Weihnachten 2018 mit AIDA Sol am Mittelmeer, Teil 2 / 3

von  Dejotka 20. Januar 2019 12:29
Weihnachten 2018 mit AIDA Sol am Mittelmeer, Teil 2 / 3


Seetag/Marseille:

Erst gegen 17:00 Uhr werden wir heute in Marseille einlaufen, der zweitgrößten Stadt Frankreichs. Bis dahin bleibt den Teddys nichts anderes übrig, als auf der Kabine rumzugammeln.

Und dem Teddy fällt aber auch gar nichts ein, um sich die Zeit zu vertreiben. Ich könnte jetzt den Ty ärgern, aber eigentlich finde ich den doch ganz in Ordnung. Und lieber stelle ich mich gut mit dem, verbrüdere mich mit ihm, um dann gemeinsam meinen Willen durchzusetzen.

Was bleibt, ist der Blick auf die Küste. Die erinnert mit den hellen Felsen irgendwie an die in Kroatien.
Gleich hat die Langeweile auch ein Ende. Heute bleibt das Schiff  über Nacht im Hafen liegen, -aber nicht der Teddy –der geht raus.

Für den Weg in die Stadt wird ein Transfer angeboten. 9,90€ pro Tag, oder das Kombipaket für 16,99€. Klar, es gibt hier auch einen kostenlosen Transferbus, aber der hält dann wenig zentral (am Quai de la Joliette) und man muss schon noch ne ganze Strecke latschen, um dann zum Alter Hafen zu gelangen. Außerdem fährt der nur tagsüber, also heute schon mal nicht. Und auf die Idee, die etwa 8 km vom Liegeplatz kostenlos zu latschen, wird ja wohl hoffentlich keiner kommen. Da ist, ob  Heute oder Morgen, ja schon die Hälfte der Zeit rum. Oder auch der ganze Tag, wenn man nicht den günstigsten Weg findet. Das mute ich meinen Leuten jedenfalls nicht zu und nötige sie zum Ticketkauf. Sie werden es dann auch nicht bereuen. Ob man nämlich jetzt gerade hier den persönlichen Rotstift ansetzen, oder sogar deshalb auf den Abendbesuch am ersten Tag verzichten sollte….

Alles gut organisiert und dass das Wetter wieder gut ist, brauche ich wohl kaum noch zu erwähnen. Warum haben die eigentlich Regenschirme auf diese Reise mitgenommen?

Nach 15 Minuten hält der Bus (auf dem Plan - zwischen der "14" und dem "B" von Belcunce) und um 2 Ecken rum sind wir auch schon am Hafenbecken vom Vieux Port, dem Alter Hafen. Es ist nun auch schon so gut wie dunkel und uns empfängt ein Lichtermeer.

Sogar ein Weihnachtsmarkt ist hier noch aufgebaut

und da steht ein Riesenrad, welches von seiner Höhe her auch den Namen verdient hat, also nicht etwa ein Zwergrad ist.

Da will ich drauf. Und wenn es auch 8€ kostet. Schließlich sparen die, durch unsere ewige Schwarzfahrerei enorme Summen ein. Und das können die jetzt mal reinvestieren und zwar für die Teddys. 

Dafür müssen wir aber erstmal auf den Weihnachtsmarkt. Der ist zu Teddys Sicherheit rundherum abgesperrt und wir müssen erst durchsucht werden –natürlich auch der Rucksack mit den Teddys. Da wir aber grundehrliche Leute sind, klappt das anstandslos.

Während die Teddys ungeduldig auf ihren Einsatz warten, machen unsere Leute noch nen interessierten Gesichtsausdruck für die Verkaufsbuden.

Was soll das jetzt!? Wir kriegen doch wohl sowieso keine Geschenke mehr. Ich sehe es schon kommen, gleich schließen die hier. Tatsächlich wird das später recht früh geschehen. Aber Hauptsache wir schaffen es noch auf das Riesenrad.
Mittlerweile ist es dann auch richtig dunkel geworden. Ein riesen Lichtermeer sorgt für eine tolle Atmosphäre, als die Teddys sich in die Lüfte erheben. Was für ein Blick!

Das nenne ich mal gut investierte 8€. Kaum zu glauben, dass ich hier mal wieder nichts bezahlen muss. Aber wenn die an der Kasse meinen, dass die mich nicht für voll nehmen müssen -in diesem Fall soll mir das Recht sein…
Und bei dem Foto bin ich nur etwas unglücklich getroffen. Der Eindruck ist falsch, dass sich der Teddy hier etwa ängstlich an den Sitz klammert, während der Ty furchtlos nach draußen schaut. Das muss man mir echt mal glauben! Die haben nur im falschen Moment auf den Auslöser gedrückt...

Da oben ist die Kirche, Notre Dame de la Garde,

doch da will ich erst morgen hin. Dann werfe ich auch wieder einen Blick von oben auf die Stadt -nun aber erstmal im Dunkeln -vom Riesenrad.

Aber auch diese Fahrt geht mal vorbei und es geht weiter zum 2. Teil vom Weihnachtsmarkt. Wieder befindet man uns bei der Kontrolle für harmlos und dieser Teil vom Weihnachtsmarkt ist anders. Etwa 30 teils große Stände mit ausschließlich einer Ware, -Krippenfiguren und Zubehör. Das haben wir bisher auch schon festgestellt und werden es bei den späteren Zielen auch in Spanien feststellen, dass hier selten nur eine Krippe steht, sondern ganze Miniaturdörfer und Landschaften darum herum gebaut sind.

So wird sich der Verkauf, auch wenn es im Moment nach Weihnachten nicht so scheint, wohl durchaus lohnen.

Was auf dem Weihnachtsmarkt hier noch anders ist: Es gibt keinen Glühwein und auch sonst (fast) keine Getränke und Fressbuden. Sehr teddyfreundlich hier. Gegessen und getrunken wird draußen. Und da wird es dann aber auch…

An der linken Hafenseite und den Nebenstraßen sind augenscheinlich die urigeren der Pubs, Kneipen und Lokale.

Hier entdeckt man auch vermehrt den einheimischen Otto-Normalverbraucher -ein gutes Zeichen…Die rechte Seite hingegen wirkt in der Mehrzahl eher schicki micki.

Jetzt, in der Dunkelheit, mit der Beleuchtung, wirkt vieles einfach toll und einladend,

-sogar die Oper.

So einladend wirkt alles, dass kurzzeitig die Idee aufkommt, doch auch noch mal in die Altstadt hochzulaufen. Teddy findet das jetzt, in der Finsternis, eine doch gewagte Idee, in der bekanntlich kriminalitätsreichen Hafenstadt. Er fürchtet mindestens um seinen Designerfummel und seine Buttons. Da hängt er ähnlich doll dran wie auch an seinem Leben. Und so kann er die Träger dann doch noch zurückhalten, ihn in die Finsternis zu schleppen.

Nur so kommt es, davon ist der Teddy überzeugt, dass er schließlich unbeschadet wieder im Bus sitzt und auch allen Begleitern u. a. das Leben gerettet hat.

Und er zieht noch ein positives Fazit vom Abend:
Es ist einfach mal etwas Anderes, als Kreuzfahrer auch mal im Dunkeln an einem Zielort zu sein. Das hat was und der Teddy ist begeistert. Schon jetzt verrate ich mal, dass es für mich das Highlight der Reise ist.

 


Marseille/2.Tag

Zunächst mal will der Teddy heute den Berg hoch, zu Notre Dame de la Garde.

Dazu gibt es verschiedene  Möglichkeiten. Das Hochlaufen wird von den Trägern direkt gestrichen. Einverstanden, das erspart dem Teddy jede Menge Gemecker von und Ärger mit denen.

Da gibt es noch den „Petit Train“, eine Trolley-Bahn. Die fährt an der rechten Hafenseite ab. Aber die fährt wohl auch ziemlich lange und wir fürchten, wegen großem Andrang, dort nicht immer auf Anhieb mitgenommen zu werden.

Teddy entscheidet sich für den Bus und beordert die Träger zum Kopf des Hafenbeckens, zur Bushaltestelle der Linie 60. Die fährt wohl alle 15 Minuten und nachdem wir von der ersten Mitnahmemöglichkeit nur noch die Rücklichter sehen, dauert es nun dennoch nicht lange bis wir die nächste Chance ergreifen können, dem Busfahrer die 2€ pro Person in die Hand drücken zu können. Und meine Leute vergessen auch nicht, die frisch erworbenen Fahrkarten auch sofort abzustempeln. Sonst fährt man nämlich trotzdem schwarz. Mehrfahrten- und Tageskarten gibt es nur im Vorverkauf und unter anderem in den U-Bahn Haltestellen. Für uns hätte sich das nicht gelohnt. Wir wollen nur zur Kirche hoch und später noch in die Altstadt. Mehr Programm ist für die Kreuzfahrer heute nicht drin. Das Schiff fährt schon am Spätnachmittag wieder los. Gut, das wir den Hafen schon gestern abgehakt haben. Und wie toll wir den abgehakt haben. Vom Vorabend bin ich immer noch begeistert.

Nach 10 oder 12 Stationen steil bergauf und kreuz und quer, sind wir am Ziel. Teddy blickt direkt zur Kirche hoch, die von außen viele Elemente einer Burg hat. Wo gibt es sonst schon eine Kirche mit Zugbrücke.

Aber dann geht erstmal der Blick nach unten. Klares Wetter – toller Blick, und 161m über Marseille. Sogar die Aida Sol kann ich in der Ferne erkennen. Wie gesagt, in der Ferne.

Soviel zum Thema Laufen…

Beim weiteren Blick über das Meer -einige (Felsen)Inseln. Die wohl kleinste davon ist Chateau d`If, eine Festung.

Heute verteidigen hier nur noch besonders aggressive Möwen ihre Gelege gegen Touristen. Bekannter ist das Eiland heute als ehemalige Gefängnisinsel, mit einigen bekannten Insassen. Und so spielten auch große Teile vom „Graf von Monte Christo“ genau hier. Obwohl, der ja gar nicht hier war –den gibt es ja nur im Film.Mit ein wenig Kleingeld konnte man sich damals übrigens in eine größere Zelle im 1. Stock, mit Kamin und Fenster, also praktisch einer Meerblickkabine einmieten. Die anderen wurden in fensterlose Zellen eingesperrt…

Auch der erste Besuch eines Nashorns in Europa, fand im 15. Jhdt. hier statt. Es war auf dem Weg nach Rom, zum Papst, und sollte ein Geschenk sein. Hier hat es eigentlich nur Pause gemacht, leider seine letzte. Denn bei der Weiterfahrt versank sein Schiff dann im Sturm vor La Spezia. So kam es zwar etwas später doch beim Papst an, aber leider nur noch in ausgestopfter Form. Dies muss wohl, anders als beim Graf von Monte Christo, auch tatsächlich so gewesen sein. Als Beweis gibt es sogar ein Kunstwerk von Albrecht Dürer. Ob das Nashorn aber immer noch beim Papst steht, das hingegen weiß ich nicht. Und da nachfragen kann ich nun auch nicht mehr. Hätte ich das mal schon in Rom gewusst….

Zur Landseite sieht man von hier oben, etwas im Dunst liegend, das modern eigentümliche Stadion von Olympique Marseille.

Nicht nur von außen durch die Zugbrücke, sondern auch im Innern weist die Kirche eine Besonderheit auf. Von der Decke hängen lauter Schiffe und Flugzeuge. Und zwar auch militärische.

Dazu passt es das, wie ich auf dem Rückweg sehe, etwas unterhalb des Hanges, ein alter Panzer steht, der sein Geschützrohr gen Kirche richtet. Tatsächlich hat die Kirche, bzw. vor allem der strategisch günstige Hügel auf dem sie steht, im Laufe der Zeit, letztmals im 2. WK,  wiederholt auch eine militärische Geschichte gehabt. In der heutigen Bauform steht sie dann auch erst seit etwa Mitte des 19 Jhdt., ist also gar nicht mal so alt.

Das soll es jetzt aber hier oben an Besichtigung gewesen sein. Draußen steht dann auch schon der Bus der Linie 60. Teddys Sponsor denkt gar nicht daran, dass die Fahrkarten u.U. noch gültig sein könnten (Geltungsdauer 1 Stunde) und will neue kaufen.  Der Fahrer aber, ohne von der Hinfahrkarten zu wissen, verzichtet seltsamerweise auf einen Fahrkartenverkauf und so geht es diesmal auch für die Träger im Lautarif nach unten. Also ich denke mal, dass er denen nicht zugetraut hat, hoch gelaufen zu sein. Das sage ich aber besser mal nicht…nur dem Ty –der grinst zustimmend.

Wieder am Hafen,

laufen wir erstmal noch ein kurzes Stück an den Lokalen vorbei, welche gestern noch so toll beleuchtet und voller Leben waren. Heute Morgen sind sie eher trist und leer. Gut, dass ich sie schon anders erlebt habe…

Am Kopf des Hafenbeckens werfe ich noch einen Blick auf die Stände des Fischmarktes. Was hier offenbar so alles im Meer lebt …

Teddy ist da manchmal doch froh, diese bauartbedingte Wasserallergie zu haben…Manchen von den Tieren möchte ich nämlich lebend und außerhalb des Fischmarktes und lebend lieber nicht begegnen…

Und jetzt aber ab in die Altstadt „Le Panier“. Die liegt rund um einen Hügel und wir streifen durch enge Gassen hoch,

zum Place de Moulins, dem höchsten Punkt. Hier standen früher mal 15 Windmühlen. Nur mit viel Mühe erkennt man heute noch ein paar Fundamente davon. Ansonsten ist er eher nichtssagend.

Tiefer liegend aber erkennen wir die Cathedrale de la Major.

Die Idee, hier den Beichtstuhl zu nutzen, muss ich verwerfen. Das könnte eine längere Geschichte werden... Und so viel Zeit haben wir zum Glück nicht. Das ist ohnehin ganz gut so, -nicht das ich noch direkt in das „Hotel de Police“ gebracht werde, -was auch immer das ist…

Außerdem entsteht wegen dieser Schilder hier doch ein spontaner Vertrauensverlust gegenüber den dortigen Wirtsleuten…

Wir irren noch ein wenig die Gassen der Altstadt hoch

und finden tatsächlich, Teddy hatte zwischendurch schon den Glauben daran verloren, den Ausgang

in Höhe Hotel de Ville und dem Rathaus. War wohl auch deshalb gestern nicht Teddys schlechteste Idee gewesen, von einem Besuch der Altstadt bei Dunkelheit abzuraten…

Beim Kaufhaus Galeries Lafayette stehen nun schon die Shuttle Busse. Wie gesagt, ein günstiger Platz. Von hier waren wir sehr zügig am Hafen und an den Haltestellen von denen man schnell weiter kommt. Auch La Canebiere, die Nobel-Shoppingmeile, die Champs Elysees von Marseille, beginnt hier. Und von hier wäre ich auch schnell mit der Metro am Palais Longchamp gewesen, -aber wohl doch nicht schnell genug. Die Besuchszeit hier in Marseille ist leider schon zu Ende.

Marseille kannte ich vorher nur vom Namen her, im Zusammenhang mit der französischen Nationalhymne. Soldaten aus Marseille waren es wohl gewesen, welche bei der französischen Revolution, beim Einmarsch in Paris, ein Liedchen gesungen haben. Geboren waren dann Nationalhymne und Name. So ungefähr hat das der Teddy wenigstens verstanden.

Also, ich könnte jetzt auch ein Liedchen singen. Mein Grinsen ist im Moment sicher ähnlich dem von Dauergrinser Ty, so positiv überrascht bin ich von diesen 2 Tagen.

Auffällig sind, wie eigentlich bisher in jeder Stadt, die zahlreichen Sicherheitsmaßnahmen, die sicher auch dafür sorgen, dass z. B. die Messer wirklich nur zum Essen benutzt und nicht zweckentfremdet werden. Teddy hat sich hier sicher gefühlt. Und das kann man wohl auch in dieser andererseits wohl kriminalitätsbelasteten Stadt. Also, keine Sorge, auch nicht bei Dunkelheit. Nur wer sich in Gefahr begibt – kommt darin….Und das hat der Teddy ja durch sein Veto zu verhindern gewusst, -glaube ich zumindest...

 

Beim Abendessen, ich war natürlich nicht selbst dabei und weiß es nur durch Erzählungen meiner Leute, rennt ein durstiger Mitfahrer mit seinem benutzten Glas, in welchem sich innseitig der halb angetrocknete Bierschaum und Sabber deutlich sichtbar ausgebreitet hat, zum Bier-Zapfhahn und  legt an. Das Ende vom Zapfhahn gleitet dabei in den beschriebenen Gebrauchsresten tief in den nicht unbedingt keimfreien Herpesbechers hinein. Der 1m daneben stehende Kellner lächelt freundlich. Auch so kann es sicher passieren, dass leider nicht nur der durstige Reisende, sondern auch einige Mitfahrer, sich in der Folge u. U. den erhöhten Verbrauch an den papierenen Hygieneartikeln auf die Fahnen schreiben können...

Zuvor, die übliche Schlange vor der Essenszeit im Marktrestaurant. Muss man nicht haben, kann man aber. Und wer sich hier anstellt, hat seine Gründe dafür und sich mit dem bekannten Umstand dahingehend arrangiert. Schließlich ist man nicht allein auf so einem Kreuzfahrtschiff. Warum dann aber immer noch Leute um die Ecke biegen und dann kopfschüttelnd ein entrüstetes und verständnisloses „Boah, das gibt es doch nicht“ vorwurfsvoll ausstoßen…  Was für eine Überraschung aber auch! Damit konntet ihr aber so gar nicht rechnen. Obwohl ihr doch heute sicher nicht zum ersten Mal da seid. Andere Leute hier -und dann noch mit der gleichen Idee…Das grenzt ja an Unverschämtheit. Kurze Frage: Warum steht ihr denn eigentlich hier?

Das die Schlange aber nicht noch größer wird, dafür sorgen dann Leute die direkt in der Aufzugstür stehenbleiben, und so den Aufzug, wie Nachschub blockieren. Danke, Ihr seid was ganz Besonderes. –Und das, obwohl ihr ins Buffetrestaurant geht…

 

-- Ende von Teil 2 --


Im dritten und damit letzten Teil ist der Teddy in Barcelona; wird dort an einem Museumsbesuch gehindert und muss nun mit einer Bildungslücke leben; erlebt dann aber auf La Rambla doch noch "einen Tag wie gemalt"... Am letzten Tag ist er in Palma und lernt einen weiteren seltsamen Weihnachtsbrauch kennen... 

Auch der 2. Teil deines Reiseberichtes ist gut gelungen. In Marseille war ich auch noch nicht und nah dran hin zu kommen, aber jetzt haben wir uns doch für die Metropolentour über Fasnacht entschieden.LG Gaby

von Gaby-05 am 22. Januar 2019 um 11:23 Uhr

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