäck für die lange Zeit mitnehmen durften. In dem Auto wäre noch genügend für ein paar Koffer gewesen. Mein Mann - also ich auch sind doch etwas müde, denn schließlich ging es schon in aller Herrgottsfrühe zum Flughafen. Aber jetzt jammern wir nicht, wir haben es schließlich so gewollt und fertig! Schlafen ist später angesagt.Zypern 2016Der Abend ist kurzweilig und wir genießen die Stunden auf dieser wunderschönen Insel bei gegrilltem Fleisch, Halloumikäse (ein halbfester Käse vergleichbar von der Konsistenz her wie ein Mozzarella, der wiederum nicht gegrillt werden kann). Den gegrillten Halloumi sollte man unbedingt mal probieren, wenn man auf Zypern unterwegs ist. Und einem anständigen Schnaps gab es auch noch. Licht aus, der Tag war lang.Zypern 2016

8. November, Limassol/Zypern

Wetter: 25 Grad, sonnig

Kurzer Blick in aller Frühe aus dem Fenster, das wird ein schöner Tag heute.Zypern 2016

Zypern 2016Unsere Reise mit der Bella beginnt erst am 9. November und so haben wir genügend Zeit, mit Spanos Buses Ausflüge zu machen. Die Qual der Wahl – letztendlich entschließen wir wie folgt: ich mach den Ausflug „Traditionelles und modernes Zypern“ und mein lieber Mann fährt ebenfalls mit Spanos Buses in die geteilte Stadt Nikosia. So hat am Abend jeder was zu erzählen. Prima Entscheidung finde ich und weg ist er mit seiner Gruppe, samt Reiseleiterin und Fahrer. Zypern 2016Unsere Bella liegt schon im Hafen und zack, sitze ich mit AIDAfahrern im gleichen Bus. Leichte Verwunderung, man hat mich ja an Bord noch nicht gesichtet und wo kommt die plötzlich Perlenfee her? Leute, sage ich, unsere Reise startet morgen und wir sind schon vorher angereist, damit wir auf Zypern noch was unternehmen können. So wie die Ausflüge ... Kurze Besprechung des Spanos-Teams und unser Fahrer sagt: "alle da, los geht es!"Zypern 2016

Zypern 2016

Durch die Stadt Limassol (180.000 Einwohner) fahren wir zunächst in Richtung Kolossi Castle. Was wieder auffällt sind die Wasserbehälter auf den Hausdächern. 99 Prozent der Häuser haben zur Erwärmung des Wassers Solaranlagen auf den Dächern. Zypern 2016Die Straße führt uns durch Zitrusplantagen. George unser Reiseleiter erzählt, dass zum Schutz der Plantagen an den Straßen große Zypressen stehen. Zypern 2016Auch erfahren wir viel über den Anbau und die Erntezeiten der Zitrusfrüchte. Schön muss es sein, wenn die Orangen blühen. Dann ist die Luft in der Dunkelheit gefüllt vom Duft der Blüten. Es gefällt mir, ihm zuzuhören. Er spricht gut deutsch und hat eine sehr sympathische Art über sein Land zu sprechen. 

Erster Halt der Ausflugs ist die Burg Kolossi. Hier waren wir schon mal gewesen, aber was macht das schon. Es gibt für mich immer wieder neue Ecken, die ich fotografieren kann.Zypern 2016

Die eigentliche Burg stammt aus dem 12. Jahrhundert, aber die, die wir sehen wurde im 14. Jahrhundert durch die Johanniter erbaut. Ein Teil der Burg (knapp 23 Meter hoch) ist noch erhalten und so sehen wir den Wohnturm und einen Teil der Zuckermühle, den Überresten eines Aquadukts, der seinerzeit die Mühle mit Wasser speiste. Zypern 2016Früher wurde auf Zypern Zuckerrohr angebaut, erzählt George. Von der Insel aus wurde der Zucker damals nach Dubrovnik und Venedig exportiert. Zypern 2016Auch im Weinanbau waren die Johanniter rege, denn schon damals kelterten sie aus den Trauben den honigsüßen Likörwein, den Commandaria. Echsen huschen über die warmen Steine der Mauern und der Wind trägt den Geruch von trockener Erde zu uns rüber.Zypern 2016

Zypern 2016

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Das trockene Flussbett zeugt nicht von Regenarmut auf dieser Insel – es wurde ein Stausee angelegt und so fließt hier kein Tropfen Wasser mehr hinunter ins Tal.Zypern 2016

Ich habe Zeit und schau die Landschaft an mir vorübergleiten. Mir kommt in den Sinn, was mein Mann wohl alles erleben wird heute. Wir haben noch nie getrennt einen Ausflug gemacht. Zypern 2016

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Zypern 2016Unsere Tour führt uns nach Omodos Village. Dort war ich schon einmal. Aber was ist es denn, einmal an einem Ort gewesen zu sein? Manchmal sieht man bei zweiten Blick noch Neues. Schau ich mal. Omodos, der alter Weinort ist berühmt durch seine Weine und auch durch den Tresterschnaps Zivania, den ich schon einmal verkosten durfte. Es geht circa 800 Meter hoch in die Berge, wir sehen terrassenförmig angelegte Obstplantagen und Weinberge. Omodos ist erreicht. Wie herrlich, die schmalen Gassen in diesem kleinen Ort warten auf uns. Die Restaurierung hat diesen Ort zu einem Anziehungspunkt für viele Zypernbesucher gemacht. Allerdings sind heute nicht viel Touristen unterwegs. Kurzer Halt an der Bäckerei, ein Stückchen frisches Brot probieren und ich kann der Versuchung nicht widerstehen. Ich kaufe eine kleine Leckerei für zu Hause. George ist in seinem Element, er erklärt, er zeigt, er lacht und strahlt eine Ruhe aus, dass wir gerne stehen bleiben und ihm zuhören. Zypern 2016Nein, dies sind keine bunten Würste!!! Die habe ich dort schon mal gesehen und bin schlauer. Es sind Walnüsse mit einer Ummantlung aus einer Mischung von Mehl und z.B. Granatapfelsaft (die roten Würste). Zypern 2016Ach, hier könnte ich noch länger verweilen. Die engen verwunschenen Gassen mit den kleinen Läden – einfach nur schön. Zypern 2016

Zypern 2016Frauen kommen vom Einkauf und ich darf ein paar Tafeltrauben probieren. Zypern 2016Vor den Läden sind Spitzendeckchen fein säuberlich dekoriert und warten auf Käufer. Der kleine Marktplatz mit den glänzenden Pflastersteinen ist umringt von kleinen Bars und Restaurants, der Kirche und dem Kloster Timios Stavros (Kloster zum Heiligen Kreuz). In dem Kloster leben heute keine Mönche, aber die Kirche ist zu einem wichtigen Wallfahrtsort geworden.Zypern 2016

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Zypern 2016Die alte hölzerne Weinpresse aus dem 15. Jahrhundert sowie große tönerne Behältnisse lassen erahnen wie früher Wein produziert wurde.Zypern 2016 Die moderne Weinproduktion werden wir auch noch besichtigen in Platre. Aber jetzt heißt es erst mal: Kleine Verschnaufpause nach dem Klostergang, ein Café und ein herrlich frisches Brot gefüllt mit dunklen Oliven – ein Genuss. Zuhören, mitschreiben und fotografieren ist manchmal ganz schön anstrengend. So bin ich halt. Wer bei dem Bericht geschichtliche Daten vermisst, da habe ich manchmal einfach weggehört, weil das kann man ja nun nicht wirklich alles behalten. Außerdem findet man ja genug im Internet, finde ich.Zypern 2016

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Zypern 2016George zeigt uns während der Weiterfahrt eine Goldeiche. Es ist die Nationalpflanze Zyperns. Die Unterseite des Blattes ist goldfarben, wie wir bei dem Halt sehen. Zypern 2016Auf Zypern ist die Pflanzenvielfalt enorm, bedingt auch durch die Höhenunterschiede dieser Insel. Die Berge bzw. Patre sind beliebte Ziele als „Sommerfrische“. Vor vielen Jahren machten dort die Zyprioten Urlaub, es gab noch nicht so viele Strandhotels und wenn es im Sommer so richtig heiß wurde unten an der Küste, war es in den Bergen angenehm auszuhalten. Der höchste Berg auf Zypern ist übrigens 1952 Meter hoch und heißt Olymp. Das Trodosgebirge ist ein wahres Wanderparadies. Es gibt ein gutes Netz an ausgeschilderten Wanderwegen und Leute, die sich für Fauna und Flora interessieren, kommen voll auf ihre Kosten.

Im Gebirge gibt es noch Mufflons (Wildschafe) Rotfüchse, Langohrigel (habe ich noch nie gehört und gesehen), Fledermäuse und Hasen. Wildschweine und Hirsche gibt es nicht, sagt George. Ach ja, Ratten gibt es auch noch. Sie sind der große Feind der Johannisbrotbäume. Sie fressen die wohl schmackhafte Rinde dieser Bäume und damit ist das Ende des Baumes eingeleitet. Böse Tiere!!! Schlangen gibt es auch noch und 350 Vogelarten, wobei der größte Vogel der Geier ist. Georges Wissen rund um die Insel beeindruckt mich wieder. An einem Salzsee gibt es auch Flamingos anzuschauen.

Vasilis hat kurz entschlossen die Reiseroute etwas verändert und als Beigabe bekommen wir einen Halt oben in den Bergen. Zypern 2016Auf gut 1700 Metern Höhe gibt es eine kleine Ansiedlung mit dem Namen Trodos und dort werden hier einen Fotostopp machen. Zypern 2016Ach nee, schau mal an … die gute „Norwegermütze“ gibt es auch hier. Zypern 2016

Wer denkt schon dran, dass es auf Zypern auch einen Winter in den Bergen mit Schnee geben kann? Gibt es, mit ordentlich Schnee auf dem Olymp, Ski fahren und Rodeln gut von Januar an. Dann heißt es ab ins Trodosgebirge. Welch ein Ausblick und so gute Luft.Zypern 2016Über eine kurvige Straße gelangen wir zum Weingut Lambouri in Platre. Tja, was soll ich sagen? Ja, da war ich auch schon mal, aber ich komme gerne hierher zurück. Zypern 2016Der Wein ist einfach köstlich. Die Reben für diese Weine stammen von den Hängen des Trodosgebirges in über 1000 Meter Höhe. Eine Weinprobe mit Häppchen und ein Gang vorbei an den großen Weintanks wartet auf uns. Zypern 2016Das ist die moderne Weinproduktion. Zypern 2016Die ausgetüftelte Abfüllanlage sollte man mal beim laufenden Betrieb erleben. Beeindruckend – Flasche stellen, einfüllen, verkorken und verkapseln, Etikett drauf und fertig ist die Flasche für den Versand. In Frankreich habe ich so eine Maschine mal im Betrieb erlebt, also das ging ganz schön fix mit der Abfüllung. Der nette Önologe (Winzer) ist übrigens ein Deutscher, führt uns herum und begleitet die Verkostung. Oh Mann, Alkohol... ich kann nicht alles probieren, weil ich es nicht übers Herz bringe, den Wein bei der Verkostung in den bereitstehenden Behälter zu spucken. Zu schade, finde ich und verzieh mich in eine ruhige Ecke und dieses Foto zu machen. Wie wahr, Wein und Sonne, dies gehört unweigerlich zusammen. Denn ohne Sonne, kann die beste Rebe nichts werden. Was täten wir Menschen ohne Sonne? Nicht auszudenken!

Zypern 2016

Zum Wohle! ZYAuch Lania, das Wein- und Künstlerdorf besuchen wir. Ich erkenne vieles wieder. Zypern 2016Die Kirche Panagia Chrisolanitissa, ein paar besondere Kunstwerke und die alte Pforte, an der die Farbe abblättert. Beschauliche Ruhe in den schattigen Gassen .Zypern 2016

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Die Zeit rennt hin wie nichts und zum Ende der Tour haben wir noch Freizeit in Limassol. Es ist später Nachmittag und wir laufen zu einigen markanten Plätzen in der Stadt. Die Männer haben sich gefreut, als ich stehen blieb und ihnen beim Spiel zu sah. Zypern 2016

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Zypern 2016Etwas später werden die Bars und Restaurants voll sein. Studenten und Einwohner genießen den Feierabend, wir sind doch noch etwas zu früh dran. Denn die Abende werden hier ja bekanntlich erst nach 20 Uhr lebhaft. Zypern 2016

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Zypern 2016Limassol in der Dämmerung zu erleben, hat auch was für sich und eröffnet mir neue Perspektiven. Bei dieser Gelegenheit sage ich George und Vasilis Danke für den schönen Tag, der Ausflug war wieder eine Bereicherung.

Unterwegs gesellt sich mein Mann zu unserer Gruppe, er ist zurück von seiner Tour mit Spanos Buses. Alles gut geklappt und die Reiseleiterin war sehr gut. Er ist angetan von dem Ausflug. Nikosia, die geteilte Stadt – halb zypriotisch/halb türkisch muss man gesehen haben, sagt er. Das heißt für mich, ich muss nochmal nach Zypern kommen, damit ich auch dort hin kann. Aufgeschrieben hat er nichts, aber er hat eine Menge Fotos mitgebracht. Hier strahlt er was er kann, ich habe ihm meine kleine Camera mitgegeben ...Zypern 2016Das ist doch auch was, so kann ich sehen, was er gesehen hat. Hier ein seine Impressionen. Ein paar Infos hat er mir aber schon gegeben.Zypern 2016 Er hat unter anderem den Palast des Erzbischofs gesehen. Zypern 2016Der alte Mercedes war das Dienstfahrtzeug des Präsidenten und ist neben anderen historischen Autos zu bestaunen.Zypern 2016

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Die Gruppe war aber ganz flott unterwegs. Ein Glück, dass der Rucksack nicht zu schwer war. Mit seinem Hut war mein Bester gut bedient .. Zypern 2016Die Selimiye Mosque befindet sich im zypriotischen Teil der Stadt Nikosia. Von dem Shacolas Tower hatter er eine fantastische Sicht auf die geteilte Stadt.Zypern 2016

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Ein kleiner Streifzug durch den Bandabulya-Municipal-Market hat es auch gegeben. Zypern 2016

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Zypern 2016 … Und was auch wichtig war, ein kleiner Imbiss zur Mittagszeit – der ihm sehr geschmeckt hat. Zypern 2016

Jetzt aber ab, die Passagiere müssen zurück an Bord. Für einige ist es der letzte Abend, andere fahren dann morgen Abend ab in Richtung Suezkanal – wir sind dabei. 

Unser Abend endet in einem schönen Restaurant am kleinen Hafen. Fisch, Fisch und nochmal Fisch – das ist so richtig, was ich mag. Zypern 2016

Zypern 2016Der nächste Tag dient der Entspannung, ausschlafen, faul sein und dann geht es am späten Nachmittag aufs Schiff. Willkommen auf AIDAbella. 

Liebe Perlenfee,
mit großer Freude habe ich Deinen Bericht gelesen. Wir haben gemeinsam diesen Ausflug gemacht.
Es ar wunderschön.
Liebe Grüße Angelika.

von Stürmer am 30. Januar 2017 um 17:58 Uhr

Danke für diesen tollen Bilder von Zypern. Ich freue mich schon auf die folgenden Berichte und Bilder!

von Mickik am 28. Dezember 2016 um 14:35 Uhr

Zur Hose, nur eins: Das Essen an Bord ist so vielseitig, dass ich es geschafft habe, in der Zeit nicht zuzunehmen!! Viel Gemüse, Salat, Fisch und Fleisch - wenig Kohlehydrate und alles okay. Das ist der Vorteil, wenn man ein gut sortiertes Angebot im Weite Welt-Restaurant und Marktrestaurant vorfindet. Das Essen war super lecker. Ich sehe zu, dass Teil 2 bald fertig wird.

von Perlenfee am 27. Dezember 2016 um 22:02 Uhr

Hallo Perlenfee, wieder ein toller Bericht mit tollen Fotos... da bekommt man gleich wieder "Lust auf Me(h)er"...
Sag mal, nach 33 Tagen... passen da die Hosen noch? (Lach)...
Aber echt klasse, ich könnte mir so eine lange Reise gut vorstellen... aber das bekommen wir urlaubstechnisch noch nicht hin...
Danke, das Du uns wieder mitnimmst... Freue mich auf die Fortsetzung...
LG

von noba410 am 27. Dezember 2016 um 14:10 Uhr

Sehr schöner Reisebericht mit tollen Fotos. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, denn von Zypern bis Cochin war ich mit dir auf dieser wunderschönen Reise.
LG Sausewinds

von Sausewinds am 27. Dezember 2016 um 13:07 Uhr

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